Firmenkunde
B2B-Käuferdaten eindeutig erfassen
Der Firmenkunde wählt die Käuferart Unternehmen und hinterlegt Firma, Land sowie die für seine Bestellung benötigten Kontaktdaten.
B2B-Rechnungsworkflow für Fotoprints
GalleryDock verbindet Firmenname, Käuferart, USt-ID, Rechnungs- und Lieferadresse mit der konkreten Fotoprint-Bestellung. Nach bestätigter Zahlung erstellt der aktive Stripe-Shopprozess die Rechnung automatisch, sodass der Fotograf sie im normalen Kauf weder manuell schreiben noch versenden muss.
Käuferart und Firmendaten im Checkout
Rechnungs- und Lieferadresse getrennt
Rechnung nach Zahlung automatisch erstellt

Vom Firmenauftrag zur B2B-Rechnung
Firmendaten, Printposition, Zahlung und verfügbare Rechnungslinks bleiben in einem gemeinsamen Bestellablauf.
Firmenkunde
Der Firmenkunde wählt die Käuferart Unternehmen und hinterlegt Firma, Land sowie die für seine Bestellung benötigten Kontaktdaten.
Adressen
Bei Printpositionen gehören Rechnungsadresse und auf Wunsch eine abweichende Lieferadresse zum selben Unternehmensauftrag.
USt-ID
Für Unternehmenskäufe wird die USt-ID im Checkout erfasst und auf ein plausibles Länderformat geprüft, damit sie dem Kauf zugeordnet bleibt.
Automatik
Nach bestätigter Zahlung erstellt der aktive Stripe-Shopprozess die Rechnung und verbindet verfügbare Hosted- oder PDF-Links mit der Bestellung.
Prozessübersicht
| B2B-Datenfeld | Erfassung | Systemfolge | Prüfpunkt |
|---|---|---|---|
| Käuferart und Firma | Im Checkout durch den Firmenkunden | Käuferdaten bleiben am Auftrag | Firmenname und E-Mail kontrollieren |
| USt-ID und Land | Beim Unternehmenskauf im Checkout | Plausibles Länderformat wird geprüft | Steuerfall fachlich selbst einordnen |
| Rechnungs- und Lieferadresse | Gemeinsam mit den Printpositionen | Getrennte Adressen bleiben zugeordnet | Anschriften vor Zahlung prüfen |
Das Wichtigste in Kürze
Der Firmenkunde erfasst seine bestellbezogenen Daten direkt im Checkout. Dazu gehören Käuferart, Firma, Land, USt-ID sowie Rechnungs- und bei Bedarf Lieferadresse.
Nach bestätigter Zahlung übernimmt GalleryDock den von Stripe gelieferten Rechnungsstatus und verfügbare Hosted- oder PDF-Links. Sonder- und Korrekturfälle bleiben außerhalb dieses automatischen Standardkaufs.

Rechnungsablauf
Der B2B-Rechnungsdaten-Check verbindet die Angaben des Fotografen mit Firmenkunde, Printposition, bestätigter Zahlung und automatisch bereitgestellter Rechnung.
Du pflegst Shop-, Unternehmens- und Steuerangaben und aktivierst die passenden Printprodukte, Größen und Preise.
Der Firmenkunde wählt im Checkout die Käuferart Unternehmen und hinterlegt Name oder Firma, Land und E-Mail.
USt-ID, Rechnungsadresse und eine optional abweichende Lieferadresse werden mit den konkreten Printpositionen verbunden.
Der Kunde bestätigt seine Bestellung und bezahlt. Erst die erfolgreiche Zahlung löst den automatischen Rechnungsweg aus.
GalleryDock ordnet Rechnungsstatus und verfügbare Stripe-Links der Bestellung zu; manuelles Schreiben oder Versenden entfällt im normalen abgeschlossenen Shopkauf.

