Direkte Kosten
Erfasse nur belegbare auftragsbezogene Ausgaben, die noch nicht an anderer Stelle im Angebot enthalten sind.
Leite deinen Preis aus dem eigenen Betrieb ab, dokumentiere die Annahmen und übertrage das Ergebnis anschließend manuell in den Galerie-Shop.
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Das Wichtigste in Kürze
Ein belastbarer Zusatzbildpreis beginnt mit deinen eigenen Kosten und dem zusätzlichen Arbeitsaufwand. Danach ordnest du Gemeinkosten, Zielbeitrag und den konkret vereinbarten Nutzungsumfang ein.
GalleryDock speichert den Preis, den du selbst festlegst, und verwendet ihn im Galerie-Shop. Das Produkt berechnet oder empfiehlt keinen Preis und bewertet keine Nutzungsrechte.

Erfasse nur belegbare auftragsbezogene Ausgaben, die noch nicht an anderer Stelle im Angebot enthalten sind.
Miss Auswahl, Bearbeitung, Export, Upload und Verwaltung realistisch und rechne mit deinem eigenen Stundensatz.
Ordne einen nachvollziehbaren Anteil für Gemeinkosten und den gewünschten Deckungsbeitrag zu.
Prüfe den konkret vereinbarten privaten oder geschäftlichen Nutzungsumfang getrennt und dokumentiere die Annahme.
| Beispiel | Eigene Eingaben | Rechenweg | Wichtige Grenze |
|---|---|---|---|
| Privates Porträt | 2 € Kosten + 12 Minuten Aufwand | Kosten + Zeitwert + eigener Zielbeitrag | Frei gewählte Demonstrationswerte |
| Aufwendige Retusche | 3 € Kosten + 30 Minuten Aufwand | Höherer Zeitwert, gleiche Rechenlogik | Kein allgemeiner Branchenpreis |
| Geschäftliche Nutzung | Kosten + Zeit + vereinbarter Nutzungsrahmen | Vertragsumfang getrennt dokumentieren | Keine Rechts- oder Preisberatung |
Drei Rechenbeispiele
Ein privates Porträt mit kurzem Bearbeitungsweg hat andere Eingaben als eine intensive Retusche. Bei einem geschäftlichen Auftrag kommt der konkret vereinbarte Nutzungsrahmen als getrennt dokumentierter Faktor hinzu.
Die Zahlen sind hypothetische Demonstrationswerte. Sie zeigen keine marktübliche oder empfohlene Preisstufe.

Sechs Schritte zur eigenen Kalkulation
Halte Kosten und Zeit getrennt fest, damit du nichts doppelt berechnest. Prüfe den fertigen Preis im Shop und vergleiche die Annahmen später mit dem tatsächlichen Aufwand.

Halte fest, welcher Auftrag, welches Zusatzbild und welche konkrete Lieferung kalkuliert werden.
Notiere direkte Ausgaben und vermeide Kosten, die bereits durch Grundpreis oder Paket gedeckt sind.
Miss den zusätzlichen Aufwand pro Bild statt pauschal eine beliebige Minutenanzahl anzusetzen.
Ergänze Gemeinkosten, Zielbeitrag und den vertraglich vereinbarten Nutzungsumfang als eigene Faktoren.
Setze den selbst ermittelten Preis manuell und kontrolliere Darstellung und Kaufweg vor der Freigabe.
Vergleiche Annahmen und tatsächlichen Aufwand nach dem Auftrag und passe die nächste Kalkulation an.
Häufige Fragen
Erfasse belegbare direkte Ausgaben, zusätzlichen Bearbeitungs- und Verwaltungsaufwand sowie einen nachvollziehbaren Anteil für Gemeinkosten und Zielbeitrag. Vermeide Positionen, die bereits im Grundpreis oder Paket enthalten sind.
Miss den tatsächlichen Zusatzaufwand für Auswahl, Bearbeitung, Export, Upload und Verwaltung. Multipliziere die benötigte Zeit mit deinem eigenen kalkulatorischen Stundensatz, statt einen allgemeinen Branchenwert zu übernehmen.
Lege für deinen Betrieb einen nachvollziehbaren Schlüssel fest, etwa anhand produktiver Stunden oder Aufträge. Das Rechenbeispiel auf dieser Seite zeigt nur den Ablauf und ersetzt keine betriebliche Beratung.
Maßgeblich ist die konkrete Vereinbarung mit deinem Kunden. Ein privater Verwendungszweck und eine geschäftliche Nutzung können unterschiedlich vereinbart sein. Die rechtliche Ausgestaltung musst du fachlich prüfen lassen.
Nein. GalleryDock übernimmt die von dir manuell festgelegten digitalen Preise in den Galerie-Shop und verwendet sie im Kaufweg. Kosten, Arbeitszeit, Nutzungsumfang oder einen optimalen Preis berechnet das Produkt nicht.
Nein. Die Kalkulation eines einzelnen Zusatzbilds beantwortet eine andere Frage als die Entscheidung, ob du Einzelbilder oder ein digitales Gesamtalbum anbietest. Beide Schritte sollten getrennt bleiben.
Weiterlesen
Grundpreis, Inklusivbilder und Zusatzbildpreis als verständliche Paketarchitektur verbinden.
Den Verkaufsprozess für digitale Zusatzbilder nach dem Shooting im Galerieablauf planen.
Fertige Einzelbilder mit manuell gesetzten Preisen im Shop anbieten.
Rabattstaffeln als eigenen Mechanismus getrennt von der Grundkalkulation einrichten.
Den tatsächlichen Aufwand eines abgeschlossenen Fotoauftrags prüfen und für künftige Angebote nutzen.
Galerie, Produkte und den Kaufweg als zusammenhängenden Shop-Ablauf vorbereiten.
Preise
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