Kostenbasis
Alle Preisbestandteile erfassen
Produktkosten bilden den Ausgangswert. Ergänze variable Gebühren und den Betrag, der pro Verkauf für dein Fotografiegeschäft verbleiben soll.
Fotoprint-Preise nachvollziehbar berechnen
Berechne aus Kostenbasis, variablen Gebühren und gewünschtem Zielbeitrag einen nachvollziehbaren Verkaufspreis. Anschließend setzt du ihn pro Produkt und Größe im GalleryDock-Galerie-Shop ein.
Kostenbasis vollständig erfassen
Zielbeitrag sauber einrechnen
Kundenpreis rückwärts prüfen

Kalkulation trifft Galerie-Shop
Erst rechnest du jede Printvariante nachvollziehbar durch. Danach sehen Kunden deinen geprüften Preis direkt bei der Produktwahl am freigegebenen Bild.
Kostenbasis
Produktkosten bilden den Ausgangswert. Ergänze variable Gebühren und den Betrag, der pro Verkauf für dein Fotografiegeschäft verbleiben soll.
Vorwärtsrechnung
Mit der Formel (Kostenbasis + Zielbeitrag) ÷ (1 − Gebührensatz) leitest du einen Verkaufspreis ab, bei dem die prozentuale Gebühr mitgedacht ist.
Rückwärtsrechnung
Verkaufspreis minus Kostenbasis und variable Gebühren ergibt den verbleibenden Betrag. So prüfst du einen geplanten Kundenpreis rückwärts.
Galerie-Shop
Übertrage die geprüften Preise pro Produkt und Größe in GalleryDock und verbinde sie mit Motiv, Vorschau, Warenkorb und Checkout.
Das Wichtigste in Kürze
Vorwärts rechnest du: Kostenbasis plus Zielbeitrag, geteilt durch eins minus variable Gebührenquote. So wird der prozentuale Abzug im Verkaufspreis berücksichtigt.
Rückwärts rechnest du: Kundenpreis minus Kostenbasis minus variable Gebühren. Das Ergebnis prüfst du vor der Übertragung in Produktwahl, Vorschau, Warenkorb und Checkout.

Kalkulationsworkflow für deine Galerie
Du rechnest jede Produktgröße mit denselben klaren Schritten durch. Erst nach der Gegenprüfung veröffentlichst du den Preis im Auswahl- und Checkout-Ablauf der Galerie.
Notiere die produktbezogene Kostenbasis für jede Printvariante auf derselben Preis- und Steuerbasis.
Führe prozentuale Shop- und Zahlungsgebühren getrennt auf, damit keine Position unbemerkt in der Marge verschwindet.
Lege fest, welcher Betrag nach Kostenbasis und variablen Gebühren pro verkauftem Print verbleiben soll.
Berechne den Preis, runde nachvollziehbar und prüfe das Ergebnis rückwärts, bevor du es pro Produkt und Größe veröffentlichst.

Entscheidungshilfe
Ein Portfolio weckt Interesse, eine Download-Galerie übergibt Dateien. Wenn ein kuratiertes Motiv als Print verkauft werden soll, verbindet GalleryDock Galerie und Kaufweg.

Ein Fotoabzug mit 6 € Beispiel-Kostenbasis, 10 % variabler Gebühr und 9 € Zielbeitrag ergibt rechnerisch 16,67 €; ein bewusst gerundeter Kundenpreis wird anschließend rückwärts geprüft.
Ein größerer Print mit 20 € Beispiel-Kostenbasis, 10 % variabler Gebühr und 25 € Zielbeitrag führt rechnerisch zu 50 €. Damit bleibt die Preislogik auch bei mehreren Größen vergleichbar.
Ein Wandprodukt mit 55 € Beispiel-Kostenbasis, 5 % variabler Gebühr und 45 € Zielbeitrag ergibt 105,26 €. Die Beispielwerte zeigen die Methode, nicht reale Marktpreise.
Ein gewünschter Kundenpreis lässt sich rückwärts kontrollieren: Preis minus produktbezogene Kosten minus prozentuale Gebühren ergibt den verbleibenden Betrag vor weiteren Geschäftskosten.
Jede Größe erhält eine eigene Rechnung. Dadurch entstehen nachvollziehbare Abstände zwischen Einstiegsprint, größerem Format und Wandprodukt.
Nach der Kalkulation setzt du die Verkaufspreise in GalleryDock und führst Kunden direkt vom Motiv über Produktwahl und Vorschau bis zum Checkout.
Praxisbeispiel
Die Werte für Portraitstudio, Hochzeitsgalerie und Fine-Art-Serie sind bewusst illustrative Beispiele. Entscheidend ist die wiederholbare Rechenmethode für jede Produktgröße.
Produktbezogene Kosten bilden den Ausgangspunkt. Alle Werte müssen auf derselben Preis- und Steuerbasis stehen.
Prozentuale Shop- und Zahlungsgebühren werden getrennt erfasst, damit sie im Zielpreis nicht fehlen.
Du bestimmst den Betrag, der nach Kostenbasis und variablen Gebühren vor weiteren Betriebskosten verbleiben soll.
Preise in GalleryDock übertragen
Übertrage den geprüften Preis separat für Fotoabzug, größeres Format oder Wandprodukt. So bleibt jede Kalkulation auffindbar.
Nach der Veröffentlichung sehen Kunden die vorbereitete Preisstaffel am gewählten Foto und vergleichen Produktgrößen im zusammenhängenden Galerie-Shop.


Kunden bestellen sicherer, wenn Ausschnitt und Bildwirkung vor dem Kauf verständlich sichtbar sind.

Digitale Einzelbild- und Albumpreise folgen einer anderen Kostenlogik und werden bewusst neben Printpreisen betrachtet.

Die Raumansicht hilft Kunden, Proportion und Wirkung eines Wandbildes vor dem Kauf besser einzuschätzen.
Fragen
Addiere Kostenbasis und gewünschten Zielbeitrag und teile das Ergebnis durch eins minus den variablen Gebührensatz. Bei 10 % Gebühren verwendest du also den Faktor 0,90.
Ziehe vom Kundenpreis die produktbezogene Kostenbasis und die prozentualen Gebühren ab. Das Ergebnis ist der verbleibende Betrag vor weiteren Kosten deines Betriebs.
Beispielwerte machen die Rechenmethode verständlich, ersetzen aber keine eigene Kostenaufstellung. Verwende für deine Preise immer die aktuellen Werte deines Angebots.
Ja. Rechne jede Größe separat, weil sich Kostenbasis und gewünschter Beitrag verändern können. Danach kannst du eine verständliche Preisstaffel bilden.
Rechne alle Eingaben auf derselben Grundlage und kläre die für dein Unternehmen passende steuerliche Behandlung fachlich, bevor du Preise veröffentlichst.
GalleryDock berechnet aktuell 15 % in Free, 10 % in Base und 5 % in Pro. Gebühren des Zahlungsdienstleisters kommen separat hinzu und gehören als eigene Position in die Rechnung.
Du legst die geprüften Verkaufspreise pro Produkt und Größe fest. Kunden sehen sie anschließend bei der Produktauswahl am Motiv und gehen über Vorschau und Warenkorb zum Checkout.
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Preise
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Perfekt, um deine ersten Galerien professionell zu teilen.
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Nur 228 EUR bei jährlicher Zahlung. zzgl. USt.
Ideal für Fotografen, die regelmäßig Kundengalerien ausliefern.
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Für Fotografen, die viele Projekte, Videos und Speicher flexibel verwalten.
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