Wofür brauchst du das Foto?
Lege fest, ob die Datei auf dem Handy, in einem Chat, auf Social Media, einer Webseite oder für einen Druck genutzt werden soll.
Entscheide nach Verwendungszweck, Pixelmaßen und Dateigröße, welche angebotene Downloadvariante du wirklich brauchst.
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Das Wichtigste in Kürze
Für Handy, schnelle Weitergabe und passende Online-Nutzung genügt oft die kleine Variante. Für Weiterverarbeitung oder eine konkrete Druckprüfung ist die Originaldatei der bessere Ausgangspunkt.
Vor einem Druck zählen die tatsächlichen Pixelmaße und die Anforderungen des Zielprodukts. Der Variantenname allein ist kein festes Qualitätsversprechen.

Lege fest, ob die Datei auf dem Handy, in einem Chat, auf Social Media, einer Webseite oder für einen Druck genutzt werden soll.
Prüfe die geforderten Pixelmaße des Zielsystems oder Produkts, bevor du dich für eine Downloadvariante entscheidest.
Für schnelle Weitergabe ist eine kleinere Datei oft angenehmer; für Weiterverarbeitung zählt die maximal verfügbare Bildinformation.
Wenn Anforderungen, Nutzungszweck oder Druckprodukt unklar sind, kläre die passende Datei mit Fotograf oder Druckdienstleister.
| Verwendungszweck | Meist sinnvoll | Vorher prüfen |
|---|---|---|
| Handy und Chat | Kleine Auflösung | Lesbarkeit und Versandgröße |
| Social Media | Kleine Auflösung, wenn die Plattformmaße passen | Zuschnitt und Pixelanforderung |
| Webseite und Präsentation | Passende Datei nach benötigter Darstellungsgröße | Mindestmaße des Zielsystems |
| Layout und Weiterverarbeitung | Originalauflösung | Dateiformat und Workflow |
| Konkrete Druckprüfung | Original als Ausgangspunkt | Pixelmaße und Produktvorgaben |
Drei typische Kundensituationen
Ein Hochzeitspaar teilt Bilder schnell mit der Familie, eine Familie nutzt Fotos auf Handy und Bildschirm, ein Unternehmen übernimmt Dateien in Präsentation, Webseite oder Layout.
Der konkrete Zweck entscheidet. Für eine spätere Weiterverarbeitung oder Druckprüfung bleibt die Originaldatei der flexiblere Ausgangspunkt.

Fünf Schritte zur passenden Dateiversion
Beginne nicht mit einer pauschalen Regel zu DPI oder Druckformat. Eine belastbare Entscheidung verbindet Verwendungszweck, tatsächliche Pixelmaße und die Vorgaben des Zielsystems.

Bestimme zuerst den konkreten Einsatz statt pauschal die größte Datei zu wählen.
Vergleiche die tatsächlichen Pixelmaße mit den Anforderungen von Webseite, Layout oder Druckprodukt.
Wähle die kleine Variante, wenn sie den Zweck erfüllt und eine handliche Datei wichtiger ist.
Nutze das Original als Ausgangspunkt, wenn maximale Pixelinformation oder Weiterverarbeitung erforderlich ist.
Kläre offene Vorgaben, bevor du eine Datei veröffentlichst, weitergibst oder für ein konkretes Produkt bestellst.
Häufige Fragen
Die Originalauflösung enthält die maximal verfügbare Pixelinformation der vom Fotografen hochgeladenen Datei. Die kleine Auflösung nutzt die für Web und Vorschau bereitgestellte Variante.
Für Handy, Chat und Social Media genügt häufig die kleinere Datei, sofern sie die Anforderungen des jeweiligen Dienstes erfüllt. Sie lässt sich meist schneller übertragen.
Für Webseiten und Präsentationen zählt die benötigte Darstellungsgröße. Prüfe die geforderten Pixelmaße und nutze die kleinere Datei, wenn sie dafür ausreicht.
Der Variantenname allein garantiert keine Druckqualität. Vergleiche Pixelmaße und Produktanforderungen; für die konkrete Druckprüfung ist das Original meist der bessere Ausgangspunkt.
Downloads können vom Fotografen deaktiviert oder auf bestimmte Varianten begrenzt sein. Frage nach, wenn du das Foto für einen anderen Zweck oder in einer größeren Datei benötigst.
Bei aktiviertem Wasserzeichen kann nur die wasserzeichenbehaftete kleine Variante verfügbar sein. Welche Downloads angeboten werden, legt der Fotograf für die Galerie fest.
Weiterlesen
Bildgrößen für Website und Vorschau aus Fotografensicht einordnen und passend exportieren.
Downloads in einer Online-Galerie für Kunden bereitstellen und steuern.
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Kundenbilder strukturiert online bereitstellen und den Zugriff verständlich führen.
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