Leistung benennen
Beschreibe zuerst das Shooting und die vereinbarte Bearbeitung als konkreten Leistungsumfang.
Formuliere vor Buchung klar, welche Leistung und wie viele fertig bearbeitete Bilder enthalten sind und wie optionale Zusatzbilder anschließen.
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Das Wichtigste in Kürze
Ein klares Fotografie-Angebot nennt vier Dinge in dieser Reihenfolge: Leistung, Anzahl fertig bearbeiteter Inklusivbilder, Paketgrenze und die freiwillige Option auf weitere Motive.
GalleryDock erstellt dieses Angebot nicht. Die selbst vereinbarte Bildzahl kannst du später galeriebezogen als Gratismedien abbilden und zusätzliche veröffentlichte Medien zu deinen Preisen anbieten.

Beschreibe zuerst das Shooting und die vereinbarte Bearbeitung als konkreten Leistungsumfang.
Nenne exakt, wie viele fertig bearbeitete digitale Bilder im Angebot enthalten sind.
Markiere verständlich, wo der enthaltene Umfang endet, ohne die spätere Auswahl vorwegzunehmen.
Kündige weitere freigegebene Motive als optionale Zusatzbilder zu deinen selbst festgelegten Preisen an.
| Baustein | Im Angebot festhalten | Später in der Galerie prüfen |
|---|---|---|
| Leistung | Shooting und vereinbarte Bearbeitung | Freigegebene fertige Medien |
| Bildzahl | Exakte Zahl der Inklusivbilder | Gleiches Gratismedien-Kontingent |
| Grenze | Ende des enthaltenen Umfangs | Galeriebezogener Rest nach Einlösungen |
| Option | Weitere Motive freiwillig erhältlich | Veröffentlichte Medien zu eigenen Preisen |
Angebotsreihenfolge
Beginne nicht mit Zusatzverkäufen. Kunden brauchen zuerst Klarheit darüber, welche fotografische Leistung und welche Zahl bearbeiteter Bilder bereits im Angebot enthalten sind.
Danach kannst du weitere Motive als Option ankündigen. Bei Portraits, Hochzeiten, Familien- und Businessshootings bleibt diese Reihenfolge gleich, während Umfang und Preise aus deiner eigenen Kalkulation kommen.

Vom Angebot zur Kundengalerie
Halte Angebot und veröffentlichte Galerie konsistent. Eine klare Zahl im Dokument hilft nur, wenn Kontingent, freigegebene Medien und deine Preise später dazu passen.

Formuliere zuerst, welche fotografische Leistung und Bearbeitung das Angebot umfasst.
Trage die feste Anzahl der im Paket enthaltenen fertigen Bilder ein.
Erkläre, dass weitere freigegebene Motive nach der enthaltenen Zahl optional bleiben.
Lege Zusatzbildpreise selbst fest und halte sie konsistent zu Angebot und Kundenerwartung.
Übertrage die vereinbarte Zahl später als Gratismedien und teste den veröffentlichten Kundenweg.
Ausfüllbarer Angebotsbaustein
„Das Angebot umfasst ___ sowie ___ fertig bearbeitete digitale Bilder. Weitere von mir freigegebene Motive kannst du anschließend optional zu ___ auswählen.“
Passe Begriffe, Preisangabe und rechtliche Einordnung an dein eigenes Angebot an. Prüfe anschließend, ob die spätere Galerie dieselbe Bildzahl und denselben Kundenweg zeigt.
GalleryDock ist die spätere technische Abbildung, nicht dein Angebotsgenerator: Du bestimmst Leistung, Paketgröße, Preise und Wortlaut selbst. Im Produkt wird die vereinbarte Zahl digitaler Inklusivbilder als Gratismedien geführt.
Häufige Fragen
Nenne den Leistungsumfang, die feste Zahl fertig bearbeiteter Inklusivbilder und anschließend die Möglichkeit, weitere freigegebene Motive optional zu deinen Preisen zu erwerben.
Die Bildzahl gehört direkt in den Leistungsumfang des gewählten Pakets. So ist vor Buchung oder Auftragsbestätigung klar, was dein Grundangebot umfasst.
Kündige sie als freiwillige Option nach der enthaltenen Bildzahl an. Welche Motive später freigegeben und zu welchen Preisen angeboten werden, legst du selbst fest.
Ein Preis oder eine klare Preisregel schafft Erwartungssicherheit. Die konkrete Kalkulation und Formulierung bleibt deine unternehmerische Entscheidung.
Übertrage die vereinbarte Anzahl später als galeriebezogenes Gratismedien-Kontingent. Weitere veröffentlichte Medien kannst du zu manuell festgelegten Preisen anbieten.
Nein. Du erstellst, kalkulierst und versendest dein Angebot selbst. GalleryDock bildet die zuvor vereinbarte Bildzahl später in der Kundengalerie ab.
Weiterlesen
Die vollständige kostenlose Lernstrecke im Account nutzen.
Pakete aus Shooting-Leistung, enthaltener Bildzahl und eigener Preislogik strukturieren.
Die vereinbarten Bildkategorien vor der späteren Auswahl verständlich erklären.
Die enthaltene Bildzahl später als Gratismedien-Kontingent einrichten.
Ein fertig bearbeitetes Shooting über digitale Kaufoptionen in der Galerie anbieten.
Weitere freigegebene Motive nach dem Shooting als Zusatzkauf vorbereiten.
Preise
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0 EUR
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Perfekt, um deine ersten Galerien professionell zu teilen.
Kostenlos starten, keine Kreditkarte nötig
Monatlich
19 EUR
Nur 228 EUR bei jährlicher Zahlung. zzgl. USt.
Ideal für Fotografen, die regelmäßig Kundengalerien ausliefern.
Für regelmäßige Kundenabgaben
Monatlich
29 EUR
Nur 348 EUR jährlicher Zahlung. zzgl. USt.
Für Fotografen, die viele Projekte, Videos und Speicher flexibel verwalten.
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