Geltungsbereich klären
Beziehe nur bezahlte digitale Einzelmedien ein – nicht Prints, Versand oder das Gesamtalbum.
Plane bis zu drei steigende Rabattstufen für bezahlte digitale Einzelbilder und prüfe ihre Wirkung im Warenkorb.
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Das Academy-Video ordnet digitale Einzelmedien, Gesamtalbum und Prints als getrennte Kaufwege ein. Diese Seite vertieft ausschließlich die Planung und Prüfung von Mengenrabatten für bezahlte digitale Bilder.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Mengenrabatt greift ausschließlich für bezahlte digitale Einzelmedien. Du bestimmst selbst, ab welcher Bildanzahl eine Stufe gilt und wie hoch der Rabatt ausfällt.
GalleryDock wendet die höchste erreichte veröffentlichte Stufe im Checkout serverseitig auf die Zwischensumme dieser Medien an. Schwellen, Werte und Wirtschaftlichkeit berechnest du selbst.

Beziehe nur bezahlte digitale Einzelmedien ein – nicht Prints, Versand oder das Gesamtalbum.
Prüfe Bildpreise, Marge und Untergrenze selbst, bevor du Rabattwerte festlegst.
Plane bis zu drei Stufen mit steigender Mindestanzahl und Prozent- oder Euro-Rabatt.
Veröffentliche bewusst und kontrolliere Kundenhinweis, Fortschritt und Abzug im Warenkorb.
| Stufe | Ab Medien | Rabattart | Eigener Wert | Kundenhinweis |
|---|---|---|---|---|
| Stufe 1 | Kleinste sinnvolle Schwelle | Prozent oder Euro | Selbst festlegen | Erster erreichbarer Vorteil |
| Stufe 2 | Höhere Mindestanzahl | Prozent oder Euro | Selbst festlegen | Nächste Schwelle sichtbar machen |
| Stufe 3 | Höchste Mindestanzahl | Prozent oder Euro | Selbst festlegen | Höchste erreichte Stufe erklären |
Drei typische Einsatzsituationen
In einer Portraitgalerie kann eine kleine Stufe zusätzliche Lieblingsmotive fördern. Bei Familiengalerien lassen sich zwei oder drei Schwellen für unterschiedlich große Auswahlen planen.
Bei Events kann eine höhere Bildanzahl sinnvoll sein. GalleryDock bildet deine Stufen ab, empfiehlt aber weder Schwellen noch Rabattwerte und prüft deine Rentabilität nicht.

Fünf Schritte zum Mengenrabatt
Halte Geltungsbereich, eigene Preisbasis, Mindestanzahl, Rabattart, Rabattwert und Kundenhinweis in einem Mengenrabatt-Stufenplan fest.

Lege fest, welche bezahlten digitalen Einzelmedien rabattfähig sind, und grenze Prints, Versand und Gesamtalbum aus.
Prüfe deine eigenen Bildpreise, Kosten, Marge und den kleinsten vertretbaren Bestellwert.
Lege höchstens drei Rabattstufen mit jeweils steigender Mindestanzahl an Medien fest.
Wähle je Stufe manuell zwischen Prozent und festem Euro-Betrag und trage deinen Wert ein.
Veröffentliche die Stufen und teste Kundenhinweis, Fortschritt und den tatsächlich abgezogenen Rabatt.
Mengenrabatt-Stufenplan
Notiere für jede Stufe die steigende Mindestanzahl, Rabattart, deinen Wert und den Kundenhinweis. Prüfe vorher selbst, ob das Ergebnis zu Bildpreisen, Kosten und Marge passt.
Veröffentliche die Einstellungen und teste anschließend mit mehreren Bildmengen, ob Fortschritt, höchste erreichte Stufe und Rabattabzug im Warenkorb korrekt erscheinen.
GalleryDock berechnet oder empfiehlt keine Schwellen, Rabatte, Bildpreise oder Rentabilität. Der veröffentlichte Rabatt gilt nur für bezahlte digitale Medien – nicht für Prints, Versand oder das Gesamtalbum.
Häufige Fragen
Der Mengenrabatt gilt für bezahlte digitale Einzelmedien. Prints, Versand, Gratismedien und ein digitales Gesamtalbum gehören nicht zu dieser Berechnungsbasis.
Du kannst bis zu drei Stufen anlegen. Die Mindestanzahl der Medien muss von Stufe zu Stufe steigen.
Ja. Für jede Stufe wählst du selbst entweder einen prozentualen Rabatt oder einen festen Euro-Betrag.
Erreicht der Warenkorb mehrere Schwellen, gilt die höchste erreichte Stufe für die Zwischensumme der bezahlten digitalen Medien.
Nein. Mengenrabatte für digitale Bilder gelten nicht für Prints, Versand oder den Kauf des gesamten digitalen Albums. Beim Gesamtalbum wird der Fortschritt für Einzelmedien nicht angezeigt.
Nach der Veröffentlichung sehen Kunden den passenden Hinweis und Fortschritt im Warenkorb. Am besten prüfst du den Weg selbst, bevor du die Galerie teilst.
Weiterlesen
Die vollständige kostenlose Lernstrecke im Account nutzen.
Die Grundlage für verkaufbare digitale Einzelmedien einrichten.
Zusätzliche Motive nach einer vereinbarten Auswahl anbieten.
Einzelmedien und Gesamtalbum als getrennte Kaufwege einordnen.
Shop, Preise und den digitalen Kundenweg vorbereiten.
Zeitlich begrenzte Rabatte für Printbestellungen getrennt planen.
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