Urheberschaft
Rechtekette vor dem Angebot klären
Prüfe, ob du das Motiv selbst geschaffen hast oder ob Auftrag, Lizenz oder Zusammenarbeit die Rechtekette begrenzen.
Rechte vor dem Fotoprint-Verkauf klären
Prüfe Rechtekette, Einwilligungen und Motivgrenzen, bevor du einen Fotoprint veröffentlichst. Trenne das verkaufte Werkexemplar klar von zusätzlichen Nutzungsrechten.
Rechtekette prüfen
Einwilligungen klären
Käuferumfang trennen

Erst klären, dann anbieten
GalleryDock zeigt den Galerie- und Shopweg. Die rechtliche Freigabe des Motivs bleibt eine bewusste Aufgabe des Fotografen.
Urheberschaft
Prüfe, ob du das Motiv selbst geschaffen hast oder ob Auftrag, Lizenz oder Zusammenarbeit die Rechtekette begrenzen.
Personen
Kläre bei erkennbaren Personen, ob die vorgesehene Veröffentlichung und der Printverkauf von der Einwilligung gedeckt sind.
Motivgrenzen
Berücksichtige vertragliche Vorgaben sowie mögliche Grenzen bei Marken, Veranstaltungen, Kunstwerken, Gebäuden oder privaten Orten.
Käuferumfang
Formuliere verständlich, dass der Kauf eines physischen Prints nicht automatisch Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Werbenutzung erlaubt.
Das Wichtigste in Kürze
Der Käufer erhält ein körperliches Werkexemplar. Ob er das Bild vervielfältigen, veröffentlichen oder werblich einsetzen darf, ist eine davon getrennte Frage.
GalleryDock prüft oder vergibt keine Rechte. Kläre Urheberschaft, Einwilligungen und Motivgrenzen vor der Veröffentlichung selbst und hole bei Unsicherheit fachlichen Rat ein.

Fünf Schritte
Ordne jedes Motiv einer eigenen Aufnahme, einem Auftrag oder einer lizenzierten Quelle zu und halte offene Punkte außerhalb GalleryDocks fest.
Prüfe Personen, Auftrag, Location, Veranstaltung, Marken und sichtbare Werke gegen den konkret geplanten Printverkauf.
Entscheide erst nach der externen oder manuellen Klärung, welche freigegebenen Bilder in der öffentlichen Galerie erscheinen dürfen.
Aktiviere Printprodukte, Größen und Preise nur für die bewusst ausgewählten Motive und kontrolliere Ausschnitt sowie Vorschau.
Trenne in deiner Kommunikation das gekaufte Werkexemplar von zusätzlichen Rechten zur Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Werbung.

Rechte-vor-Verkauf-Matrix
| Schritt | Prüffeld | Leitfrage |
|---|---|---|
| 1 | Urheberschaft | Wer hat das Foto geschaffen und welche Rechtekette gilt? |
| 2 | Personen | Deckt die Einwilligung Veröffentlichung und Printverkauf? |
| 3 | Motiv und Auftrag | Begrenzen Vertrag, Marke, Event, Werk oder Ort das Angebot? |
| 4 | Käuferumfang | Welche zusätzlichen Nutzungen sind ausdrücklich erlaubt? |

Du hast die Aufnahme selbst und außerhalb eines einschränkenden Auftrags erstellt. Vor dem Verkauf prüfst du dennoch erkennbare Personen, geschützte Motive und den vorgesehenen Galerie-Kontext.
Ein Portrait entstand für einen Kunden. Du klärst, ob Vertrag und Einwilligung den öffentlichen Printverkauf tragen, bevor das Motiv im Shop erscheint.
Bei sichtbaren Marken, Kunstwerken, Veranstaltungen, Gebäuden oder privaten Orten prüfst du die konkrete Verkaufssituation separat und holst bei Unsicherheit fachliche Hilfe ein.
Shop-Einstellungen
Aktiviere den Shop erst nach deinem Rechtecheck für die passende Galerie. Wähle Produkte, Größen, Preise und Ausschnitt, ohne aus der GalleryDock-Oberfläche eine rechtliche Freigabe abzuleiten.


Der physische Print wird angeboten; zusätzliche Nutzungsrechte bleiben davon getrennt.

Warenkorb und Checkout bilden den Kaufweg ab, nicht die rechtliche Prüfung des Motivs.

Auch beim Wandbild bleibt der Besitz am Print von zusätzlichen Bildnutzungen getrennt.
Fragen
Beginne mit Urheberschaft beziehungsweise Rechtekette, prüfe erkennbare Personen und Einwilligungen, beachte Auftrag und Motivgrenzen und lege anschließend fest, was der Käufer mit dem physischen Print erhält.
Im Regelfall erwirbt der Käufer das körperliche Werkexemplar. Zusätzliche Nutzungsrechte zur Vervielfältigung, Veröffentlichung oder Werbung sollten davon getrennt und ausdrücklich geklärt werden.
Nein. GalleryDock prüft, vergibt oder verwaltet keine Urheberrechte, Nutzungsrechte, Einwilligungen, Model Releases oder rechtliche Verkaufserlaubnisse. Diese Klärung bleibt beim Fotografen.
Prüfe den konkreten Auftrag und die Einwilligung für Veröffentlichung und Verkauf. Eine Zustimmung zur Aufnahme oder privaten Nutzung muss nicht automatisch einen öffentlichen Printverkauf abdecken.
Bewerte Marken, Veranstaltungen, Kunstwerke, Gebäude und private Orte jeweils im konkreten Kontext. GalleryDock erkennt solche Elemente nicht automatisch und ersetzt keine fachliche Prüfung.
Nutze in der Galerie nur Motive, deren Veröffentlichung und Verkauf du bewusst freigegeben hast. Welche Belege oder Verträge nötig sind, richtet sich nach dem Einzelfall und wird außerhalb GalleryDocks geklärt.
Bei unklarer Rechtekette, fehlender Einwilligung oder besonderen Motivgrenzen solltest du vor der Veröffentlichung fachliche Rechtsberatung einholen. Diese Seite bietet keine individuelle Rechtsprüfung.
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Kläre Rechtekette, Einwilligungen und Motivgrenzen außerhalb GalleryDocks. Danach stellst du die freigegebene Auswahl als physische Prints mit transparentem Kaufweg bereit.
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