Galerie-Gesamtzahl
Ordne die Summe aller erfassten Downloads einer Galerie als Überblick ein, nicht als Personenliste.
Ordne aggregierte Downloadzahlen und datierte Gratismedien-Einlösungen nach der Auslieferung sachlich ein.
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Das Academy-Video zeigt den Kontext von enthaltenen Gratismedien und weiteren Kaufoptionen. Hier überträgst du ihn auf die spätere Prüfung sichtbarer Downloadaktivität.
Das Wichtigste in Kürze
GalleryDock zeigt dir aggregierte Downloadzahlen für eine Galerie und ihre Medien. Bei Gratismedien ergänzt eine datierte Einlöseliste, welches enthaltene Medium eingelöst wurde.
Beide Signale beantworten unterschiedliche Fragen. Sie helfen bei der Nachbetreuung, ergeben aber keine personenbezogene Vollhistorie aller direkten oder bezahlten Downloads.

Ordne die Summe aller erfassten Downloads einer Galerie als Überblick ein, nicht als Personenliste.
Prüfe pro Foto oder Video die aggregierte Downloadzahl für eine konkrete Medienaktivität.
Lies bei Gratismedien den Anzeigenamen und den sichtbaren Zeitpunkt der Einlösung gemeinsam.
Beantworte Rückfragen sachlich, ohne aus einem gemeinsamen Galeriezugang eine bestimmte Person abzuleiten.
| Signal | Was du ablesen kannst | Richtige Einordnung |
|---|---|---|
| Galerie-Gesamtzahl | Summe der erfassten Downloads in dieser Galerie | Wie viel Aktivität gab es insgesamt? |
| Medien-Downloadzahl | Aggregierte Zahl pro Datei | Welche Medien wurden wie oft abgerufen? |
| Gratismedien-Einlösung | Eingelöstes Medium mit sichtbarem Zeitpunkt | Wann wurde das enthaltene Medium eingelöst? |
| Restkontingent | Verhältnis von Einlösungen und verbleibenden Medien | Wie viele enthaltene Medien sind noch verfügbar? |
| Kundenbezug | Gemeinsamer Galeriezugang | Welche Aussage ist ohne Personenannahme belegt? |
Drei typische Nachbetreuungs-Situationen
Bei Portraits vergleichst du die Galerie-Gesamtzahl mit den Downloads einzelner Lieblingsbilder. In Familien- oder Hochzeitsgalerien hilft die Einlöseliste bei Rückfragen zum gemeinsamen Kontingent.
In einer Videogalerie prüfst du dieselben Signale pro Medium. GalleryDock zeigt Aktivität und Einlösungen, bewertet aber weder Zufriedenheit noch die nächste passende Nachfassaktion.

Fünf Schritte durch die Downloadaktivität
Beginne mit der Galerieübersicht, gehe dann zu den einzelnen Medien und ordne die datierten Gratismedien-Einlösungen erst danach für die Kundeninformation ein.

Öffne die betreffende Galerie und notiere die sichtbare Gesamtzahl ihrer Downloads.
Wechsle in den Medienbereich und vergleiche die Downloadzahlen einzelner Dateien.
Prüfe im Gratismedien-Panel eingelöste Medien, Einlösezahl und Restkontingent.
Nutze den sichtbaren Zeitpunkt, um eine konkrete Rückfrage zeitlich einzuordnen.
Formuliere nur, was die Zahlen belegen, und vermeide eine personenbezogene Schlussfolgerung.
Downloadaktivitäts-Prüfblatt
Notiere Galerie, Galerie-Gesamtzahl, Medium oder Dateiname, Medien-Downloadzahl, Gratismedien-Status, sichtbaren Einlösezeitpunkt und Restkontingent.
Formuliere daraus die nächste sachliche Kundeninformation. So bleibt nachvollziehbar, was die Inhabersicht tatsächlich zeigt und welche Personenzuordnung sie bewusst offenlässt.
Ein erneuter Abruf eines bereits eingelösten Gratismediums ist keine neue Einlösung. Bezahlte Shopdownloads, IP-Adressen, Geräte- oder Browserdaten gehören nicht zu diesem Prüfblatt.
Häufige Fragen
In der Inhabersicht siehst du aggregierte Downloadzahlen auf Galerie- und Medienebene. Sie helfen dir, Aktivität zu erkennen, ohne einzelne Personen auszuweisen.
Der allgemeine Zähler erfasst Downloads als Summe. Die Gratismedien-Liste zeigt dagegen, welches enthaltene Medium eingelöst wurde und wann diese Einlösung erfolgte.
Bei einer Gratismedien-Einlösung zeigt das Shop-Panel den sichtbaren Einlösezeitpunkt zusammen mit dem Medium an.
Nein. Die Signale beziehen sich auf Galerie und Medien. Ein gemeinsamer Galeriezugang belegt nicht, welche konkrete Person den Download ausgelöst hat.
Ein erneuter Abruf eines bereits eingelösten Gratismediums wird nicht als neue Einlösung gezählt. Der allgemeine Downloadzähler und die Einlöseliste haben unterschiedliche Aufgaben.
Die Seite erklärt aggregierte Downloadzahlen und datierte Gratismedien-Einlösungen. Sie bildet keinen vollständigen Verlauf aller bezahlten Shopdownloads ab.
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Limit, Einlösungen und Restkontingent für enthaltene Medien vorbereiten.
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Grundpreis, enthaltene Bilder und weitere Käufe als Paket strukturieren.
Fotos geschützt bereitstellen und den Auslieferungsweg verständlich kommunizieren.
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