Kuratierung
Motive für die Galerie auswählen
Eine Werkstattidee beginnt mit einer klaren Auswahl. Du bündelst nur die Motive, die als zusammenhängende Fine-Art-Serie präsentiert werden sollen.
Druckwerkstatt · Fine-Art-Galerie
Mit GalleryDock kuratierst du deine Fine-Art-Motive, bereitest Produkte, Größen, Preise und Vorschauen digital vor und veröffentlichst daraus einen klaren Galerie-Shop für Kunden.
Fine-Art-Serie gezielt kuratieren
Produkte und Preise vorbereiten
Galerie-Shop klar veröffentlichen

Von der Werkstattidee zur Galerie
Kunden erleben die kuratierte Serie, prüfen ihr Motiv und führen die passende Printauswahl im selben Galerie-Shop bis zum Kauf.
Kuratierung
Eine Werkstattidee beginnt mit einer klaren Auswahl. Du bündelst nur die Motive, die als zusammenhängende Fine-Art-Serie präsentiert werden sollen.
Angebot
Produkte, Formate, Größen und eigene Preise werden vor der Veröffentlichung passend zur Serie festgelegt.
Vorschau
Safezone, Ausrichtung und Raumansicht machen die geplante Bildwirkung direkt am gewählten Motiv nachvollziehbar.
Verkauf
Nach der Vorbereitung erleben Kunden Serie, Produktwahl, Warenkorb und Checkout in einem durchgängigen Galerie-Shop.
Das Wichtigste in Kürze
Die Vorbereitung beginnt mit der Kuratierung: Motive, Produkte, Formate, Größen und Preise werden bewusst auf die Serie abgestimmt.
Erst danach wird veröffentlicht. Kunden prüfen Ausschnitt, Format und Raumwirkung am Bild und führen ihre Auswahl über Warenkorb und Checkout weiter.

Werkstattablauf
Die digitale Vorbereitung folgt vier klaren Schritten: Motive kuratieren, Angebot definieren, Printwirkung prüfen und den fertigen Galerie-Shop veröffentlichen.
Du stellst aus freien Arbeiten, Portraits oder Kunstmotiven eine klar erkennbare Fine-Art-Serie zusammen.
Du entscheidest, welche Printprodukte, Größen und Preise zur Bildsprache und zum geplanten Angebot passen.
Ausschnitt, Safezone, Hoch- oder Querformat und Raumansicht helfen, jede Kombination visuell einzuschätzen.
Die fertige Galerie führt Kunden vom ausgewählten Motiv über Produkt und Größe bis zu Warenkorb und Checkout.

Entscheidungshilfe
Besonders bei kuratierten Serien lohnt sich die digitale Werkstattphase: Du begrenzt das Angebot bewusst und Kunden sehen später Produkt, Größe, Vorschau und Preis direkt am Motiv.

Freie Arbeiten werden nicht als loses Sortiment gezeigt, sondern als bewusst zusammengestellte Reihe mit passenden Printoptionen.
Portraits und Editorials lassen sich nach Bildwirkung auswählen und mit einem begrenzten, verständlichen Produktangebot verbinden.
Format, Ausschnitt und Safezone werden vor der Veröffentlichung am konkreten Motiv geprüft.
Die Raumansicht unterstützt bei der Einschätzung, welche Größe und Wirkung zum geplanten Wandbild passen.
Produkte, Größen und Verkaufspreise bilden einen klaren Angebotsrahmen für die jeweilige Serie.
Nach der Werkstattphase bleibt der Kundenweg vom Motiv bis zum Checkout im selben Galerieumfeld.
Praxisbeispiel
Eine Fotografin kuratiert zwölf freie Arbeiten, legt passende Produkte und Größen fest und kontrolliert Ausschnitt sowie Raumwirkung. Erst danach öffnet sie die Galerie, in der Kunden ihr Motiv und den Print im selben Kaufweg auswählen.
Kunden wählen Produktgruppe, Format, Größe und Bild selbst aus dem angebotenen Sortiment.
Der Warenkorb und Zahlungsweg laufen im Galeriekontext, statt getrennt vom Motiv koordiniert zu werden.
Kaufdaten bleiben mit Galerie, Kunde, Bild und Produkt verbunden, damit der weitere Druckprozess nachvollziehbar bleibt.
Shop-Steuerung
Nicht jede Variante passt zu jeder Serie. Ein bewusst begrenztes Sortiment macht Produkt, Format, Größe und Preis für Kunden leichter verständlich.
GalleryDock hält die vorbereitete Auswahl in der Galerie zusammen. Du steuerst die sichtbare Angebotslogik, Kunden treffen ihre Entscheidung am Motiv.


Hochformat, Querformat und Ausschnitt sollten klar sein, bevor der Fine-Art-Print in den Warenkorb gelegt wird.

Die Raumansicht hilft, Größe und Wirkung vor der Veröffentlichung nachvollziehbar einzuordnen.

Alu-Dibond zeigt beispielhaft, wie ein wertiges Wandprodukt zur Bildsprache einer Fine-Art-Serie passen kann.
Fragen
Du kuratierst die Motive, aktivierst passende Printprodukte und legst Größen sowie Preise fest. Danach veröffentlichst du die Serie als Galerie-Shop mit Vorschau, Warenkorb und Checkout.
Nein. GalleryDock ist die digitale Galerie- und Shopsoftware für Präsentation, Printauswahl und Bestellung. Die physische Herstellung ist nicht Teil dieser Funktion.
Ja. Du steuerst, welche Produkte, Größen und Verkaufspreise in der jeweiligen Galerie sichtbar sind.
Safezone, Formatwahl und Raumansicht helfen dabei, Ausschnitt, Ausrichtung, Größe und Bildwirkung vor dem Kauf einzuordnen.
Ja. Kunden wählen ihr Motiv, das angebotene Produkt und die Größe direkt in der Galerie und führen die Auswahl in Warenkorb und Checkout weiter.
Die Seite fokussiert die digitale Werkstattphase vor der Veröffentlichung: Serie kuratieren, Printangebot definieren und Varianten visuell prüfen. Die Partnerseite erklärt dagegen den verbundenen Galerie- und Bestelldatenweg.
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