Kostenloser Versand für Prints

Kostenlosen Versand ab Mindestwert für Prints richtig einordnen

GalleryDock trennt den festen 10-€-Mindestbestellwert von der aktuellen Versandquote. Der erreichte Mindestwert macht den Versand nicht automatisch kostenlos; eine frei einstellbare Versandkostenfreigrenze ist aktuell nicht vorhanden.

10-€-Mindestwert prüfen

Versandquote separat lesen

Gratisversand nicht voraussetzen

GalleryDock Warenkorb zur Prüfung von Mindestwert, Versand und Gesamtpreis

Drei Beträge sauber trennen

Mindestbestellwert, aktuelle Versandquote und Gesamtpreis werden einzeln geprüft, bevor der Kunde den Bezahlweg startet.

Mindestwert

10-€-Schwelle richtig zuordnen

Der feste Mindestbestellwert von 10 € bezieht sich auf zulässige Warenkorbpositionen. Versandkosten zählen nicht zu dieser Schwelle.

Versandquote

Realen Versandbetrag prüfen

Für physische Prints fordert GalleryDock eine aktuelle Versandquote anhand der Printauswahl und des unterstützten Lieferlands an.

Freigrenze

Gratisversand-Wunsch getrennt bewerten

Eine automatische oder frei einstellbare Versandkostenfreigrenze ist aktuell nicht vorhanden. Der Mindestbestellwert macht den Versand nicht kostenlos.

Gesamtpreis

Angebot vollständig kontrollieren

Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis bleiben getrennt sichtbar. So lässt sich das tatsächliche Printangebot vor dem Checkout nachvollziehen.

Das Wichtigste in Kürze

Der Mindestbestellwert ist keine Versandkostenfreigrenze

Der feste Mindestbestellwert von 10 € betrifft zulässige Warenkorbpositionen. Mehrere Prints können ihn gemeinsam erreichen; Versandkosten zählen nicht dazu.

Für physische Prints fordert GalleryDock eine aktuelle Versandquote an und weist sie separat aus. Eine automatische oder frei konfigurierbare Freigrenze ist aktuell nicht vorhanden.

Printprodukte, Größen und Preise für den Mindestbestellwert auswählen

Angebotsprüfung

In fünf Prüfungen zum belastbaren Print-Gesamtpreis

Produktpreise, Warenkorbpositionen, 10-€-Schwelle, Lieferland und Versandquote werden nacheinander geprüft. Der angezeigte Gesamtpreis ist das Ergebnis, nicht ein Gratisversand-Versprechen.

01

Printangebot und Preise vorbereiten

Du aktivierst passende Printprodukte, Größen und Preise. Damit steht die Produktbasis fest, bevor Kunden ihren Warenkorb füllen.

02

Mindestbestellwert mit Positionen erreichen

Der Kunde legt eine oder mehrere zulässige Positionen in den Warenkorb. Gemeinsam müssen sie den festen Mindestbestellwert von 10 € erreichen.

03

Lieferland und Versandquote prüfen

Für physische Prints wählt der Kunde Deutschland oder Österreich. GalleryDock fordert für Auswahl und Lieferland die aktuelle Versandquote an.

04

Gesamtpreis ohne Freigrenzen-Annahme prüfen

Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis werden getrennt sichtbar. Eine automatische Befreiung ab einem frei gesetzten Warenkorbwert erfolgt nicht.

05

Änderungen erneut kontrollieren

Nach Änderungen an Printpositionen oder Lieferland wird die Quote neu bestimmt. Erst dann ist der aktuelle Gesamtpreis belastbar.

Digitalen Kauf oder physischen Print für die Versandprüfung auswählen

Entscheidungshilfe

Drei Werte beim Print-Checkout trennen

Die Warenkorb-Zwischensumme zeigt den Produktwert, die 10-€-Schwelle entscheidet über den Mindestbestellwert und die Versandquote ergänzt den realen Versandbetrag. Eine gewünschte Gratisversand-Freigrenze ist davon ein eigener, aktuell nicht verfügbarer Mechanismus.

