Kuration
Kunstmotive als Edition zusammenführen
Eine limitierte Kunstserie beginnt mit einer klaren Auswahl. Architekturmotiv, abstraktes Detail und Schwarzweiß-Komposition sollen als zusammengehörige Edition erkennbar bleiben.
Limitierte Kunstfotografie-Prints verkaufen
Mit GalleryDock präsentierst du eine kuratierte Kunstserie in einer ruhigen Galerie. Kunden vergleichen Motiv, Format, Größe und Raumwirkung und bestellen den Print direkt am Bild.
Kunstserie bewusst kuratieren
Auflagenidee klar kommunizieren
Print direkt am Motiv verkaufen

Kunstedition im Galeriekontext
Architektur, abstrakte Details und Schwarzweiß-Kompositionen bleiben als zusammengehörige Serie erlebbar und direkt bestellbar.
Kuration
Eine limitierte Kunstserie beginnt mit einer klaren Auswahl. Architekturmotiv, abstraktes Detail und Schwarzweiß-Komposition sollen als zusammengehörige Edition erkennbar bleiben.
Editionsrahmen
Du definierst Auflagenidee, angebotene Größen und begleitende Editionsinformationen passend zu deiner Serie und hältst diese Angaben in deiner eigenen Editionsführung konsistent.
Angebot
In GalleryDock steuerst du Printprodukte, Größen und Preise direkt für die Galerie. Kunden treffen ihre Produktentscheidung am konkreten Kunstmotiv.
Verkaufsweg
Galerie, Vorschau, Warenkorb und Checkout bilden den Verkaufsweg ab. Editionsnummern und begleitende Dokumentation ordnest du anschließend in deiner eigenen Editionsführung zu.
Das Wichtigste in Kürze
Eine nachvollziehbare Edition beginnt mit einer klar kuratierten Serie, einem vorab definierten Auflagenrahmen und konsistenten Angaben zu Motiv, Format und Größe.
GalleryDock macht die Serie sichtbar und verbindet Produktwahl, Vorschau, Warenkorb und Checkout. Auflagenführung und Editionsdokumentation bleiben Teil deines eigenen Angebotsprozesses.

Editions-Zuordnung
Der Workflow ist stark, weil Serienbezug, Produktwahl, Warenkorb, Zahlung und Kaufdaten zusammenbleiben. Der Fotograf verkauft aus dem eigenen Galerieerlebnis heraus.
Du wählst nur die Motive aus, die als zusammenhängende Kunstserie und nicht als beliebige Sammlung funktionieren.
Du legst Auflagenumfang, angebotene Formate und deine begleitende Editionskommunikation vor dem Verkaufsstart verbindlich für dich fest.
Du aktivierst passende Printprodukte und steuerst Größen sowie Preise im GalleryDock-Shop für die kuratierte Galerie.
Kunden prüfen Motiv, Ausschnitt und Raumwirkung und bestellen im Galeriekontext. Danach führst du Editionsnummer und Dokumentation passend zur Bestellung weiter.

Entscheidungshilfe
Eine allgemeine Fine-Art-Seite passt für offene Printangebote. Der Editionsansatz ist sinnvoll, wenn du eine klar abgegrenzte Motivserie mit konsistentem Auflagenrahmen anbietest.

Klare Linien, Flächen und wiederkehrende Perspektiven machen eine Architekturserie als zusammengehörige Edition verständlich.
Ein abstraktes Detail kann als Einzelmotiv funktionieren, wenn Ausschnitt, Format und Größe seine grafische Wirkung erhalten.
Bei Schwarzweiß-Arbeiten tragen Tonwerte, Kontrast und Negativraum die Serie. Die Printvorschau soll diese Bildidee nicht zufällig beschneiden.
Drei aufeinander abgestimmte Motive können als Serie präsentiert werden, auch wenn Kunden jeden Print einzeln auswählen und bestellen.
Die Raumansicht hilft einzuschätzen, ob ein Kunstprint als zurückhaltender Akzent oder als großformatiger Blickfang funktioniert.
Wenn du zusätzlich digitale Dateien anbietest, können Kunden direkt am Motiv zwischen Datei und physischem Kunstprint wählen.
Praxisbeispiel
Ein Fotograf verbindet ein Architekturmotiv, ein abstraktes Detail und eine Schwarzweiß-Komposition zu einer kleinen Serie. Für alle drei Motive gelten derselbe Editionsrahmen und eine klar dokumentierte Auswahl an Formaten und Größen.
Jedes Motiv funktioniert einzeln und bleibt zugleich als Teil der kuratierten Kunstserie verständlich.
Umfang, Formate und Größen werden vor dem Verkauf festgelegt und über alle Motive hinweg konsistent kommuniziert.
Bestelldaten bleiben dem Motiv zugeordnet. Editionsnummer und eigene Dokumentation führt der Fotograf anschließend außerhalb der automatischen GalleryDock-Logik fort.
Raumwirkung
Limitierte Kunstprints werden leichter einschätzbar, wenn Kunden neben dem Motiv auch Format, Größe und Wirkung im Raum sehen.
GalleryDock hält diese Entscheidung nah an der kuratierten Serie. Der Editionsrahmen bleibt klar kommuniziert, während der Fotograf Auflage und Dokumentation selbst verwaltet.


Gerade bei limitierten Prints muss der Ausschnitt zum Serienkonzept passen, bevor der Kunde bestellt.

Die angebotenen Größen folgen dem festgelegten Editionsrahmen und halten die Bildwirkung konsistent.

Ein Wandprodukt wie Alu-Dibond macht Format und Raumwirkung der Kunstserie direkt am Motiv nachvollziehbar.
Fragen
Du kuratierst eine klar abgegrenzte Kunstserie, definierst deinen Editionsrahmen und aktivierst passende Printprodukte, Größen und Preise in GalleryDock. Kunden wählen und bestellen den Print direkt im Galeriekontext.
Die Auflagenhöhe sollte vor dem Verkaufsstart zu Motiv, Format und Zielgruppe passen und anschließend konsistent geführt werden. GalleryDock bildet Galerie und Kaufweg ab; die konkrete Editionsverwaltung bleibt bei dir.
Nein. GalleryDock begrenzt den Bestand einer Edition nicht automatisch und vergibt keine Editionsnummern. Du führst Auflage, verfügbare Nummern und begleitende Dokumentation in deinem eigenen Editionsprozess.
Du kannst passende Printprodukte, Größen und Preise für die Galerie festlegen. Wenn unterschiedliche Größen Teil einer Edition sind, definierst und dokumentierst du diese Editionslogik konsistent in deinem eigenen Angebot.
Kunden sehen die kuratierte Serie in einer hochwertigen Galerie und prüfen Produkt, Größe, Ausschnitt, Safezone und Raumwirkung direkt am ausgewählten Motiv.
GalleryDock ordnet Bestellung, Zahlung und Kaufdaten dem Galeriekauf zu. Editionsnummer, Signatur oder ein begleitendes Zertifikat führst du anschließend passend zu deinem eigenen Editionskonzept weiter.
Geeignet sind Motive, die als Einzelbild stark wirken und zugleich eine erkennbare Bildsprache tragen, etwa Architekturserien, abstrakte Details oder reduzierte Schwarzweiß-Kompositionen.
Passt dazu
Preise
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Perfekt, um deine ersten Galerien professionell zu teilen.
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Monatlich
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Nur 228 EUR bei jährlicher Zahlung. zzgl. USt.
Ideal für Fotografen, die regelmäßig Kundengalerien ausliefern.
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