Verkaufspreise für Fotoprodukte selbst steuern

Eigene Fotolabor-Preise festlegen: Alternative für Fotografen

In GalleryDock legst du kunden sichtbare Printpreise pro Produkt und Größe fest, behältst Kostenbasis, Mindestpreis und Marge im Blick und bringst die Preisliste direkt an das Kundenmotiv.

Verkaufspreise selbst festlegen

Mindestpreis und Marge prüfen

Preisliste pro Galerie steuern

Eigene Printpreise in einer GalleryDock-Kundengalerie festlegen

Preissteuerung im Galerie-Shop

Kostenbasis, Verkaufspreis und Marge werden vor der Veröffentlichung geprüft; Kunden sehen anschließend dein Angebot direkt am freigegebenen Bild.

Kostenbasis

Kosten und Verkaufspreis trennen

Produkt- und Laborkosten bilden die Kalkulationsbasis. Darauf setzt du den kunden sichtbaren Verkaufspreis für jedes Produkt und jede Größe.

Untergrenze

Mindestpreis nachvollziehen

Der Mindestpreis zeigt die Untergrenze der Kalkulation. So erkennst du vor der Veröffentlichung, welcher Spielraum für dein Angebot bleibt.

Marge

Preisspielraum bewusst nutzen

Du legst Verkaufspreise pro Produkt und Größe fest. GalleryDock macht die daraus entstehende Marge in der Preissteuerung sichtbar.

Kundenweg

Preisliste in die Galerie bringen

Kunden sehen deine freigegebenen Preise direkt am Motiv und gelangen von der Produktwahl über die Vorschau bis zu Warenkorb und Checkout.

Das Wichtigste in Kürze

Kostenbasis, Verkaufspreis und Marge klar trennen

Eine Labor- oder Produktpreisliste liefert die Kostenbasis. GalleryDock ergänzt daraus deinen kunden sichtbaren Verkaufspreis für jedes angebotene Produkt und jede Größe.

Mindestpreis und Marge helfen dir bei der Kalkulation. Nach der Veröffentlichung bleibt der festgelegte Preis mit Motiv, Produktwahl, Vorschau, Warenkorb und Checkout verbunden.

Produkte, Größen und eigene Verkaufspreise in GalleryDock festlegen

Preisworkflow für deine Galerie

Vom Sortiment zur veröffentlichten Preisliste

Du wählst Produkte und Größen aus, setzt Verkaufspreise und prüfst die Kalkulation. Danach führt jedes freigegebene Motiv in den vorbereiteten Auswahl- und Checkout-Ablauf.

01

Sortiment auswählen

Du aktivierst die Produktgruppen und Größen, die du in dieser Galerie tatsächlich anbieten möchtest.

02

Verkaufspreise kalkulieren

Du setzt den Verkaufspreis pro Produkt und Größe und vergleichst ihn mit der hinterlegten Kostenbasis und dem Mindestpreis.

03

Marge und Preislogik prüfen

Vor der Veröffentlichung prüfst du Preisabstände und Marge und stimmst die Preisliste auf Auftrag und Zielgruppe ab.

04

Galerie mit Preisen veröffentlichen

Nach der Veröffentlichung wählt der Kunde am Motiv Produkt und Größe, prüft die Vorschau und geht weiter zu Warenkorb und Checkout.

Kunden wählen in GalleryDock zwischen Digitalbild und Print

Entscheidungshilfe

Der passende Weg richtet sich nach deinem Auftragsprozess

Ein Portfolio weckt Interesse, eine Download-Galerie übergibt Dateien. Wenn ein kuratiertes Motiv als Print verkauft werden soll, verbindet GalleryDock Galerie und Kaufweg.

Warenkorb und Checkout der GalleryDock-Alternative: Fotografen-Shop

Portraitangebot sinnvoll staffeln

Ein Portraitstudio bietet einen zugänglichen Fotoabzug und ausgewählte Wandbilder an. Jede Größe erhält einen eigenen Verkaufspreis mit nachvollziehbarem Abstand zur Kostenbasis.

Eventpreise nach Größen ordnen

Eine Eventgalerie kombiniert mehrere Formate. Klare Preisstufen helfen Kunden, zwischen Einstiegsgröße, größerem Print und Wandbild zu entscheiden.

Fine-Art-Preise kuratieren

Eine kuratierte Fine-Art-Serie erhält bewusst gesetzte Preise, die Auswahl und Präsentation widerspiegeln und über alle angebotenen Größen konsistent bleiben.

