Versandkosten im Printshop

Versandkosten im Printshop vor dem Bezahlen verstehen

GalleryDock berechnet Versandkosten anhand der aktuellen Printauswahl und des Lieferlands. Der Betrag erscheint getrennt von der Zwischensumme und fließt vor dem Bezahlen in den Gesamtpreis ein.

Lieferland und Printauswahl berücksichtigen

Versandkosten getrennt sehen

Gesamtpreis vor dem Bezahlen prüfen

GalleryDock Warenkorb mit getrennt angezeigten Versandkosten

Versand vor dem Checkout prüfen

Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis bleiben getrennt lesbar, bevor der Kunde den Bezahlweg startet.

Quote

Versandkosten aktuell berechnen

Sobald physische Printpositionen im Warenkorb liegen, fordert GalleryDock für die aktuelle Auswahl und das Lieferland eine Versandquote an.

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Versand getrennt ausweisen

Die Versandkosten erscheinen als eigene Zeile zwischen Zwischensumme und Gesamtpreis, damit Kunden den Betrag vor dem Bezahlen einordnen können.

Aktualisierung

Auswahl neu berücksichtigen

Ändert sich die relevante Printauswahl oder das Lieferland, wird die Quote erneut angefordert. Veraltete Clientwerte bestimmen den Betrag nicht.

Prüfung

Gesamtbetrag vor Checkout sichern

Beim Checkout prüft der Server die Versandkosten nochmals. Ist keine Quote verfügbar, bleibt der Printkauf bis zu einer gültigen Berechnung geschützt.

Das Wichtigste in Kürze

Versandkosten richten sich nach Warenkorb und Lieferland

GalleryDock fordert für physische Printpositionen eine aktuelle Versandquote an. Maßgeblich sind die angebotenen Produkte im Warenkorb und das gewählte Lieferland.

Der Betrag wird separat ausgewiesen und in den Gesamtpreis übernommen. Beim Checkout prüft der Server die Quote erneut, damit kein veralteter Clientwert verwendet wird.

Printprodukte und Größen für die Versandquote auswählen

Versandkosten-Ablauf

Von der Printauswahl bis zum geprüften Gesamtpreis

Kunden wählen ein Printprodukt, legen das Lieferland fest und warten auf die aktuelle Quote. Danach sehen sie Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis vor dem Checkout.

01

Printangebot in der Galerie vorbereiten

Du aktivierst passende Printprodukte, Größen und Preise für deine Galerie. Kunden sehen nur die von dir vorbereitete Auswahl.

02

Fotoprint konkret konfigurieren

Der Kunde öffnet ein Motiv, wählt ein angebotenes Printprodukt und legt die konkrete Variante in den Warenkorb.

03

Lieferland festlegen

Der Kunde wählt Deutschland oder Österreich als Lieferland. GalleryDock fordert dafür eine aktuelle Versandquote an.

04

Versand und Gesamtpreis prüfen

Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis werden getrennt sichtbar. Vor dem Bezahlabschluss wird die Quote serverseitig erneut geprüft.

Digitalen Kauf oder Fotoprint mit Versand auswählen

Entscheidungshilfe

Drei Zustände machen die Versandquote verständlich

Digitale Käufe benötigen keine Print-Versandquote. Für Prints in Deutschland oder Österreich wird sie aktuell berechnet. Ist die Quote nicht verfügbar, bleibt der Print-Checkout geschützt.

Fotoprints aus einer GalleryDock Kundengalerie mit Lieferland auswählen

Nur digitale Dateien kaufen

Bei einem reinen Downloadkauf gibt es keine physische Printposition. Deshalb wird für diesen Warenkorb keine Print-Versandquote benötigt.

Print mit unterstütztem Lieferland

Liegt mindestens ein Print im Warenkorb und ist Deutschland oder Österreich gewählt, kann GalleryDock die aktuelle Versandquote anzeigen.

Quote vorübergehend nicht verfügbar

Kann die Quote vorübergehend nicht bestimmt werden, zeigt der Kundenweg den Versand als nicht verfügbar und startet keinen Print-Checkout mit einem geratenen Betrag.

