Verfügbare Bilder
Zeige Kunden im aktiven Gratismedien-Modus kompakt, wie viele enthaltene Medien noch frei sind.
Zeige Kunden verständlich, wie viele enthaltene Medien noch verfügbar sind, und prüfe Auswahl und Einlösung getrennt.
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Das Academy-Video zeigt enthaltene Bilder als Gratismedien. Hier überträgst du den Lernstoff auf die Restanzeige, die Kunden während eines aktiven Kontingents sehen.
Das Wichtigste in Kürze
Solange ein veröffentlichtes Gratismedien-Kontingent aktiv ist, sehen Kunden in der Galerie eine kompakte Anzeige wie „3 frei“. Die geöffnete Zusammenfassung zeigt zusätzlich Einlösungen, Limit und verfügbaren Rest.
Der Rest wird durch erfolgreiche Einlösungen bestimmt. Eine offene Auswahl reduziert ihn noch nicht dauerhaft und darf die aktuell verfügbare Anzahl nicht überschreiten.

Zeige Kunden im aktiven Gratismedien-Modus kompakt, wie viele enthaltene Medien noch frei sind.
Ordne die Zusammenfassung aus eingelöster Zahl, Gesamtlimit und verfügbarem Rest gemeinsam ein.
Unterscheide ausgewählte Medien von einer erfolgreich abgeschlossenen Gratismedien-Einlösung.
Kontrolliere die kunden sichtbare Anzeige auf Desktop und Mobil mit einem klaren Beispielsatz.
| Zustand | Kundenanzeige | Einordnung |
|---|---|---|
| Noch nichts ausgewählt | Verfügbarer Rest ist sichtbar | Wie viele Medien können noch eingelöst werden? |
| Auswahl ist offen | Gewählte Medien erscheinen im Gratismedien-Bereich | Bleibt die Auswahl innerhalb des Restkontingents? |
| Erfolgreich eingelöst | Eingelöste Zahl steigt und verfügbarer Rest sinkt | Zeigt die Zusammenfassung den neuen Stand? |
| Kontingent erschöpft | Gratismedien-Modus ist nicht mehr aktiv | Greift für weitere Medien der vorbereitete Shopweg? |
| Gemeinsamer Zugang | Galeriebezogener Rest für alle Empfänger | Vermeidet die Kundeninformation ein persönliches Kontingentversprechen? |
Drei typische Galerie-Situationen
Bei Portraits sehen Kunden beispielsweise, wie viele enthaltene Lieblingsbilder noch frei sind. In Familien- oder Hochzeitsgalerien gilt der sichtbare Rest für die gemeinsam genutzte Galerie.
Auch freigegebene Videos können als Gratismedien angeboten werden. GalleryDock begrenzt die Auswahl auf den Rest, wählt Medien aber nicht automatisch aus und setzt kein persönliches Kontingent je Empfänger.

Fünf Schritte durch die Kundenansicht
Öffne die veröffentlichte Galerie, finde die Gratismedien- Anzeige, teste die Auswahlgrenze und bestätige nach einer Einlösung den aktualisierten Rest.

Öffne die veröffentlichte Galerie so, wie dein Kunde sie aufruft.
Prüfe, ob der Modus Gratismedien und die kompakte Anzeige mit freien Medien sichtbar sind.
Wähle Medien aus und kontrolliere, dass die Auswahl das verfügbare Kontingent nicht überschreitet.
Schließe eine erlaubte Gratismedien-Einlösung ab und öffne die Anzeige erneut.
Vergleiche eingelöste, insgesamt enthaltene und noch verfügbare Medien auf Desktop und Mobil.
Restkontingent-Anzeigecheck
Notiere Galerie, veröffentlichtes Limit, bereits eingelöste Zahl, sichtbare Anzeige „x frei“, offene Auswahl und den neuen Rest nach einer erfolgreichen Einlösung.
Prüfe den Ablauf auf Desktop und Mobil und erkläre dem Kunden, dass die Anzeige für die Galerie gilt und nicht für jede Person oder jedes Gerät neu beginnt.
Eine offene Auswahl ist noch keine Einlösung. Erst nach einer erfolgreichen Gratismedien-Einlösung wird der galeriebezogene Rest neu berechnet; Favoriten und Proofing-Limits sind davon getrennt.
Häufige Fragen
Im aktiven Gratismedien-Modus zeigt die Galerie kompakt, wie viele Medien noch frei sind. In der geöffneten Zusammenfassung stehen außerdem eingelöste Zahl, Limit und verfügbarer Rest.
Die Zahl bezeichnet das aktuell galeriebezogene Restkontingent für neue Gratismedien-Einlösungen. Die Produktoberfläche nennt enthaltene Inklusivbilder dabei Gratismedien.
Nein. Eine offene Auswahl ist noch keine erfolgreiche Einlösung. Das verbleibende Kontingent basiert auf den bereits eingelösten Gratismedien.
Das Kontingent gehört zur Galerie. Bei einem gemeinsam genutzten Zugang weist die Anzeige keinen eigenen Rest pro Person oder Gerät aus.
Sobald kein Restkontingent mehr vorhanden ist, endet der aktive Gratismedien-Modus. Für weitere freigegebene und bepreiste Medien greift der reguläre Shop.
Nein. Gratismedien steuern enthaltene Downloads im Shop. Favoriten und Auswahlfreigaben gehören zu einem anderen Galerieablauf.
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Die vollständige kostenlose Lernstrecke im Account nutzen.
Grundpreis, enthaltene Bilder und weitere Käufe als Paket strukturieren.
Limit, Veröffentlichung und Einlösungsstand für enthaltene Medien vorbereiten.
Downloadzahlen und datierte Gratismedien-Einlösungen nach der Auslieferung richtig einordnen.
Die letzte freie Einlösung und die erste reguläre Kaufoption aus Kundensicht prüfen.
Eine geschützte Online-Galerie für die digitale Auslieferung aufbauen.
Preise
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