Aktionsziel
Ziel und Zeitraum klären
Definiere Anlass, Zielgruppe und Zeitraum, bevor du Preise oder Rabattstufen für die Aktion veränderst.
Rabattaktion nach Medienart planen
Trenne digitale Mengenrabattstufen von bewusst gesetzten Print-Aktionspreisen und führe beide Wege in einer klar geprüften Galerie-Aktion zusammen.
Ziel und Zeitraum festlegen
Digital und Print trennen
Kundenweg prüfen und abschließen

Eine Aktion, zwei passende Preiswege
Kunden wählen ihr Motiv und entscheiden im Fotoshop zwischen digitalen Angeboten und freigegebenen Printprodukten.
Aktionsziel
Definiere Anlass, Zielgruppe und Zeitraum, bevor du Preise oder Rabattstufen für die Aktion veränderst.
Medienart
Trenne digitale Einzelmedien von Printprodukten, weil beide Angebotsarten unterschiedliche Rabattmechaniken nutzen.
Mechanik
Nutze für digitale Einzelmedien bis zu drei Mengenrabattstufen und setze Print-Aktionspreise bewusst je Produkt und Größe.
Prüfung
Teste Galerie, Auswahl, Warenkorb und Checkout und halte für geänderte Printpreise den Rückstelltermin fest.
Das Wichtigste in Kürze
Digitale Einzelmedien können bis zu drei Mengenrabattstufen nutzen. Für Prints setzt du Preise je Produkt und Größe.
Beide Wege können in derselben Galerie erscheinen. Eine gemeinsame Kampagnen-, Coupon- oder Zeitautomatik gibt es nicht.

Fotoshop-Aktionsworkflow
Du definierst das Ziel, trennst die Medienarten, wählst die jeweilige Mechanik und prüfst anschließend den Kundenweg.
Lege Anlass, Zielgruppe, Zeitraum und gewünschtes Ergebnis fest. So bekommt die Aktion einen überprüfbaren Rahmen.
Ordne jedes Angebot entweder digitalen Einzelmedien oder Printprodukten zu. Ein gemischter Fotoshop braucht zwei getrennte Preiswege.
Konfiguriere für digitale Einzelmedien passende Mengenrabattstufen. Kalkuliere Print-Aktionspreise separat je Produkt und Größe.
Prüfe den vollständigen Kundenweg. Nach dem Endtermin stellst du geänderte Printpreise anhand deiner Dokumentation manuell zurück.

Entscheidungshilfe
Halte je Medienart Angebot, Rabattweg, Prüfpunkt und Abschluss fest. Bei Printvarianten gehören regulärer Preis und manueller Rückstelltermin zwingend in dieselbe Übersicht.

Ein Portraitstudio bietet digitale Einzelbilder mit Mengenrabattstufen an. Fotoabzüge erhalten für denselben Zeitraum separat kalkulierte Aktionspreise.
In einer Hochzeitsgalerie gelten digitale Rabattstufen für Gäste, die mehrere Dateien auswählen. Wandprints bleiben ein eigener Angebotsweg mit festen Preisen je Variante.
Eine Familienaktion konzentriert sich auf Poster und Leinwand. Reguläre und zeitweise gesetzte Printpreise werden vor dem Start dokumentiert.
Nur digitale Angebote nutzen die konfigurierten Mengenrabattstufen. Für Prints werden Produkt, Größe, regulärer Preis, Aktionspreis und Rückstelltermin getrennt erfasst.
Öffne die Galerie wie ein Kunde, wähle ein Motiv und teste digitale Auswahl, Printauswahl, Warenkorb und Checkout in der geplanten Reihenfolge.
Notiere für jeden geänderten Printpreis den regulären Wert und das Aktionsende. GalleryDock stellt Print-Aktionspreise nicht automatisch zeitgesteuert zurück.
Klare Medienlogik
Nur digitale, nur Print- und gemischte Fotoshops werden bewusst unterschieden. So bleibt die Aktion für Kunden verständlich.
Bis zu drei Mengenrabattstufen steuern den Preis bezahlter digitaler Einzelmedien nach gewählter Menge.
Aktionspreise werden je Printprodukt und Größe bewusst gesetzt und nach dem Endtermin manuell zurückgestellt.
Digitale Rabattstufen und Printpreise laufen nebeneinander, werden aber nicht als gemeinsame Automatik behandelt.
Aktionsangebot in GalleryDock vorbereiten
Wähle nur Printprodukte und Größen, die zur Zielgruppe passen und genügend kalkulatorischen Spielraum bieten.
Nach der Aktivierung vergleichen Kunden die vorbereiteten Optionen am eigenen Motiv und sehen für jede Größe den von dir festgelegten Preis.


Fotoabzüge und Poster tragen eine verständliche Aktion, wenn Preis und Größen bewusst begrenzt bleiben.

Eine Leinwand verbindet das persönliche Foto mit einer wohnlichen Oberfläche und einem klar sichtbaren Printproduktwert.

Bei digitalen Einzelmedien lassen sich bis zu drei Mengenrabattstufen mit Prozent- oder Festbetrag einrichten.
Fragen
Beginne mit Ziel, Zielgruppe und Zeitraum. Trenne danach digitale Einzelmedien von Prints und wähle für jede Medienart den passenden Preisweg.
Digitale Einzelmedien können bis zu drei Mengenrabattstufen mit Prozent- oder Festbetrag nutzen. Printpreise werden je Produkt und Größe separat gesetzt.
Ja. Digitale Mengenrabattstufen und bewusst gesetzte Print-Aktionspreise können im selben Galeriekontext vorkommen, bleiben aber getrennte Mechaniken.
Für bezahlte digitale Einzelmedien lassen sich bis zu drei Mengenrabattstufen konfigurieren. Je Stufe ist ein Prozent- oder Festbetrag möglich.
Lege den Preis je Printprodukt und Größe bewusst fest und dokumentiere regulären Preis sowie Rückstelltermin. Eine automatische zeitgesteuerte Printaktion ist nicht belegt.
Prüfe Galerielink, Motivauswahl, digitale und Printauswahl, Warenkorb und Checkout. Kontrolliere zusätzlich deine Liste der geänderten Printpreise.
Ein Coupon- oder Gutscheincode ist nicht Teil dieses Ablaufs. Die Aktion nutzt digitale Mengenrabattstufen und separat gesetzte Printpreise.
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Trenne digitale Rabattstufen von Print-Aktionspreisen und teste den vollständigen Weg vom Galerielink bis zum Checkout.
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