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Einbau per HTML Card
Du erstellst die Galerie in GalleryDock, kopierst den vollständigen Embed-Code und setzt ihn in Ghost in eine HTML Card auf einer passenden Seite oder in einem passenden Beitrag ein.
Ghost Blog Fotogalerie Embed einbinden
Mit GalleryDock zeigst du eine professionelle Kundengalerie in deinem Ghost-Blog oder auf einer Ghost-Seite, ohne den Kundenworkflow als einfache Artikel-Bildergalerie, Theme-Umbau oder Newsletter-Einbettung zu lösen. Du kopierst den vollständigen Embed-Code, fügst ihn im Ghost-Editor in eine HTML Card ein und führst Auswahl, Kommentare, Downloads und Shop weiter in GalleryDock.

GalleryDock Embed
Ghost bleibt dein Publishing-Ort, GalleryDock bleibt der geführte Kundenraum für Galerie, Auswahl und Auslieferung.
Das Wichtigste in Kürze
Wenn du eine Fotogalerie in Ghost einbinden willst, ist GalleryDock vor allem dann sinnvoll, wenn die Galerie mehr leisten soll als eine Bildkarte oder native Ghost-Galerie: Kunden können Favoriten markieren, Kommentare hinterlassen, Downloads erhalten und digitale Zusatzbilder kaufen, während die Galerie in deinem Ghost-Auftritt sichtbar bleibt.
01
Du erstellst die Galerie in GalleryDock, kopierst den vollständigen Embed-Code und setzt ihn in Ghost in eine HTML Card auf einer passenden Seite oder in einem passenden Beitrag ein.
02
Ghost bleibt für Blog, Publishing, Seiten, Mitglieder und Newsletter zuständig. GalleryDock führt Auswahl, Kommentare, Downloads, Passwortschutz und optionalen Shop.
03
Der Embed ist für die veröffentlichte Ghost-Webseite gedacht. Für E-Mail-Newsletter solltest du mit Screenshot oder Link arbeiten, weil dynamische Embeds dort nicht zuverlässig laufen.
Entscheidungshilfe
Ghost ist stark für Artikel, Seiten, Publishing, Mitglieder und Newsletter. Eine Kundengalerie muss nach dem Auftrag aber Auswahl, Feedback und Auslieferung führen. Genau dafür sollte sie nicht nur als Bilderstrecke im Beitrag verstanden werden, sondern als eigener Kundenworkflow in deinem Ghost-Auftritt.
Du nutzt Ghost für Blog, Magazin, Portfolio-Artikel oder Landingpages und willst dort eine echte Kunden- oder Projektgalerie sichtbar machen.
Kunden sollen Bilder ansehen, Favoriten markieren, Feedback geben, Dateien herunterladen oder digitale Zusatzbilder kaufen.
Wenn du nur ein paar Referenzbilder in einem Artikel zeigen willst, reichen oft Ghost-Bildkarten oder die native Ghost-Galerie.
Wenn du Ghost-Themes, Handlebars-Templates oder Code Injection umbauen willst, ist diese Seite nicht der richtige Einstieg. Hier geht es um die GalleryDock-Galerie per HTML Card.
Ablauf
Der Einbau bleibt bewusst einfach. Entscheidend ist, dass der Ghost-Content-Bereich genug Raum bekommt und du Newsletter anders behandelst als die veröffentlichte Webseite.
01
Lege die Galerie in GalleryDock an und prüfe Titel, Cover, Bereiche, Schutz, Downloads und optionalen Shop.
02
Öffne die Embed-Vorschau und kontrolliere, wie die Galerie außerhalb der GalleryDock-Oberfläche wirkt.
03
Passe Menü, Cover, Informationen, Navigation und maximale Breite so an, dass die Galerie im Ghost-Artikel oder auf der Ghost-Seite ruhig sitzt.
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Kopiere den vollständigen GalleryDock-Code und füge ihn im Ghost-Editor in eine HTML Card ein.
05
Prüfe die veröffentlichte Ghost-Seite auf Desktop und Smartphone. Für Newsletter nutzt du besser Screenshot oder Link statt dynamischem Embed.

Prüfe die Galerie in GalleryDock, bevor du den Code in deiner Ghost-Seite einsetzt.

Cover, Menü, Informationen und Navigation lassen sich passend zum Ghost-Layout ein- oder ausblenden.

Der Embed-Code wird in GalleryDock kopiert und danach im Ghost-Editor eingefügt.

Die HTML Card im Ghost-Editor ist der passende Ort für den vollständigen GalleryDock-Code.

Die maximale Breite hilft, wenn der Ghost-Content-Bereich die Galerie zu schmal wirken lässt.

Sachliche Abgrenzung
Eine Ghost-Bildkarte oder native Galerie kann für Artikelbilder reichen. Für Kundenaufträge entsteht der Mehrwert, wenn Auswahl, Kommentare, Downloads und digitale Zusatzbilder zusammenbleiben. So musst du kein Theme umbauen und keine Proofing-Logik in Ghost nachbauen. Deine Kunden bewegen sich trotzdem in deinem eigenen Webauftritt.
Dein Ghost-Blog bleibt der sichtbare Markenort. Die Galerie wird dort gezeigt, wo Leser, Kunden oder Interessenten den Projektkontext sehen.
Favoriten und Kommentare bleiben direkt am Bild. Das ist klarer als Rückmeldungen über E-Mail, Screenshots oder Messenger.
Downloads lassen sich passend zur Galerie freigeben, statt finale Dateien in separate Cloud-Ordner auszulagern.
Digitale Zusatzbilder können im GalleryDock-Kontext angeboten werden, ohne Ghost zu einem Proofing- oder Bildverkaufsprozess umzubauen.
Fragen
Du kopierst den vollständigen Embed-Code aus GalleryDock und fügst ihn im Ghost-Editor in eine HTML Card ein. Danach prüfst du die veröffentlichte Seite auf Desktop und Mobile, weil Theme-Breite, Inhaltsbereich und Galeriehöhe die Wirkung beeinflussen können.
Nein. GalleryDock ist kein Ghost-Theme, keine Ghost-App und kein Handlebars-Template. Ghost zeigt die eingebettete Galerie, während GalleryDock den Kundenworkflow mit Auswahl, Kommentaren, Downloads, Passwortschutz und optionalem Shop führt.
Für ein paar Referenzbilder reichen Ghost-Bildkarten oder die native Ghost-Galerie oft aus. GalleryDock ist sinnvoll, wenn Kunden Bilder auswählen, kommentieren, herunterladen oder digitale Zusatzbilder kaufen sollen.
Dynamische Embeds funktionieren in E-Mail-Newslettern nicht zuverlässig, weil viele E-Mail-Clients iFrames und JavaScript blockieren. Für Newsletter ist ein Screenshot oder Bild mit Link zur Galerie der bessere Weg.
Ja, wenn der Ghost-Content-Bereich die Galerie zu schmal darstellt. In GalleryDock kann die maximale Breite helfen; zusätzlich solltest du die veröffentlichte Ghost-Seite auf Desktop und Smartphone prüfen.
Der Fokus liegt auf digitalen Kundengalerien, Auswahl, Feedback, Downloads und digitalen Zusatzbildern. Diese Seite beschreibt den Galerie-Embed in Ghost, nicht Theme-Entwicklung, Code Injection, Membership-Setup oder Newsletter-Technik.
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