Inklusivzahl zuerst nennen
Nenne die vereinbarte Zahl fertiger Bilder, bevor deine Kunden den Galerielink öffnen.
Sage vor der Auswahl klar, wie viele fertige Bilder enthalten sind und wann weitere freigegebene Motive optional kostenpflichtig werden.
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Das Academy-Video zeigt, wie du enthaltene Bilder und weitere Verkäufe über GalleryDock verbindest. Diese Seite überträgt den Ablauf auf zwei klare Kundensätze vor der Bildauswahl.
Das Wichtigste in Kürze
Eine kurze Erklärung braucht zwei Aussagen: Wie viele fertige Bilder zum Auftrag gehören und dass weitere freigegebene Motive erst nach dem Kontingent optional zum sichtbaren Preis erhältlich sind.
GalleryDock nennt enthaltene digitale Medien Gratismedien. Das Kontingent gilt für die Galerie; eine offene Auswahl ist noch keine Einlösung. Prüfe deshalb deine Sätze im echten veröffentlichten Kundenweg.

Nenne die vereinbarte Zahl fertiger Bilder, bevor deine Kunden den Galerielink öffnen.
Erkläre, dass GalleryDock enthaltene Bilder als Gratismedien führt und das Kontingent galeriebezogen zählt.
Beschreibe weitere freigegebene Motive erst nach dem Kontingent als optional kostenpflichtig.
Gleiche deine Erklärung in der veröffentlichten Galerie auf Desktop und Mobil mit dem echten Ablauf ab.
| Kundenbegriff | GalleryDock-Anzeige | Klare Erklärung |
|---|---|---|
| Inklusivbilder | Gratismedien und verfügbare Zahl | Wie viele fertige Bilder im Auftrag enthalten sind |
| Offene Auswahl | Noch nicht erfolgreich eingelöst | Dass Markieren allein das Kontingent nicht verbraucht |
| Restkontingent | Galeriebezogene verbleibende Gratismedien | Wie viele enthaltene Medien noch verfügbar sind |
| Zusatzbild | Regulär bepreistes veröffentlichtes Medium | Dass es erst nach dem Kontingent optional gekauft wird |
| Eigene Nachricht | Nicht von GalleryDock erstellt | Welchen Wortlaut und Kontaktweg du selbst verwendest |
Drei Zeitpunkte der Kundenerklärung
Vor dem Öffnen nennst du die enthaltene Bildzahl und den optionalen Zusatzkauf. Während der freien Auswahl genügt der Hinweis auf das verbleibende Kontingent in der Galerie.
Nach dem Kontingent erklärst du nur noch, dass weitere veröffentlichte Motive zu den sichtbaren Preisen erhältlich sind. Das gilt für Portrait-, Familien-, Hochzeits- und Businessgalerien, ohne eine bestimmte Paketgröße vorzugeben.

Fünf Schritte im Erklärcheck
Übernimm die vereinbarte Bildzahl in das Gratismedien-Kontingent, hinterlege weitere Medien bewusst und prüfe anschließend, ob deine zwei Kundensätze zum sichtbaren Ablauf passen.

Trage die vereinbarte Anzahl fertiger Inklusivbilder aus deinem Angebot ein.
Übertrage diese Anzahl als galeriebezogenes Gratismedien-Kontingent.
Bepreise weitere veröffentlichte Medien bewusst und prüfe die Kundenansicht.
Formuliere einen Satz für enthaltene Bilder und einen zweiten für optionale weitere Motive.
Teste Anzeige, Restkontingent und den Übergang zu regulär bepreisten Medien selbst.
Inklusiv- und Zusatzbilder-Erklärkarte
Satz eins: „In deinem Shooting sind ___ fertig bearbeitete Bilder enthalten.“ Satz zwei: „Wenn du danach weitere freigegebene Motive möchtest, kannst du sie optional zum in der Galerie angezeigten Preis auswählen.“
Ergänze deinen eigenen Kontaktweg für Rückfragen. Prüfe vor dem Versand, ob Bildzahl, Gratismedien-Kontingent, veröffentlichte Medien und Preise noch übereinstimmen.
GalleryDock zeigt das galeriebezogene Gratismedien-Kontingent und danach regulär bepreiste veröffentlichte Medien. Du formulierst und versendest die Kundenerklärung selbst und kontrollierst sie auf Desktop und Mobil.
Häufige Fragen
Nenne zuerst die vereinbarte Zahl fertiger Bilder. Ergänze danach, dass weitere freigegebene Motive nach Verbrauch dieses Kontingents optional zum sichtbaren Preis gewählt werden können.
In deinem Angebot kannst du von Inklusivbildern sprechen. In GalleryDock werden diese enthaltenen digitalen Medien als Gratismedien geführt und galeriebezogen gezählt.
Solange noch Gratismedien verfügbar sind, können passende Medien über dieses Kontingent eingelöst werden. Danach greifen für weitere veröffentlichte Medien die regulären, von dir hinterlegten Preise.
Nein. Eine offene Auswahl ist noch keine erfolgreiche Einlösung. Formuliere deshalb nicht, dass bereits markierte Motive das Restkontingent sofort dauerhaft reduzieren.
GalleryDock arbeitet in diesem Ablauf sequenziell: zuerst das verfügbare Gratismedien-Kontingent, danach regulär bepreiste veröffentlichte Medien. Erkläre keine gleichzeitig sichtbaren Gratis- und Zusatzbildkategorien.
Du legst Kontingent, veröffentlichte Medien und Preise fest und formulierst die Erklärung selbst. GalleryDock wählt weder Bilder noch Preise automatisch und versendet keine Kundennachricht für dich.
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Kunden während eines aktiven Kontingents die noch verfügbare Zahl zeigen.
Den Übergang vom kostenlosen Kontingent zu regulären Shoppreisen kontrollieren.
Alle aktivierten Kaufarten, Preise und den Bestellweg aus Kundensicht erklären.
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