GalleryDock Kundengalerie mit Printauswahl für Mindestwert und Versandquote
WertWorauf bezieht sich der WertWas GalleryDock tatsächlich abbildetWas der Fotograf prüfen muss
MindestbestellwertZulässige WarenkorbpositionenFeste Checkout-Schwelle von 10 €; Versand zählt nicht mitErreichen die Produkte zusammen 10 €?
VersandquotePhysische Printauswahl und unterstütztes LieferlandWird angefordert, separat ausgewiesen und vor Checkout geprüftLiegt eine aktuelle Quote für diesen Warenkorb vor?
Gratisversand-FreigrenzeGewünschter Warenkorbwert für versandkostenfreie LieferungAktuell weder automatisch noch frei konfigurierbar vorhandenIst diese Automatik für das Angebot erforderlich?

Printangebot-Prüfblatt

Fünf Angaben vor der Veröffentlichung kontrollieren

Ein Fotograf testet mehrere physische Printpositionen mit einem unterstützten Lieferland. Er prüft Produkt-Zwischensumme, Mindestwertstatus, aktuelle Versandquote und angezeigten Gesamtpreis, ohne eine Versandhöhe oder Ersparnis zu erfinden.

Positionen und Mindestwert

Mehrere Prints bilden die Zwischensumme und erreichen gemeinsam die feste 10-€-Schwelle.

Lieferland und Quote

Deutschland oder Österreich wird gewählt und die aktuelle Versandquote für genau diese Auswahl angefordert.

Gesamtpreis prüfen

Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis bleiben getrennt; ein erreichter Mindestwert wird nicht als Gratisversand gedeutet.

Preislogik

Mindestwert und Versandquote bleiben zwei Entscheidungen

Der Fotograf legt Produkte, Größen und Verkaufspreise fest. Daraus entsteht die Warenkorb-Zwischensumme, auf die sich der feste Mindestbestellwert bezieht.

Die Versandquote wird anschließend für Printauswahl und Lieferland ermittelt. Sie ist ein separater Betrag und keine automatisch entfallende Position ab 10 €.

Leinwand als Printposition oberhalb des Mindestbestellwerts
Alu-Dibond als physische Position für Mindestwert und Versandquote

Printpositionen zusammenrechnen

Alu-Dibond und weitere angebotene Prints zählen als zulässige Warenkorbpositionen zur 10-€-Schwelle.

GalleryDock Shopaktivierung für Prints mit vorbereiteten Produktpreisen

Printangebot bewusst vorbereiten

Produkte, Größen und Preise werden im Shop vorbereitet. Eine Versandkostenfreigrenze entsteht daraus nicht automatisch.

Fotoabzug und Poster für Zwischensumme und Mindestbestellwert

Gesamtpreis statt Gratisannahme lesen

Produkt-Zwischensumme und Versand bleiben getrennt. Erst der Gesamtpreis zeigt, welcher Betrag tatsächlich anfällt.

Fragen

Häufige Fragen zu Mindestwert und Printversand

Macht der Mindestbestellwert den Printversand kostenlos?

Nein. Der feste Mindestbestellwert von 10 € betrifft zulässige Warenkorbpositionen. Für physische Prints wird die Versandquote anschließend separat berechnet und ausgewiesen.

Können mehrere Prints gemeinsam den Mindestwert erreichen?

Mehrere zulässige Positionen können die 10-€-Schwelle gemeinsam erreichen. Versandkosten werden dabei nicht auf den Mindestbestellwert angerechnet.

Woraus entsteht die aktuelle Versandquote?

GalleryDock nutzt die aktuelle physische Printauswahl und das unterstützte Lieferland. Bei relevanten Änderungen wird eine neue Quote angefordert.

Wie sieht der Kunde Produktwert und Versand getrennt?

Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis erscheinen getrennt. Dadurch bleibt erkennbar, welcher Betrag aus den Produkten und welcher aus dem Versand stammt.

Was passiert nach einer Änderung im Warenkorb?

GalleryDock lässt die Versandquote bei relevanten Änderungen erneut bestimmen und prüft sie vor dem Checkout serverseitig. Maßgeblich ist der aktuelle Warenkorb.

Wie wird eine gewünschte Versandkostenfreigrenze eingeordnet?

Eine automatische oder frei einstellbare Versandkostenfreigrenze ist aktuell nicht vorhanden. Für die Angebotsprüfung zählen deshalb Mindestbestellwert, aktuelle Versandquote und Gesamtpreis als getrennte Werte.

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