Leistungsumfang prüfen
Prüfe zuerst, ob verkaufbare Artikel eingerichtet und Entwurfspreise gültig sind, bevor du den Shop veröffentlichst.
Prüfe Leistungsumfang, sichtbare Angebote und einen repräsentativen Kundenweg bis zur Checkout-Weiterleitung, bevor du die veröffentlichte Galerie mit Kunden teilst.
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Das Academy-Video zeigt, wie du nach einem bereits bezahlten Shooting zusätzliche digitale Bilder und Prints anbietest. Diese Seite überträgt das Thema auf einen manuellen Freigabetest, bevor du den Link zu einer vorbereiteten Kundengalerie versendest.
Das Wichtigste in Kürze
Vor dem Shop-Publish prüfst du die Bereitschaft der Einstellungen. Nach der Veröffentlichung, aber nach dem fertigen Shooting, öffnest du die Galerie so, wie Kunden sie später nutzen.
Kontrolliere an einem repräsentativen Motiv Produkte, Größen, Preise und Vorschau. Gehe anschließend über den Warenkorb bis zur Checkout-Weiterleitung, ohne einen Kauf abzuschließen.

Prüfe zuerst, ob verkaufbare Artikel eingerichtet und Entwurfspreise gültig sind, bevor du den Shop veröffentlichst.
Nutze ein repräsentatives Motiv, um sichtbare Einzelbilder, Gesamtalbumspreis und optionale Prints im echten Galeriekontext zu prüfen.
Lege eine Konfiguration in den Warenkorb und öffne die Checkout-Weiterleitung, ohne eine Bestellung abzuschließen.
Kontrolliere Kundenlink, Zugriff, Desktop und Mobil und dokumentiere Abweichungen nach dem fertigen Shooting der Galerie.
| Prüfschritt | Zeitpunkt | Freigabefrage |
|---|---|---|
| Leistungsumfang | Vor dem Shop-Publish | Sind verkaufbare Artikel und gültige Preise vorbereitet? |
| Angebot | Nach Publish, nach dem fertigen Shooting | Sind Einzelbilder, Albumpreis und Prints sichtbar und verständlich? |
| Vorschau | Nach Publish, nach dem fertigen Shooting | Passen Motiv, Format, Ausschnitt und Safezone zusammen? |
| Kaufweg | Nach Publish, nach dem fertigen Shooting | Stimmen Auswahl, Menge, Preis und Checkout-Weiterleitung? |
| Freigabe | Nach Desktop- und Mobiltest | Ist der Kundenlink bereit oder muss etwas korrigiert werden? |
Drei typische Shooting-Szenarien
In einer Portraitgalerie prüfst du ein typisches Hoch- oder Querformat mit den wichtigsten Printgrößen. Bei einer Hochzeits- oder Familiengalerie kontrollierst du zusätzlich, ob mehrere angebotene Produkte und Preise verständlich bleiben.
In einer Businessgalerie ergänzt du Vorschau, Safezone und – bei kompatiblen Produkten – die Raumansicht. In allen drei Fällen endet der Test an der Checkout-Weiterleitung ohne Kauf.

Fünf Bereiche im Freigabeprotokoll
Dokumentiere Status und Bildserie, sichtbare Angebote, Produktvorschau, Warenkorb und Checkout-Weiterleitung sowie den abschließenden Desktop- und Mobilbefund.

Notiere Galerie, Übergabedatum und den aktuellen Shop- und Publish-Status.
Halte Bildserie sowie sichtbare Einzelbilder, Albumpreis und Prints fest.
Dokumentiere Vorschau, Ausschnitt, Safezone und bei Bedarf die Raumansicht.
Prüfe Warenkorb und Checkout-Weiterleitung, ohne eine Bestellung auszulösen.
Halte Desktop-/Mobil-Befund, Abweichung, Verantwortung und Freigabe fest.
Shooting-Verkaufsmodell
Notiere Galerie, Übergabedatum, Shop-Status, Bildserie, sichtbare Einzelbilder, Albumpreis und Prints sowie den Befund zu Vorschau, Safezone, Warenkorb und Checkout-Weiterleitung.
Ergänze Kundenlink, Zugriff, Desktop und Mobil, Abweichungen und Verantwortung. Erst wenn offene Punkte geklärt sind, markierst du die Galerie als bereit zum Teilen.
GalleryDock kann die Leistungsumfang einordnen und stellt den regulären Galerieweg bereit. Der End-to-End-Test und die Freigabeentscheidung bleiben eine manuelle Aufgabe des Fotografen und sind keine technische Zertifizierung.
Häufige Fragen
Gemeint ist der Verkauf des fertigen Shooting-Ergebnisses nach der Bildproduktion als einzelne digitale Bilder, digitales Gesamtalbum oder optionale Prints.
Bereite die fertigen Medien und den Leistungsumfang vor, lege danach Kaufoptionen fest und teile erst nach eigener Prüfung die Galerie.
Einzelbilder passen zu einer begrenzten Auswahl. Der Gesamtalbumspreis bietet die gesamte freigegebene digitale Bildserie.
Bereits gewählte Einzelmedien werden beim Wechsel auf das digitale Gesamtalbum im bestehenden Kaufablauf nicht zusätzlich doppelt berechnet.
Du kannst enthaltene Medien passend zum Leistungsumfang konfigurieren und weitere Bilder als Einzelkauf oder Gesamtalbum anbieten.
Bei aktivierten kompatiblen Produkten können Kunden neben digitalen Optionen passende Prints auswählen. Das digitale Album ist kein Fotobuch.
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Die vollständige kostenlose Lernstrecke im Account nutzen.
Shop, Preise und den digitalen Kaufweg vorbereiten.
Weitere digitale Motive nach einem definierten Paket anbieten.
Optionale Prints nach einem bezahlten Shooting einordnen.
Den breiteren Verkaufsweg für digitale Fotos kennenlernen.
Galerie, Auswahl, Downloads und Kaufoptionen verbinden.
Preise
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