Betroffene Galerie öffnen
Öffne genau die betroffene Kundengalerie und prüfe zuerst, ob Downloads erlauben aktuell aktiv ist.
Stoppe nach einer versehentlichen Freigabe weitere normale Downloads, prüfe die Kundenansicht und informiere betroffene Kunden bei Bedarf klar und sachlich.
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Sofortmaßnahmen
Handle in einer festen Reihenfolge: betroffene Galerie öffnen, Downloads erlauben ausschalten, speichern und den veröffentlichten Kundenweg selbst aufrufen.
Dadurch stoppst du neue normale Downloadangebote. Was bereits über einen kurzzeitig gültigen Link geöffnet oder auf einem Gerät gespeichert wurde, wird damit nicht rückwirkend gelöscht.

Öffne genau die betroffene Kundengalerie und prüfe zuerst, ob Downloads erlauben aktuell aktiv ist.
Schalte Downloads erlauben aus, damit GalleryDock keine neuen normalen Downloadwege mehr anbietet.
Bestätige den ausgeschalteten Zustand über Speichern. Erst dadurch wird die Änderung für die Galerie übernommen.
Öffne anschließend die veröffentlichte Kundenansicht und kontrolliere am Desktop und mobil, dass kein neuer normaler Download angeboten wird.
Wirkung richtig einordnen
Der gespeicherte Schalter blockiert neue normale Downloadautorisierungen. Bereits ausgestellte signierte Links können kurz weiterlaufen, lokal gespeicherte Dateien bleiben beim Empfänger und Shop- oder Printwege brauchen eine separate Prüfung.

Ist noch kein Download gestartet worden, verhindert der gespeicherte ausgeschaltete Zustand neue normale Downloadangebote in der Galerie.
Ein bereits ausgestellter signierter Dateilink kann bis zum kurzen Ablauf seiner Signatur weiter funktionieren. Deshalb ist die Sperre kein rückwirkender Sofortwiderruf jedes Links.
Wurde eine Datei bereits auf einem Gerät gespeichert, kann GalleryDock sie dort nicht zurückholen oder remote löschen.
Bei aktivem Shop oder an Printprodukte gekoppelten Gratisdownloads wird der Auslieferungsweg nicht allein über den normalen Schalter gesteuert.
Prüfen und informieren
Öffne den veröffentlichten Link am Desktop und mobil. Wenn falsche oder unfertige Dateien angeboten wurden, kannst du betroffene Kunden kurz informieren: „Der Downloadzugang der Galerie wurde korrigiert. Bitte verwende nur die aktuell freigegebenen Dateien. Melde dich, falls du zuvor bereits etwas heruntergeladen hast.“

Notiere kurz, welche Galerie, welche Dateien und welcher Kundenkreis von der falschen Freigabe betroffen waren.
Prüfe die veröffentlichte Kundenansicht nach dem Speichern selbst, statt nur dem Zustand im Einstellungsformular zu vertrauen.
Informiere Kunden sachlich, wenn möglicherweise falsche oder unfertige Dateien angeboten wurden und eine Klarstellung nötig ist.
Aktiviere Downloads erst wieder, wenn finale Dateien, Freigabeumfang und Kundenweg erneut geprüft wurden.
Häufige Fragen
Öffne die betroffene Galerie, schalte Downloads erlauben aus und speichere die Änderung. Prüfe danach den veröffentlichten Galerielink selbst.
Ja. Der ausgeschaltete Zustand wird erst durch Speichern für die Galerie übernommen. Kontrolliere anschließend die Kundenansicht.
Nicht zwingend. Ein bereits ausgestellter signierter Dateilink kann bis zum kurzen Ablauf seiner Signatur weiter funktionieren. Neue normale Autorisierungen werden nach der gespeicherten Sperre blockiert.
Nein. Eine Datei, die bereits auf einem Computer oder Smartphone gespeichert wurde, kann GalleryDock dort nicht zurückholen oder remote löschen.
Öffne nach dem Speichern den veröffentlichten Galerielink und kontrolliere am Desktop und mobil, dass kein neuer normaler Downloadweg mehr angeboten wird.
Informiere betroffene Kunden, wenn falsche, unfertige oder nicht vorgesehene Dateien sichtbar oder herunterladbar waren. Benenne knapp, dass der Downloadweg korrigiert wurde und welche Dateien aktuell gelten.
Weiterlesen
Die normale Bedienfolge für Aktivieren, Deaktivieren, Speichern und Kundenansicht nachlesen.
Gezählte Downloads als Orientierung einordnen, ohne daraus einen vollständigen Speichernachweis abzuleiten.
Den kundenseitigen Ablauf für Einzelbild, Favoriten oder ganze Galerie und die Auflösungswahl kennenlernen.
Fehlende Downloadoptionen aus Kundensicht prüfen und den richtigen Rückfrageweg nutzen.
Zwischen sichtbarem Wasserzeichen, gesperrtem Download und beiden Maßnahmen entscheiden.
Nach extern geprüftem Zahlungseingang finale Dateien kontrollieren, freigeben und Kunden informieren.
Preise
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