Den Kontaktblock konkret vorbereiten
Wähle Kontakte, Anlass und Gesprächsziel vor dem eigentlichen Zeitblock aus. So beginnt die Vertriebszeit nicht mit ungeklärter Recherche.
Verbinde Vorbereitung, vereinbarte Kontakte, Gesprächsnachbereitung und Auswertung mit deinen Shootings und Bearbeitungsblöcken.
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Das Academy-Video ordnet aktive Kundengewinnung als unternehmerische Aufgabe ein. Die Seite überträgt diesen Gedanken auf eine realistische Vertriebswoche neben Shootings und Bearbeitung.
Das Wichtigste in Kürze
Blocke Vertrieb nicht pauschal jeden Tag. Prüfe zuerst Shootings, Wege, Bearbeitung, Lieferung und feste Gespräche. Reserviere danach wenige Zeitfenster, die du verlässlich vorbereiten und abschließen kannst.
Trenne Vorbereitung, Kontakte, Nachbereitung und Auswertung. So bleibt sichtbar, welche Arbeit vor und nach einem Gespräch anfällt, ohne aus einer bestimmten Kontaktzahl eine allgemeine Erfolgsregel zu machen.

Wähle Kontakte, Anlass und Gesprächsziel vor dem eigentlichen Zeitblock aus. So beginnt die Vertriebszeit nicht mit ungeklärter Recherche.
Reserviere Zeit für bewusst ausgewählte oder bereits vereinbarte Kontakte. Die passende Anzahl richtet sich nach Zielgruppe, Kapazität und Bearbeitungsqualität.
Halte Ergebnis, offene Frage und nächsten vereinbarten Schritt direkt nach dem Gespräch fest, solange der Kontext noch präsent ist.
Prüfe am Wochenabschluss, welche Aufgaben erledigt, verschoben oder zu groß geplant waren. Passe den nächsten Rhythmus an echte Arbeitszeit an.
Beispiel für eine Vertriebswoche
In einer shootinglastigen Woche kann ein kurzer Vorbereitungsblock am Montag, ein vereinbarter Kontaktblock am Mittwoch und die Auswertung am Freitag reichen. Die Nachbereitung folgt jeweils direkt nach dem Gespräch.
In einer ruhigeren Woche dürfen die Blöcke länger oder häufiger sein. Entscheidend ist, dass Auswahl, Vorbereitung und Nachbereitung zur verfügbaren Zeit passen und nicht zwischen Shootings oder Lieferzusagen verschwinden.

Arbeitsablauf
Beginne mit deiner echten Produktionslast. Eine Routine ist nur dann wiederholbar, wenn Vorbereitung, Kontakte und Nacharbeit innerhalb der verfügbaren Woche vollständig Platz finden.

Markiere zuerst Shootings, Wegezeiten, Bearbeitung und feste Kundentermine. Nur die verbleibende belastbare Zeit steht für Vertrieb bereit.
Lege getrennte Blöcke für Vorbereitung, Kontakte, Nachbereitung und Auswertung fest, statt alles in einen offenen Termin zu legen.
Notiere vor jedem Kontakt Anlass, Ziel, relevante Referenz und die eine Frage, die im nächsten Schritt geklärt werden soll.
Dokumentiere nach jedem Gespräch Ergebnis, eigene Zusage und nächsten vereinbarten Schritt. Plane nötige Nacharbeit in einen realistischen Block.
Vergleiche Plan und tatsächliche Dauer. Reduziere, verschiebe oder erweitere Blöcke erst anhand deiner eigenen Arbeitswoche.
Wochenplan
Das Beispiel zeigt Arbeitsarten, keine allgemeingültige Taktung. Verschiebe die Blöcke passend zu deinen Shootings, Bearbeitungsphasen und vereinbarten Kundenterminen.
| Zeitblock | Aufgabe | Abschlussnachweis |
|---|---|---|
| Wochenstart | Produktionswoche und verfügbare Zeit prüfen | Vier realistische Vertriebsblöcke sind reserviert |
| Vorbereitung | Kontakte, Anlass, Ziel und Referenz auswählen | Priorisierte Kontaktliste für diesen Block steht fest |
| Kontakt | Vereinbarte oder bewusst ausgewählte Gespräche führen | Ergebnis und nächster Schritt sind benannt |
| Nachbereitung | Notizen, Zusagen und nötige Unterlagen bearbeiten | Offene eigene Aufgaben sind terminiert |
| Wochenabschluss | Plan und tatsächlichen Aufwand vergleichen | Anpassung für die nächste Woche ist dokumentiert |
Eine oder zwei Kontaktaktionen sind weder automatisch zu wenig noch ausreichend. Entscheidend ist, ob sie zur Zielgruppe, Vorbereitung, verfügbaren Zeit und verlässlichen Nachbereitung passen. Erhöhe die Menge erst, wenn die vollständige Routine stabil bleibt.
Häufige Fragen
Trenne Vorbereitung, ausgewählte oder vereinbarte Kontakte, unmittelbare Gesprächsnachbereitung und eine kurze Wochenauswertung. Plane diese Aufgaben zusätzlich zu Shootings, Wegen, Bearbeitung und Lieferung.
Dafür gibt es keine allgemeine Zahl. Beginne mit so viel Zeit, wie du nach Produktion und Kundenarbeit verlässlich schützen kannst, und passe Dauer sowie Häufigkeit anhand deiner tatsächlichen Woche an.
Markiere zuerst feste Produktions- und Lieferzeiten. Lege Vertriebsblöcke nicht in theoretische Lücken, sondern in Zeitfenster, die auch nach einem Shooting oder einer intensiven Bearbeitungsphase realistisch bleiben.
Halte Ansprechpartner, Anlass, Gesprächsziel, relevante Referenz und die wichtigste offene Frage bereit. So nutzt du die Kontaktzeit für eine konkrete Aufgabe statt für spontane Recherche.
Notiere Ergebnis, offene Fragen, eigene Zusagen und den nächsten vereinbarten Schritt. Reserviere notwendige Unterlagen oder Rückmeldungen als eigene Aufgabe, bevor du zum nächsten Kontakt wechselst.
Vergleiche geplante und tatsächlich benötigte Zeit, erledigte Aufgaben und verschobene Schritte. Eine kleine, sauber bearbeitete Auswahl kann sinnvoller sein als eine pauschale Kontaktzahl.
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