Produktion und Hauptvideo benennen
Lege vor der Buchung fest, welche Produktionsleistung und welches fertige Hauptvideo das Paket umfasst. Die Kalkulation bleibt dabei deine unternehmerische Aufgabe.
Verbinde Produktionsleistung und Hauptvideo mit einer klaren Zahl enthaltener Clips, optionalen Zusatzvideos und eindeutig benannten Formaten für deinen konkreten Kundenauftrag.
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Das Academy-Video zeigt den GalleryDock-Verkaufsweg für bereits vereinbarte digitale Medien. Diese Seite überträgt das Prinzip auf Videopakete: Du strukturierst den Leistungsumfang vor der Buchung und bildest erst später fertige Videos in deiner Kundengalerie ab.
Das Wichtigste in Kürze
Dein Videopaket beantwortet vor der Buchung, welche Produktion, welches Hauptvideo und wie viele fertige Clips oder Versionen im vereinbarten Umfang enthalten sind.
GalleryDock kommt erst nach Produktion und Freigabe ins Spiel: Dort kannst du fertige Videos bereitstellen, ein vereinbartes Medienkontingent abbilden und weitere Videos manuell bepreisen.

Lege vor der Buchung fest, welche Produktionsleistung und welches fertige Hauptvideo das Paket umfasst. Die Kalkulation bleibt dabei deine unternehmerische Aufgabe.
Definiere eine feste Zahl fertiger Kurzclips oder Formatversionen, die im Paketpreis enthalten ist und für Kunden eindeutig nachvollziehbar bleibt.
Beschreibe zusätzliche Clips, längere Fassungen oder weitere Formate als optionale Ergebnisse und lege ihre Preise außerhalb von GalleryDock selbst fest.
Halte Seitenverhältnisse, Laufzeiten, Freigaberunden, Nutzungsumfang und Lieferform dort fest, wo sie für deinen konkreten Auftrag verbindlich werden.
| Videopaket-Baustein | Klare Festlegung | Kundenerwartung |
|---|---|---|
| Produktionsleistung | Vor der Buchung beschreiben | Welche Aufnahme-, Schnitt- und Abstimmungsleistung ist vereinbart? |
| Inklusivclips | Feste Zahl fertiger Clips | Wie viele fertige Clips gehören zum Paketumfang? |
| Zusatzvideos | Als optionale Ergebnisse | Welche weiteren Videos können Kunden zusätzlich beauftragen? |
| Format und Nutzung | Laufzeit, Seitenverhältnis und Einsatz | Welche Version darf der Kunde wofür verwenden? |
| Prüfung | Vor Angebot und späterer Übergabe | Stimmen Angebot, fertige Medien und Galerieweg überein? |
Drei typische Videopaket-Szenarien
Bei Hochzeiten kann ein Hauptfilm durch feste kurze Highlight- Clips für Social Media ergänzt werden. Zusätzliche Hochkant- Versionen bleiben eine klar benannte Option.
Bei Business- und Eventprojekten können kurze Social-Media-Clips oder zusätzliche Seitenverhältnisse sinnvoll sein. Anzahl, Laufzeit und Nutzung müssen dabei zu Auftrag und Kalkulation passen.

Fünf Schritte zum klaren Videopaket
Halte Produktionsleistung, Hauptvideo, enthaltene Clips, optionale Zusatzvideos und Nutzungsumfang nachvollziehbar fest.

Notiere Zielkunde, Produktionsleistung und das zentrale fertige Videoergebnis.
Lege Anzahl, Laufzeit und Format der im Paket enthaltenen Clips oder Versionen fest.
Trenne zusätzliche Clips und Formate sichtbar vom vereinbarten Paketumfang.
Ergänze deine selbst kalkulierten Preise sowie den vereinbarten Nutzungs- und Lieferumfang.
Übertrage die fertigen Medien später in die Galerie und prüfe den Kundenweg auf Desktop und Mobil.
Videopaket-Baustein
Kalkuliere Produktion, Paketnamen und Zusatzpreise selbst. Formuliere außerdem verständlich, welche fertigen Videos enthalten sind und welche Ergebnisse optional hinzukommen.
Prüfe vor dem Teilen der Galerie, ob Gratismedien, manuelle Medienpreise und eine mögliche Komplettgalerie exakt zu deinem kommunizierten Angebot passen.
GalleryDock bildet Gratismedien, Medienpreise und einen optionalen Preis für die komplette digitale Galerie ab. Angebotskalkulation, Paketname und Kundenkommunikation bleiben deine manuelle unternehmerische Aufgabe. Prints gelten nur für Bilder.
Häufige Fragen
Ein klares Videopaket benennt die Produktionsleistung, das zentrale fertige Hauptvideo, die Zahl enthaltener Clips oder Versionen und die Bedingungen für optionale Zusatzvideos.
Das Hauptvideo ist das zentrale Ergebnis des Auftrags. Inklusivclips sind zusätzlich vereinbarte kurze Fassungen, Ausschnitte oder Formate, deren Anzahl und Umfang du vor der Buchung festlegst.
Die passende Zahl hängt von Projekt, Aufwand, Zielgruppe und deiner eigenen Kalkulation ab. Formuliere Anzahl, Laufzeit und Seitenverhältnis so konkret, dass beide Seiten denselben Umfang erwarten.
Benenne weitere Clips oder Formatversionen als optionale Ergebnisse und lege ihren Preis selbst fest. So bleibt sichtbar, was bereits enthalten ist und was erst bei zusätzlichem Bedarf entsteht.
Halte fest, welche Laufzeiten, Seitenverhältnisse, Dateiformate, Korrekturschritte und Nutzungen vereinbart sind. Rechtlich verbindliche Nutzungsbedingungen klärst du passend zu deinem Auftrag.
Nach Produktion und Freigabe kannst du fertige digitale Videos in einer Kundengalerie bereitstellen. Eine selbst vereinbarte Anzahl lässt sich galeriebezogen als Gratismedien abbilden; weitere veröffentlichte Videos bepreist du manuell.
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Bereits fertige Hauptfilme, einzelne Clips oder die komplette digitale Galerie als Kaufoption einordnen.
Das eigene Angebot als Filmemacher kurz, verständlich und auf den Kundennutzen bezogen vorstellen.
Videos und begleitende Bilder professionell in einem privaten Kundenbereich präsentieren.
Die analoge Paketlogik aus Produktionsleistung, enthaltenen Ergebnissen und optionalen Zusatzmedien für Fotografie vertiefen.
Enthaltene Medien und optionale weitere Ergebnisse bereits im Angebot eindeutig kommunizieren.
Preise
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