Mehrere Printprodukte kombinieren

Poster, Leinwand oder Alu-Dibond können unterschiedliche Versandanforderungen haben. Maßgeblich bleibt die aktuelle Kombination im Warenkorb.

Versand und Mindestwert trennen

Versandkosten werden zusätzlich zur Produkt-Zwischensumme ausgewiesen. Sie zählen nicht zum festen Mindestbestellwert für den normalen Kunden-Checkout.

Änderungen neu berechnen

Wenn der Kunde das Lieferland oder eine relevante Printposition ändert, lässt GalleryDock die Versandkosten neu bestimmen, bevor es weitergeht.

Praxisbeispiel

Ein Familienkunde prüft Versand und Gesamtpreis

Ein Kunde legt ein Poster und einen gerahmten Print in den Warenkorb und wählt Deutschland als Lieferland. GalleryDock zeigt die aktuelle Quote getrennt von der Produkt-Zwischensumme, ohne dafür einen universellen Beispielpreis vorzugeben.

Prints auswählen

Poster und gerahmter Print bilden die aktuelle physische Auswahl im Kunden-Warenkorb.

Lieferland festlegen

Mit Deutschland als Lieferland kann GalleryDock die passende Versandquote für diese Auswahl anfordern.

Gesamt prüfen

Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis sind getrennt sichtbar, bevor der Kunde den Checkout fortsetzt.

Quote und Gesamtpreis

Versandkosten bleiben getrennt von Produktpreisen

Der Fotograf legt fest, welche Produkte, Größen und Verkaufspreise in der Galerie angeboten werden. Kunden stellen daraus ihren konkreten Warenkorb zusammen.

Die Versandquote wird anschließend für die aktuelle Printauswahl und das Lieferland ermittelt. Sie zählt nicht zum festen Mindestbestellwert der Warenkorbpositionen.

Leinwand als Printposition für die Versandquote
Alu-Dibond als physische Position im Print-Warenkorb

Physische Printposition erkennen

Eine Alu-Dibond-Auswahl benötigt als physisches Produkt eine Versandquote für das gewählte Lieferland.

Kundengalerie mit ausgewählten Fotoprints für den Versand

Aktuelle Galerieauswahl verwenden

Ändert der Kunde eine relevante Printposition, wird die Quote für den aktuellen Warenkorb neu angefordert.

Fotoabzug und Poster als Positionen für die Versandkosten

Versand separat einordnen

Produkt-Zwischensumme und Versand bleiben getrennt, bevor beide in den angezeigten Gesamtpreis einfließen.

Fragen

Häufige Fragen zu Versandkosten im Printshop

Wann berechnet GalleryDock die Versandkosten?

Sobald mindestens eine Printposition im Warenkorb liegt und der Checkout verfügbar ist, fordert GalleryDock eine Versandquote für die aktuelle Auswahl und das Lieferland an.

Beeinflussen Lieferland und Printauswahl die Versandkosten?

Ja. Sowohl das normalisierte Lieferland als auch die aktuellen Printpositionen fließen in die serverseitige Versandquote ein. Bei relevanten Änderungen wird sie neu angefordert.

Wo sieht der Kunde die Versandkosten?

Der Warenkorb weist Zwischensumme, Versand und Gesamtpreis getrennt aus. So sieht der Kunde den Versandbetrag vor dem Bezahlabschluss.

Entstehen Versandkosten bei rein digitalen Käufen?

Für digitale Positionen allein wird keine Print-Versandquote benötigt. Sie ist an physische Printpositionen im Warenkorb gebunden.

Zählen Versandkosten zum Mindestbestellwert?

Nein. Für den Mindestbestellwert zählt der Wert der zulässigen Warenkorbpositionen. Die Versandkosten werden anschließend separat berücksichtigt.

Für welche Lieferländer ist Printversand verfügbar?

Der aktuell bestätigte Printversand ist für Deutschland und Österreich verfügbar. Bei einem nicht unterstützten Lieferland zeigt der Kundenweg den Printversand als nicht verfügbar.

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