Laborpreis und Kundenpreis unterscheiden

Eine Laborpreisliste zeigt Kosten. GalleryDock ergänzt diese Basis um deine kunden sichtbaren Verkaufspreise und den motivbezogenen Kaufweg.

Digital- und Printpreise abstimmen

Wenn du Digitalbilder und Prints anbietest, steuerst du beide Preiswelten in derselben Galerie und hältst die Kaufentscheidung am Foto zusammen.

Preislogik wiederholbar aufbauen

Eine einmal durchdachte Staffelung aus Produkt, Größe, Verkaufspreis und Marge lässt sich als klare Grundlage für weitere Galerien nutzen.

Praxisbeispiel

Drei Preisstrategien für unterschiedliche Fotoaufträge

Portraitstudio, Eventgalerie und Fine-Art-Serie brauchen eigene Preisabstände. Gemeinsam ist die nachvollziehbare Trennung von Kostenbasis, Verkaufspreis und Marge.

Kostenbasis

Produktbezogene Kosten und Mindestpreis bilden den Ausgangspunkt für jede angebotene Größe.

Verkaufspreis

Du setzt den Betrag, den Kunden in der Galerie sehen, passend zu Auftrag, Sortiment und Positionierung.

Marge

Der Abstand zwischen Kostenbasis und Verkaufspreis wird pro Produktgröße sichtbar und vor der Freigabe geprüft.

Preisliste vorbereiten

Preise pro Produkt und Größe bewusst staffeln

Lege Verkaufspreise so an, dass Einstiegsprodukt, größere Formate und Wandbilder eine verständliche Auswahl ergeben.

Prüfe Mindestpreis und Marge vor der Veröffentlichung. Kunden sehen danach nur die von dir vorbereitete Produkt- und Preisstaffel am gewählten Foto.

Printprodukte und Preissteuerung für eine GalleryDock-Galerie aktivieren
Printvorschau mit Safezone für Kundenbestellungen am Motiv

Ausschnitt vor dem Kauf prüfen

Kunden bestellen sicherer, wenn Ausschnitt und Bildwirkung vor dem Kauf verständlich sichtbar sind.

Digitale Einzelbild- und Albumpreise in GalleryDock festlegen

Digitalpreise ergänzend abstimmen

Einzelbild- und Albumpreise lassen sich als eigene Kaufart neben den vorbereiteten Printpreisen einordnen.

Raumansicht der GalleryDock-Fotolabor-Preise-Alternative: Fotografen-Shop

Größe in der Raumansicht prüfen

Die Raumansicht hilft Kunden, Proportion und Wirkung eines Wandbildes vor dem Kauf besser einzuschätzen.

Fragen

Häufige Fragen zu eigenen Printpreisen in GalleryDock

Wie lege ich eigene Printpreise in GalleryDock fest?

Du aktivierst Produkte und Größen, prüfst die hinterlegte Kostenbasis und setzt anschließend den kunden sichtbaren Verkaufspreis für jede Variante.

Was ist der Unterschied zwischen Kostenbasis und Verkaufspreis?

Die Kostenbasis beschreibt die produktbezogenen Kosten. Dein Verkaufspreis ist der Betrag, den der Kunde in der Galerie für die gewählte Produktgröße sieht.

Welche Rolle spielt der Mindestpreis?

Der Mindestpreis markiert die kalkulatorische Untergrenze. Du siehst damit vor dem Veröffentlichen, ab welchem Verkaufspreis das Produkt angeboten werden kann.

Wie sehe ich die Marge pro Produkt und Größe?

GalleryDock stellt Verkaufspreis und Kostenbasis gegenüber, sodass du den verbleibenden Betrag für jede Produktgröße nachvollziehen kannst.

Kann ich für jede Größe einen eigenen Preis festlegen?

Ja. Du kannst Größen eines Produkts unterschiedlich bepreisen und damit eine verständliche Staffelung vom Einstiegsprint bis zum größeren Wandbild aufbauen.

Lassen sich Digital- und Printpreise gemeinsam anbieten?

Ja. Digitale Einzelbild- oder Albumpreise und Printpreise lassen sich im Galeriekontext so vorbereiten, dass Kunden beide Kaufarten am Motiv erreichen.

Wo sehen Kunden die festgelegten Preise?

Nach der Veröffentlichung sieht der Kunde deine Verkaufspreise bei der Produkt- und Größenauswahl. Anschließend führen Vorschau, Warenkorb und Checkout durch die Bestellung.

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