Begrenzte Gratismedien
Lege eine feste Anzahl enthaltener Fotos oder Videos fest, die Kunden ohne Aufpreis einlösen dürfen.
Begrenze enthaltene Fotos und Videos, prüfe Einlösungen und führe Kunden danach klar in deinen normalen Shop.
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Das Academy-Video zeigt, wie begrenzte Gratismedien eingestellt und weitere Bilder nach dem verbrauchten Kontingent verkauft werden.
Das Wichtigste in Kürze
Begrenzte Gratismedien bilden die Anzahl digitaler Fotos oder Videos ab, die in deinem Paket bereits enthalten sind. Du stellst dafür eine ganze Zahl zwischen 1 und 500 ein.
Kunden lösen Medien bis zum Kontingent ein. Danach zeigt GalleryDock den normalen Shop; Auswahl und Preisgestaltung bleiben vollständig deine Aufgabe.

Lege eine feste Anzahl enthaltener Fotos oder Videos fest, die Kunden ohne Aufpreis einlösen dürfen.
Unterscheide das Kontingent klar von einer Galerie, in der sämtliche digitalen Downloads kostenfrei sind.
Prüfe die regulären Preise, die nach dem vollständigen Verbrauch des Gratis-Kontingents gelten.
Kontrolliere aus Kunden- und Inhabersicht Einlösungen, Restkontingent und den anschließenden Shopweg.
| Kaufoption | Bedeutung | Prüffrage |
|---|---|---|
| Begrenzte Gratismedien | 1 bis 500 Fotos oder Videos enthalten | Ist das Kontingent passend zum Angebot festgelegt? |
| Alle digitalen Downloads kostenfrei | Kein begrenztes Kontingent | Soll wirklich jedes digitale Medium gratis sein? |
| Download beim Print inklusive | Digitales Medium ist an einen Printkauf gekoppelt | Ist diese Kombination bewusst angeboten? |
| Verbrauchtes Kontingent | Bereits eingelöste und verbleibende Gratismedien | Stimmen Einlösungen und Restanzeige überein? |
| Regulärer Shopweg | Weitere Medien nach Verbrauch | Sind die normalen Preise verständlich hinterlegt? |
Drei typische Gratisdownload-Situationen
Bei Portraits können wenige Lieblingsbilder im Paket enthalten sein. In Familien- oder Hochzeitsgalerien lässt sich ein größeres Kontingent mit weiteren Kaufbildern verbinden.
Auch Videos können als Gratismedien zählen. GalleryDock bildet Einlösung und Restkontingent ab, wählt Medien aber nicht automatisch aus und empfiehlt keine Paketgröße.

Fünf Schritte zum Gratis-Kontingent
Prüfe Galerie, Shop, Kontingent, reguläre Medienpreise und den Kundenweg gemeinsam, bevor du die Einstellungen veröffentlichst.

Bereite Galerie, sichtbare Medien und den Shop mit deinen regulären Verkaufspreisen vollständig vor.
Aktiviere die begrenzten Gratismedien als eigene Kaufoption für das vereinbarte Paket.
Trage eine ganze Zahl zwischen 1 und 500 ein; sie bestimmt das verfügbare Gratis-Kontingent.
Kontrolliere, welche Preise für weitere Fotos oder Videos nach der letzten freien Einlösung gelten.
Veröffentliche die Änderung und teste Einlösung, Restanzeige und Übergang in den normalen Shop.
Gratisdownload-Kontingentcheck
Notiere Galerie, Zahl der Gratismedien, bereits eingelöste Medien, Restkontingent und die regulären Preise für weitere Fotos oder Videos.
Veröffentliche die Einstellungen und teste anschließend eine Einlösung sowie den Übergang in den normalen Shop aus Kundensicht, ohne einen Kauf abzuschließen.
GalleryDock zeigt eingelöste und verbleibende Gratismedien. Die Anzahl kann danach nicht unter den bereits eingelösten Stand gesenkt werden; Auswahl, Kalkulation und Kommunikation bleiben deine Aufgabe.
Häufige Fragen
Du kannst eine ganze Zahl von 1 bis 500 festlegen. Diese Anzahl gilt als begrenztes Kontingent für die Galerie.
Ja. Gratismedien können Fotos oder Videos sein, sofern sie in der Galerie sichtbar und verfügbar sind.
Nach dem Verbrauch des Kontingents sehen Kunden für weitere Medien den normalen Shop mit deinen hinterlegten Preisen.
In der Inhabersicht werden bereits eingelöste und noch verfügbare Gratismedien getrennt angezeigt.
Nein. Sobald Medien eingelöst wurden, lässt sich das Kontingent nicht unter die bereits eingelöste Anzahl senken.
Begrenzte Gratismedien enthalten nur eine feste Anzahl. Die Optionen für vollständig kostenfreie digitale Downloads und für einen Download beim Printkauf sind davon getrennt.
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Zusatzverkäufe nach dem Shooting in den gesamten Angebotsweg einordnen.
Steigende Rabattstufen für mehrere bezahlte digitale Bilder planen und im Warenkorb prüfen.
Shop, Preise und den digitalen Kundenweg vorbereiten.
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