Motivkontext
Printauswahl direkt am Foto beginnen
Das fertige Kundenfoto bleibt sichtbar, während ein aktiviertes Printprodukt geöffnet wird. Der Kauf beginnt damit nicht in einem losgelösten Katalog.
Mit Print direkt in der Online-Galerie
Prüfe den integrierten Print-Kaufweg an sechs konkreten Punkten: Motivkontext, sichtbares Sortiment, Größe und Preis, Vorschau, Warenkorb und Kaufzuordnung.
Motivkontext bleibt erhalten
Sechs konkrete Prozessvorteile
Vom Angebot bis zum Checkout

Print beginnt am bekannten Kundenmotiv
Galerie, Printauswahl, Vorschau, Warenkorb und Checkout bleiben als zusammenhängender Kundenweg erkennbar.
Motivkontext
Das fertige Kundenfoto bleibt sichtbar, während ein aktiviertes Printprodukt geöffnet wird. Der Kauf beginnt damit nicht in einem losgelösten Katalog.
Produktsichtbarkeit
Fotografen legen Produktgruppen, Produkte, Größen und Preise für ihr Angebot fest. Kunden sehen die Auswahl, die für die Galerie vorbereitet wurde.
Kaufprüfung
Verfügbare Größe, Verkaufspreis, Ausschnitt und visuelle Vorschau werden am gewählten Motiv geprüft, bevor der Print in den Warenkorb wandert.
Abschluss
Mehrere gewählte Motive und Produkte bleiben im Warenkorb dem Galeriekontext zugeordnet. Der Checkout setzt den begonnenen Kaufweg fort.
Das Wichtigste in Kürze
GalleryDock passt, wenn ein bereits sichtbares Kundenmotiv ohne separaten Anfrageweg als aktiviertes Printprodukt kaufbar sein soll.
Der Vorteil liegt im verbundenen Ablauf: Sortiment, Größe, Preis, Vorschau, Warenkorb und Checkout werden aus dem Motiv heraus geprüft.

Vorher und nachher
| Kriterium | Getrennter Weg | In der Galerie |
|---|---|---|
| Motivkontext | Bildnummer erneut übermitteln | Printauswahl am sichtbaren Foto öffnen |
| Produktsichtbarkeit | Möglichkeiten separat erfragen | Aktiviertes Sortiment direkt sehen |
| Größe und Preis | Angaben aus Nachrichten zusammensetzen | Verfügbare Kombination gemeinsam prüfen |
| Vorschau | Wirkung außerhalb des Motivs einschätzen | Ausschnitt und Darstellung am Foto ansehen |
| Warenkorb | Mehrere Wünsche einzeln sammeln | Motive und Produkte zusammenführen |
| Kaufzuordnung | Bestellung nachträglich rekonstruieren | Kaufdaten dem Galerieablauf zuordnen |
Galerieablauf
Der Kunde startet am fertigen Foto, prüft das vorbereitete Angebot und führt seine Auswahl über Vorschau und Warenkorb bis zum Checkout weiter.
Du veröffentlichst die fertige Kundengalerie und aktivierst die Printprodukte, Größen und Preise, die zu deinem Angebot passen.
Der Kunde öffnet ein bekanntes Motiv und wechselt direkt dort von der Bildansicht in die angebotene Printauswahl.
Produkt, verfügbare Größe und Preis werden gemeinsam geprüft. Vorschau, Ausschnitt und Safezone helfen bei der visuellen Einordnung.
Die gewählten Prints werden gesammelt, damit Motive, Ausführungen und Preise vor dem Checkout noch einmal zusammen sichtbar sind.
Der Kunde schließt den Kauf über den vorbereiteten Checkout ab. Kaufdaten, Rechnung und Druckauftrag bleiben dem Shopprozess zugeordnet.

Entscheidungshilfe
Die drei Praxisszenarien zeigen den Vorteil am konkreten Kundenmotiv. Die drei Abgrenzungen helfen zu entscheiden, welcher Galerie- oder Integrationsweg zum Angebot passt.