Entscheidungshilfe
Unternehmen, EU-Kunden und Agenturen benötigen unterschiedliche Angaben und Adressen. In GalleryDock bleiben diese Daten mit dem jeweiligen Printkauf verbunden.

Ein deutsches Unternehmen bestellt ein großformatiges Wandbild für den Empfang. Firma, Rechnungsadresse, Lieferadresse, Printposition und Zahlung bleiben in einem Auftrag verbunden.
Ein Unternehmen aus einem anderen EU-Land bestellt einen Alu-Dibond-Print und trägt seine USt-ID ein. GalleryDock speichert die Bestelldaten, entscheidet aber nicht eigenständig über den Steuerfall.
Eine Agentur bestellt mehrere Prints für einen Kundenstandort. Die Rechnung geht an die Agentur, während die Lieferung an eine andere Geschäftsadresse adressiert wird.
Praxisbeispiel
Beispiel: Eine Agentur bestellt drei Wandbilder für einen Kundenstandort. Die Agentur ist Rechnungsempfänger, die Lieferung geht an eine andere Geschäftsadresse. Nach Zahlung wird die Rechnung automatisch dem eindeutigen Auftrag zugeordnet.
Firma, USt-ID, Motive, Größen und Preise bilden den eindeutigen B2B-Kauf.
Rechnungs- und Lieferadresse bleiben getrennt und dennoch am selben Auftrag.
Nach bestätigter Zahlung entstehen Status und verfügbare Links ohne manuelles Rechnungsschreiben.
Rechnung und E-Rechnung unterscheiden
Im Standard-Shopkauf erstellt Stripe nach bestätigter Zahlung eine Rechnung und stellt je nach Vorgang Hosted- oder PDF-Links bereit. GalleryDock ordnet diese dem Kauf zu.
Strukturierte Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD und besondere B2B- oder B2G-Vorgaben gehören nicht automatisch zu diesem Ablauf. Der Fotograf prüft solche Anforderungen fachlich für seinen konkreten Auftrag.


Klare Produktnamen und Größen machen einzelne Positionen für Firmenkunde und Fotograf nachvollziehbar.

Der Firmenkunde wählt Motive und Printprodukte direkt im Galeriekontext, bevor seine B2B-Daten in den Checkout einfließen.

Ein klar bezeichnetes Wandbild erleichtert die Zuordnung von Geschäftskunde, Bestellung, Zahlung und Rechnung.
Fragen
Im aktiven GalleryDock-Shopprozess ist die Stripe-Rechnungserstellung eingeschaltet. Nach bestätigter Zahlung werden Rechnungsstatus und verfügbare Links automatisch mit der Bestellung verknüpft.
Der Checkout erfasst E-Mail, Name oder Firma, Land, Käuferart, Rechnungsadresse und bei Printpositionen auf Wunsch eine abweichende Lieferadresse. Für Unternehmenskäufe ist eine USt-ID vorgesehen.
Ja. Bei Printpositionen kann der Firmenkunde eine abweichende Lieferadresse angeben. Beide Adressen bleiben mit derselben Bestellung verknüpft.
GalleryDock prüft die USt-ID auf ein plausibles Länderformat und ordnet sie dem Kauf zu. Eine behördliche Validierung oder steuerliche Einordnung übernimmt dieser Schritt nicht.
Die Rechnung entsteht nach bestätigter Zahlung. Ein Warenkorb oder eine noch nicht bezahlte Bestellung löst den automatischen Rechnungsweg nicht aus.
Wenn Stripe einen Hosted- oder PDF-Link bereitstellt, kann GalleryDock ihn dem Kauf zuordnen und in der Kaufmail ausgeben. Der Fotograf findet die Rechnung außerdem im verbundenen Stripe-Konto.
Eine automatisch erzeugte Stripe-Rechnung ist nicht automatisch eine strukturierte XRechnung oder ZUGFeRD-Rechnung. Besondere B2B-, B2G- oder E-Rechnungsanforderungen müssen außerhalb dieses Standardablaufs fachlich geprüft werden.
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