Unretuschierte Vorschau
Ein technisch brauchbarer JPEG-Export ohne gezielte Retusche kann reichen, wenn Haltung, Ausdruck oder Moment im Mittelpunkt der Auswahl stehen.
Entscheide zwischen unretuschierter JPEG-Vorschau, Grundkorrektur und Finalretusche und erkläre deinem Kunden, welchen Stand er gerade beurteilt.
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Das Wichtigste in Kürze
Geht es um Ausdruck, Haltung oder Moment, kann eine technisch saubere JPEG-Vorschau genügen. Wird über Haut, Oberfläche, Farbwelt oder Markenlook entschieden, braucht der Kunde einen reiferen Bearbeitungsstand.
GalleryDock zeigt die Dateien, die du hochlädst. Ob sie unretuschiert, grundkorrigiert oder final sind, legst du vor dem Upload selbst fest und erklärst es in deiner Nachricht.

Ein technisch brauchbarer JPEG-Export ohne gezielte Retusche kann reichen, wenn Haltung, Ausdruck oder Moment im Mittelpunkt der Auswahl stehen.
Belichtung, Weißabgleich, Profil und grober Zuschnitt sind vereinheitlicht, damit Kunden Motive vergleichen können, ohne einen finalen Retuschestand zu erwarten.
Look, Haut, störende Elemente und lokale Korrekturen sind abgeschlossen. Das lohnt sich vor der Auswahl nur, wenn genau diese Wirkung entscheidungsrelevant ist.
Drei Vorher-nachher-Fälle
Die Beispiele zeigen keine automatische GalleryDock-Retusche, sondern drei redaktionelle Arbeitsabläufe vom sichtbaren Auswahlstand zur späteren finalen Datei.

Vorher: neutraler JPEG-Export mit natürlicher Haut und kleinen Störungen. Nachher: nur die gewählten Portraits erhalten Hautretusche, lokale Kontrastarbeit und den finalen Look.
Vorher: grundkorrigierte Serie mit einheitlicher Farbe und Belichtung. Nachher: die ausgewählten Reportagebilder erhalten den finalen Serienlook und einzelne lokale Korrekturen.
Vorher: technisch bereinigte Vorschau ohne finalen Markenlook. Nachher: Farbwelt, Oberfläche und störende Details entsprechen der vereinbarten Kampagnenwirkung.
Sechs Punkte vor dem Kundenlink
Eine passende Formulierung lautet: „Diese JPEG-Vorschauen sind für die Motivauswahl grundkorrigiert. Hautretusche, lokale Korrekturen und der finale Look folgen nur für deine Auswahl.“

Sind technisch unbrauchbare Aufnahmen entfernt und alle sichtbaren Vorschauen sicher vergleichbar?
Hängt die Kundenentscheidung von Ausdruck und Motiv oder bereits von Haut, Produktoberfläche und finalem Look ab?
Ist klar benannt, welche Korrekturen bereits enthalten sind und welche erst nach der Auswahl folgen?
Wird die unretuschierte JPEG-Vorschau deutlich von Kamera-RAW und der späteren finalen Lieferdatei unterschieden?
Sind Auswahlumfang, Bearbeitungsschritt und voraussichtlicher nächster Termin in der Kundennachricht verständlich?
Bleibt sichtbar, dass GalleryDock die hochgeladenen Dateien zeigt, aber deren Bearbeitungsreife nicht automatisch bewertet oder verändert?
Häufige Fragen
Ja, wenn die Vorschauen technisch brauchbar sind und der Kunde vor allem Ausdruck, Moment oder Motiv auswählt. Erkläre sichtbar, welche Bearbeitung erst nach der Auswahl folgt.
Für viele Portrait-, Hochzeits- und Reportageaufträge ist eine einheitliche Grundkorrektur sinnvoll. Belichtung, Weißabgleich und Profil sind vergleichbar, während die zeitintensive Feinretusche erst für die Auswahl erfolgt.
Wenn Hautretusche, Produktoberfläche, Composing, Farbwelt oder Markenlook die Auswahl selbst beeinflussen, kann ein final bearbeiteter Musterstand oder eine vollständig retuschierte kleine Auswahl sinnvoll sein.
Nenne kurz den aktuellen Stand, sichtbare offene Punkte und den nächsten Bearbeitungsschritt. So bewertet der Kunde nicht versehentlich eine Vorschau wie eine finale Lieferung.
Nein. Eine unretuschierte JPEG-Vorschau ist bereits ein exportiertes, sichtbares Bildformat. Kamera-RAW-Dateien enthalten andere Rohdaten und gehören nicht zum belegten GalleryDock-Bilduploadpfad.
Nein. GalleryDock zeigt die hochgeladenen Dateien in der Galerie. Auswahl, Export, Grundkorrektur und Finalretusche bleiben manuelle Entscheidungen des Fotografen.
Weiterlesen
Motivauswahl und die spätere Prüfung eines bereits retuschierten Stands als getrennte Entscheidungen erklären.
Eine sinnvolle Vorauswahl treffen, ähnliche Varianten reduzieren und Kunden echte Entscheidungen lassen.
Auswahlumfang, Vorschauzustand, Bestätigung und nächsten Arbeitsschritt verständlich mitteilen.
Konkrete Änderungswünsche mit Stelle, Stärke und unverändert zu erhaltenden Merkmalen formulieren.
Favoriten, Kommentare und bestätigte Auswahlen in einem nachvollziehbaren Online-Ablauf verbinden.
Bildversionen, Vollständigkeit, Wasserzeichen, Downloadqualität und Kundeninformation vor der Auslieferung prüfen.
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