Nach der Auslieferung sieht die Familie ihr fertiges Portrait bereits in der Galerie. Statt Bildnummer, Produkt und Größe per Nachricht zu senden, prüft sie das aktivierte Angebot direkt am Motiv.
Das Brautpaar öffnet einen Favoriten aus der Hochzeitsreportage und betrachtet passende Printoptionen, ohne den Zusammenhang zur Bildserie zu verlieren.
Ein Eventgast findet sein bekanntes Motiv, wählt ein sichtbares Produkt und legt es in den Warenkorb. Die Zuordnung entsteht aus dem ausgewählten Bild.
Wenn nur digitale Dateien gefragt sind, reicht eine Downloadgalerie. Der integrierte Printweg wird relevant, sobald physische Produkte direkt am Motiv angeboten werden sollen.
Für die Einbindung auf der eigenen Website oder Domain bleibt ein eigener Integrationsweg sinnvoll. Diese Seite bewertet ausschließlich den internen Galerieablauf.
Der Vorteil entsteht nicht durch ein Erfolgsversprechen, sondern durch einen zusammenhängenden Ablauf: Motiv, Angebot, Vorschau, Warenkorb und Checkout bleiben verbunden.
Praxisbeispiel
Das fertige Familienportrait ist bereits ausgewählt. Statt Bildnummer, Produkt und Größe in einer neuen Nachricht zu beschreiben, öffnet die Familie das aktivierte Printangebot direkt am Motiv und prüft die sichtbaren Optionen.
Das bekannte Portrait bleibt sichtbar, während Produkt und Größe gewählt werden. Eine neue Suche nach Bildnummern entfällt.
Preis, Ausschnitt, Safezone und unterstützte Raumansicht werden vor dem Hinzufügen zum Warenkorb nachvollziehbar geprüft.
Der gewählte Print bleibt mit Galerie, Motiv und Kundenkauf verbunden, wenn der Checkout abgeschlossen wird.
Sechs-Kriterien-Check
Prüfe Motivkontext, Produktsichtbarkeit, Größen- und Preisprüfung, visuelle Vorschau, Warenkorb und Kaufzuordnung.
Der Check ist eine redaktionelle Entscheidungshilfe. Er erzeugt keine Punktzahl und verspricht keine automatische Wirkung auf Aufwand, Conversion oder Umsatz.


Fotografen legen fest, welche digitalen und physischen Angebote mit welchen Verkaufspreisen in der Galerie sichtbar sind.

Der Kunde kann die angebotene Kaufart direkt am Foto öffnen und bleibt bei derselben Bildauswahl statt in einen separaten Shop zu wechseln.

Das aktivierte Sortiment zeigt die tatsächlich verfügbaren Kombinationen, bevor der Kunde Vorschau und Warenkorb nutzt.
Fragen
Print-Anbindung bedeutet hier, dass aktivierte Printprodukte direkt aus der öffentlichen Kundengalerie am jeweiligen Motiv erreichbar sind und der Kaufweg über Auswahl, Warenkorb und Checkout zusammenbleibt.
Der Kunde startet bei seinem bereits sichtbaren Foto. Produktwahl, verfügbare Größe, Preis und Vorschau werden dadurch nicht von Bildnummern oder einer separaten Anfrage getrennt.
Wenn ausschließlich digitale Dateien angeboten werden, kann eine reine Downloadgalerie genügen. Print ergänzt den Ablauf, wenn Kunden physische Produkte aus ihren Motiven auswählen sollen.
Ja. Wenn beides für die Galerie aktiviert ist, können Kunden am Motiv zwischen digitaler Datei und Printprodukt wechseln und ihre Auswahl im selben Warenkorb fortsetzen.
Fotografen steuern die angebotenen Produktgruppen, Produkte, Größen und Verkaufspreise. Kunden sehen das Sortiment, das für den konkreten Shop vorbereitet wurde.
Die Vorschau zeigt die gewählte Ausführung am Motiv. Ausschnitt, Safezone und bei unterstützten Produkten die Raumansicht helfen, Format und Wirkung vor dem Warenkorb einzuordnen.
Für den beschriebenen Galerieablauf ist kein separater Shop nötig. Soll der Printshop zusätzlich auf einer eigenen Website oder Domain erscheinen, ist die passende Integrationsseite der nächste Schritt.
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