Entscheidung zuerst definieren
Soll der Kunde Motive für Retusche, Album, Presse oder Teamprofile auswählen? Der Zweck entscheidet, welche Unterschiede wirklich relevant sind.
Strukturiere eine begründete Vorauswahl mit echten Entscheidungsalternativen statt einer unübersichtlichen Serie.
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Das Wichtigste in Kürze
Zeige Kunden nicht pauschal möglichst viele Bilder, sondern eine zum Auswahlzweck passende, technisch saubere und abwechslungsreiche Vorauswahl.
Reduziere nahezu identische Varianten, erhalte echte Entscheidungsalternativen und erkläre den gewünschten Auswahlumfang separat.

Soll der Kunde Motive für Retusche, Album, Presse oder Teamprofile auswählen? Der Zweck entscheidet, welche Unterschiede wirklich relevant sind.
Viele nahezu gleiche Bilder erhöhen die Prüflast, ohne eine echte Alternative zu bieten. Bündele Serien und behalte nur nachvollziehbare Varianten.
Ein Einzelkunde entscheidet anders als ein Marketingteam oder Brautpaar. Passe Umfang und Vergleichbarkeit an die beteiligten Personen an.
Lade anschließend nur die kuratierte Auswahl hoch. Der Kunde markiert daraus Favoriten und bestätigt bei aktivierter Bildauswahl seinen aktuellen Stand.
Drei Fallbeispiele
Portrait, Business und Reportage verlangen unterschiedliche Vergleichsmöglichkeiten. Eine starre Zahl würde diese Unterschiede verdecken.

Zeige pro Pose und Lichtidee nur Varianten mit erkennbarem Unterschied in Ausdruck, Blick oder Haltung. Technisch schwächere und nahezu identische Aufnahmen bleiben draußen.
Halte Bildwirkung und Zuschnitt pro Person vergleichbar. Gib dem verantwortlichen Team echte Optionen, ohne jede minimale Kopf- oder Handbewegung einzeln vorzulegen.
Erhalte Schlüsselmomente, Übergänge und emotionale Unterschiede. Reduziere Bildfolgen dort, wo mehrere Aufnahmen dieselbe Szene ohne zusätzlichen Erzählwert wiederholen.
Vier Auswahl-Pässe plus Übergabe
GalleryDock zeigt den Bestand, den du hochlädst. Technische Prüfung, Variantenreduktion, Ausdruck und Story bewertest du vorher selbst.

Entferne unscharfe, geschlossene oder technisch unbrauchbare Aufnahmen, sofern sie keinen bewussten gestalterischen Wert besitzen.
Gruppiere ähnliche Serien nach Pose, Szene oder Moment und behalte nur Varianten mit einer erkennbaren Entscheidung.
Prüfe Ausdruck, Vielfalt, Blickrichtung und Bildfolge passend zum Auftrag, statt ausschließlich einzelne technische Bestwerte zu sammeln.
Lasse echte Alternativen stehen, wenn der Kunde über Wirkung, Person, Verwendung oder Format entscheiden soll.
Zu breit ist die Auswahl, wenn Wiederholungen dominieren. Zu eng ist sie, wenn eine vereinbarte Kundenentscheidung praktisch vorweggenommen wird.
Nenne den gewünschten Umfang, erkläre Favoriten und Bestätigung und kündige an, was nach der Auswahl passiert.
Häufige Fragen
Es gibt keine universelle Idealzahl. Entscheidend sind Auswahlzweck, Zahl sinnvoll unterscheidbarer Varianten, Kundenrolle und vereinbarter Leistungsumfang.
Nahezu identische Aufnahmen erhöhen die Prüflast, ohne eine echte Entscheidung zu ermöglichen. Wenige klar unterscheidbare Varianten lassen sich leichter vergleichen und begründen.
Entferne zuerst technisch unbrauchbare Aufnahmen, bündele Varianten, prüfe Ausdruck und Story und erhalte danach nur die Alternativen, über die der Kunde tatsächlich entscheiden soll.
Portraitkunden vergleichen Ausdruck und Haltung, Businesskunden brauchen oft konsistente Varianten pro Person, und Reportagen benötigen zusätzlich eine ausgewogene Folge relevanter Momente.
Ja, wenn sie eine erkennbare Alternative in Ausdruck, Verwendung, Format oder Story bieten. Mehrere technisch gute, aber praktisch identische Bilder machen die Entscheidung selten besser.
Nein. GalleryDock zeigt die von dir hochgeladenen Bilder und sammelt Favoriten, Kommentare sowie bestätigte Auswahlen. Culling und redaktionelle Vorauswahl bleiben deine Aufgabe.
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Den Auswahlumfang, Favoritenweg, die Bestätigung und den nächsten Arbeitsschritt verständlich an Kunden kommunizieren.
Favoriten markieren, Kommentare zuordnen und eine Auswahl direkt in der Kundengalerie bestätigen.
Auswahlzeitpunkt, Erinnerungen und Folgen für Retusche oder Lieferung vorab vereinbaren.
Motivauswahl und die spätere Prüfung eines bearbeiteten Stands als zwei getrennte Entscheidungen erklären.
Eine bereits bestätigte Auswahl nachvollziehbar korrigieren und den Bearbeitungsstand berücksichtigen.
Eine bereits kuratierte Galerie mit Einstieg, Szenenwechseln, Rhythmus und Abschluss strukturieren.
Preise
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