Enthaltenes zuerst nennen
Beginne mit dem vereinbarten Galerieumfang und sage eindeutig, welche fertigen Bilder oder Downloads bereits zum Auftrag gehören.
Erkläre enthaltene Leistungen, digitale Einzelbilder, die komplette digitale Galerie und kompatible Prints so, wie deine Kunden sie in der veröffentlichten Galerie tatsächlich sehen.
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Das Academy-Video zeigt, wie du ein fertiges Shooting mit digitalen Bildern und Prints über GalleryDock anbietest. Diese Seite überträgt den Ablauf auf eine kurze Erklärung der tatsächlich sichtbaren Kaufoptionen für deine Kunden.
Das Wichtigste in Kürze
Eine verständliche Kundenerklärung beantwortet vier Fragen: Was ist bereits enthalten, was kann zusätzlich gekauft werden, was kostet die jeweilige Option und wie führt der Weg zur Bestellung?
Öffne dafür die veröffentlichte Kundenansicht selbst. Gleiche deine Sätze mit den sichtbaren Kaufarten, Preisen und dem Warenkorb ab, statt Optionen zu nennen, die du nur geplant, aber nicht aktiviert hast.

Beginne mit dem vereinbarten Galerieumfang und sage eindeutig, welche fertigen Bilder oder Downloads bereits zum Auftrag gehören.
Trenne davon alle zusätzlich aktivierten Optionen wie digitale Einzelbilder, die komplette digitale Galerie oder kompatible Prints.
Nenne nur Preise, Produktgrößen und Download-Verbindungen, die Kunden in dieser veröffentlichten Galerie tatsächlich sehen.
Zeige den kurzen Weg von der gewünschten Datei oder dem Motiv über den Warenkorb bis zur Checkout-Weiterleitung.
| Kaufart | Was Kunden sehen | Was du erklärst |
|---|---|---|
| Enthaltene Downloads | Bereits freigegebene Dateien | Welche Bilder zum vereinbarten Auftrag gehören |
| Digitales Einzelbild | Kaufoption am einzelnen Medium | Dass genau dieses freigegebene Bild zusätzlich gekauft wird |
| Digitale Gesamtgalerie | Komplette freigegebene Bildserie | Dass damit kein physisches Fotobuch gemeint ist |
| Kompatibler Print | Produkt, Größe und sichtbarer Preis | Ob der Download separat, zusätzlich oder enthalten ist |
| Warenkorb und Checkout | Gewählte Positionen und Summe | Wie die Auswahl geprüft und die Zahlung begonnen wird |
Drei typische Galeriesituationen
In einer Portraitgalerie können vereinbarte Bilder enthalten sein, während weitere Motive einzeln gekauft werden. Bei einer Hochzeits- oder Familiengalerie kann zusätzlich die komplette freigegebene Bildserie oder ein kompatibler Print sichtbar sein.
In einer Businessgalerie steht häufig die digitale Datei im Vordergrund. Erkläre dort nur die aktivierten Medien und Preise. Jede Variante bleibt leichter verständlich, wenn enthaltene Leistung und freiwilliger Zusatzkauf getrennt benannt sind.

Fünf Schritte im Erklärcheck
Prüfe Galerieumfang, aktivierte Kaufarten, Preise und Download-Verbindungen. Gehe anschließend selbst bis zum Warenkorb und Checkout, bevor du deinen Kunden den Ablauf beschreibst.

Notiere, welche Bilder und Downloads bereits vereinbart sind und welche Medien die veröffentlichte Galerie umfasst.
Öffne die Kundenansicht und erfasse nur aktivierte Einzelbild-, Gesamtgalerie- und Printoptionen.
Kontrolliere sichtbare Preise und ob ein Download separat, kostenpflichtig zum Print oder im Print enthalten ist.
Lege repräsentative Optionen in den Warenkorb und prüfe Bezeichnungen, Positionen und Checkout-Weiterleitung.
Formuliere daraus wenige Kundensätze und nenne deinen eigenen Kontaktweg für Fragen zu Auswahl oder Produkt.
Kaufoptionen-Erklärblatt
Notiere Galerie, vereinbarten Umfang, enthaltene Downloads, optionale Einzelbilder, komplette digitale Galerie und kompatible Prints. Ergänze nur Preise, die öffentlich sichtbar sind.
Halte außerdem fest, ob ein Download zum Print separat, kostenpflichtig oder inklusive ist, wie Warenkorb und Checkout erreicht werden und über welchen eigenen Kontaktweg Kunden nachfragen können.
GalleryDock zeigt die von dir veröffentlichten Kaufarten und Preise im Galerieweg. Du formulierst die Kundenerklärung selbst und gleichst sie vor dem Versand mit der tatsächlichen Ansicht auf Desktop und Mobil ab.
Häufige Fragen
Nenne zuerst, was bereits zum Auftrag gehört. Trenne davon optionale Kaufarten, sichtbare Preise und den kurzen Weg von Auswahl und Warenkorb bis zum Checkout. Ergänze einen eigenen Rückfrageweg.
Formuliere den vereinbarten Galerie- oder Downloadumfang als enthaltene Leistung. Bezeichne digitale Einzelbilder, die komplette digitale Galerie oder Prints anschließend ausdrücklich als zusätzliche Optionen, sofern sie wirklich aktiviert sind.
Ein digitales Einzelbild betrifft genau das ausgewählte freigegebene Medium. Die komplette digitale Galerie umfasst die dafür freigegebene Bildserie. Sie ist kein physisches Fotobuch.
Erkläre, dass Kunden am freigegebenen Motiv eine digitale Option, kompatible Printprodukte oder beides sehen können. Ob der Download separat, zusätzlich zum Print oder darin enthalten ist, richtet sich nach deiner veröffentlichten Konfiguration.
Nenne ausschließlich die in der Galerie sichtbaren Preise. Für den Bestellweg reichen klare Schritte: Option am Motiv wählen, Position im Warenkorb prüfen und dem Checkout folgen.
Nein. GalleryDock zeigt die von dir aktivierten Kaufarten und Preise in der veröffentlichten Galerie. Deine Kundenerklärung formulierst und versendest du selbst über deinen eigenen Kommunikationsweg.
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Die erste Nachricht mit Galerielink, enthaltenen Downloads und optionalen Prints vorbereiten.
Digitale Einzelbilder und kompatible Prints getrennt oder verbunden konfigurieren und prüfen.
Vor der Konfiguration zwischen Einzelbildern und kompletter digitaler Galerie entscheiden.
Das fertige Shooting mit digitalen Optionen und Prints über die Kundengalerie verkaufen.
Galerie, Kaufarten, Veröffentlichung und Checkout als technischen Shop-Ablauf vorbereiten.
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