Code Embed
Printgalerie im Webflow-Layout verankern
Das Code-Embed-Element sitzt dort, wo Besucher nach Projekttext, Portfolio oder Kampagne direkt in die bestellbare Bildserie einsteigen sollen.
Webflow-Shop für Fotografen
Du setzt den GalleryDock-Embed-Code in ein Webflow-Code-Embed-Element. Kunden wählen dort ihr Motiv, vergleichen Printgröße und Ausschnitt und gehen direkt in den Warenkorb. Komponenten, Container und Breakpoints bleiben der sichtbare Rahmen rund um den Kaufweg.
Code-Embed-Element im Webflow-Seitenabschnitt
Kunden bestellen direkt am Bild
Vorschau, Warenkorb und Checkout verbunden

Printgalerie im redaktionellen Seitenkontext
Der Webflow-Seitenabschnitt führt in die Galerie; Motiv, Printauswahl und Kaufweg bleiben anschließend zusammen.
Code Embed
Das Code-Embed-Element sitzt dort, wo Besucher nach Projekttext, Portfolio oder Kampagne direkt in die bestellbare Bildserie einsteigen sollen.
Angebot
Produkte, Größen und Preise werden in GalleryDock für die konkrete Kundengalerie aktiviert und bleiben dort zentral steuerbar.
Vorschau
Kunden prüfen Ausschnitt, Safezone, Ausrichtung und Raumwirkung direkt am gewählten Motiv, bevor der Print im Warenkorb landet.
Breakpoints
Nach dem Einsetzen prüfst du Containerbreite, Innenabstände und die veröffentlichten Webflow-Breakpoints, damit die Galerie genug Raum erhält.
Das Wichtigste in Kürze
Du aktivierst Produkte, Größen und Preise in GalleryDock und setzt den Embed-Code in ein Webflow-Code-Embed-Element im gewünschten Seitenabschnitt ein.
Webflow liefert Seitenstruktur, Komponenten und Breakpoints. GalleryDock verbindet Kundenbild, Produktwahl, Formatprüfung, Warenkorb und Checkout.

Webflow-Printshop-Ablauf
Der Webflow-Seitenabschnitt gibt Besuchern Orientierung. In der eingebetteten GalleryDock-Galerie folgen Motivauswahl, Printvorschau und Kauf ohne einen zweiten Produktkatalog.
Du bereitest die Kundengalerie vor und aktivierst die passenden Printprodukte, Größen und Preise in GalleryDock.
Du kopierst den GalleryDock-Embed-Code und setzt ihn im vorgesehenen Webflow-Seitenabschnitt in ein Code-Embed-Element ein.
Du kontrollierst Containerbreite, Innenabstand und die veröffentlichten Desktop-, Tablet- und Mobile-Breakpoints sowie den Übergang in den Kaufdialog.
Kunden öffnen ein Motiv, wählen Digitalbild oder Print, prüfen Format und Raumwirkung und gehen über Warenkorb und Checkout weiter.

Entscheidungshilfe
Für eine reine Bildstrecke reicht ein normaler Webflow-Block. Wenn Kunden Motive auswählen, Vorschauen prüfen und Prints kaufen sollen, verbindet die eingebettete Galerie diese Schritte.

Eine kuratierte Architekturserie beginnt mit Projekttext und ausgewählten Leitmotiven. Im folgenden Code Embed öffnen Besucher die vollständige Galerie und wählen ihren Print am Bild.
Nach einem Portraitshooting führt eine fokussierte Landingpage zur freigegebenen Galerie. Containerbreite und Innenabstand werden so gesetzt, dass Auswahl und Kaufdialog nicht wie ein angehängtes Fremdelement wirken.
Eine Fine-Art-Landingpage erklärt Idee, Edition oder Motivwelt redaktionell. Danach bleiben Bild, Produktgröße, Ausschnitt und Raumansicht im GalleryDock-Kaufweg verbunden.
Für wenige dekorative Portfoliofotos reicht eine statische Webflow-Bildstrecke. Der Embed passt, wenn Kunden aus einer echten Galerie auswählen und Prints bestellen sollen.
Wenn du beides anbietest, wechseln Kunden im selben Kaufdialog zwischen digitalem Bild und Printprodukt.
Webflow gestaltet Seitenstruktur, Komponenten und Breakpoints. GalleryDock führt Galerie, Produktwahl, Vorschau, Warenkorb und Checkout.
Praxisbeispiel
Projektseite, Portrait-Nachbestellung und Fine-Art-Landingpage erhalten jeweils einen eigenen Webflow-Kontext. Der Kaufweg bleibt vom Motiv bis zum Warenkorb konsistent.
Kunden wählen Produktgruppe, Größe und Bild selbst aus dem angebotenen Sortiment.
Der Warenkorb und Zahlungsweg laufen im Galeriekontext, statt nebenbei per Nachricht koordiniert zu werden.
Kaufdaten bleiben mit Galerie, Kunde, Bild und Produkt verbunden, damit die Abwicklung nachvollziehbar bleibt.
Größenentscheidung
Plane Containerbreite und Innenabstand so, dass Kunden Motiv, Produkte und Größen ohne gequetschte Darstellung vergleichen und den Ausschnitt prüfen können.
GalleryDock hält Produktwahl, Ausschnitt und Warenkorb am Kundenmotiv. Webflow bleibt die sichtbare Seiten- und Inhaltsfläche rund um diesen Kaufbereich.


Kunden bestellen sicherer, wenn Ausschnitt und Bildwirkung vor dem Kauf verständlich sichtbar sind.

Hoch- und Querformat helfen Kunden zu verstehen, welches Format zum Motiv und zum gewünschten Print passt.

Die Raumansicht hilft Kunden, Proportion und Wirkung eines Wandbildes vor dem Kauf besser einzuschätzen.
Fragen
Du bereitest Galerie und Printangebot in GalleryDock vor, kopierst den Embed-Code und fügst ihn in Webflow in ein Code-Embed-Element ein. Danach prüfst du die veröffentlichte Seite an den relevanten Breakpoints.
Du verwendest den von GalleryDock bereitgestellten Embed-Code in einem Webflow-Code-Embed-Element. Galerie, Produkte und Kaufweg werden in GalleryDock gesteuert; Webflow gestaltet die umgebende Seite.
Das Webflow-Code-Embed-Element nimmt den kopierten GalleryDock-Code auf. Platziere es in dem Container, in dem Kunden die Galerie sehen und mit der Printauswahl beginnen sollen.
Produkte, Größen und Preise werden in GalleryDock für die Galerie festgelegt. Webflow liefert den sichtbaren Website- und Seitenrahmen, während Kunden das Printangebot direkt am Bild öffnen.
Ja. Wenn du beide Kaufarten aktivierst, können Kunden im Galeriekontext zwischen digitalem Bild und Printprodukt wechseln.
Prüfe die veröffentlichte Seite an den verwendeten Webflow-Breakpoints. Containerbreite, Innenabstände und der verfügbare Platz beeinflussen, wie ruhig die Galerie und der anschließende Kaufdialog wirken.
Ein allgemeiner Website-Shop verwaltet viele Produktarten. GalleryDock verbindet dagegen das konkrete Kundenmotiv mit Printauswahl, Vorschau, Warenkorb und Checkout in der eingebetteten Galerie.
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