Paketumsatz einordnen
Halte fest, welcher Umsatz bereits mit dem vereinbarten Shooting-Paket gesichert ist. Diese Kalkulation bleibt deine unternehmerische Aufgabe.
Entwickle einen verständlichen Kundenweg aus Inklusivbildern, weiteren Einzelbildern und der kompletten digitalen Galerie – mit selbst festgelegten Preisen und ohne Umsatzversprechen.
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Das Academy-Video zeigt, wie du enthaltene Bilder als Gratismedien bereitstellst und weitere Motive über die Galerie anbietest. Diese Seite überträgt den Ablauf auf einen manuellen Umsatz-pro-Kunde-Test.
Das Wichtigste in Kürze
Der vereinbarte Paketpreis ist dein Ausgangswert. Zusätzlicher Kundenumsatz kann entstehen, wenn weitere Motive und die komplette digitale Galerie verständlich wählbar bleiben.
GalleryDock bildet diese Kaufwege ab. Welche Paketgrenze und Preise wirtschaftlich passen, entscheidest und prüfst du selbst.

Halte fest, welcher Umsatz bereits mit dem vereinbarten Shooting-Paket gesichert ist. Diese Kalkulation bleibt deine unternehmerische Aufgabe.
Prüfe, ob die enthaltene Bildanzahl verständlich genug ist, damit Kunden zusätzliche Motive als echte Wahl erkennen.
Verbinde weitere Einzelbilder mit einem selbst festgelegten Preis und einem nachvollziehbaren Kaufweg direkt an der Fotoauswahl.
Stelle der Einzelbildauswahl bei Bedarf die komplette freigegebene digitale Galerie als klar bepreiste Alternative gegenüber.
| Kundenentscheidung | Umsatzbezug | Prüffrage |
|---|---|---|
| Inklusivpaket | Vereinbarter Ausgangswert | Ist die enthaltene Bildanzahl vor der Auswahl klar? |
| Zusatzbilder | Zusätzlicher Einzelkauf | Verstehen Kunden Preis und Auswahl weiterer Motive? |
| Gesamtgalerie | Alternative für größere Auswahl | Ist der Komplettpreis eine klare Kaufalternative? |
| Kundenweg | Galerie, Warenkorb und Download | Bleibt jede Entscheidung nachvollziehbar und freiwillig? |
| Auswertung | Manueller Auftragsvergleich | Welche Option wurde tatsächlich gekauft? |
Drei Kundenwege
Ein Kunde bleibt bei den enthaltenen Bildern, ein anderer kauft einzelne Lieblingsmotive dazu. Bei einer großen Auswahl kann die komplette freigegebene digitale Galerie besser passen.
Diese drei Wege machen den möglichen Zusatzkauf sichtbar. Ob dadurch der Umsatz pro Kunde steigt, zeigt erst dein eigener Vergleich abgeschlossener Aufträge.

Fünf Schritte zum Kundenumsatz-Test
Halte Ausgangswert, Paketgrenze, Kaufoptionen und tatsächliche Bestellung getrennt fest, statt eine Wirkung anzunehmen.

Notiere Grundpreis, enthaltene Bilder und den Umsatz, der mit dem Auftrag bereits vereinbart ist.
Trenne klar zwischen enthaltenen Bildern und zusätzlichen freigegebenen Motiven.
Lege Zusatzbildpreis und mögliche Gesamtgalerie-Alternative nach deiner eigenen Kalkulation fest.
Spiele den Weg mit Inklusivbildern, einzelnen Zusatzbildern und kompletter Galerie selbst durch.
Vergleiche reale Bestellungen später manuell und passe nur nachvollziehbare Paketbestandteile an.
Manuell prüfen
Kalkuliere Paket, Bildanzahl und Preise selbst. Definiere vorab, was du als Ausgangswert und was als zusätzlichen Kundenumsatz vergleichst.
Prüfe anschließend, ob Inklusivkontingent, Zusatzbildpreis und Gesamtgalerie-Option zu deinem kommunizierten Angebot passen.
GalleryDock bildet Gratismedien, Medienpreise und einen optionalen Gesamtalbumspreis ab. Es erstellt keine Bildpakete, optimiert keine Preise und garantiert keine Umsatzsteigerung.
Häufige Fragen
Ein Bildpaket kann den selbst kalkulierten Shooting-Grundpreis, eine feste Zahl Inklusivbilder sowie nachvollziehbare Preise für weitere Bilder oder die komplette digitale Galerie verbinden.
Nutze den bereits vereinbarten Paketpreis als Ausgangswert und addiere nur tatsächlich gekaufte Zusatzbilder oder die digitale Gesamtgalerie. GalleryDock gibt dafür keinen Zielwert vor.
Die enthaltene Auswahl muss einen klaren Wert besitzen und zugleich transparent zeigen, welche weiteren fertigen Motive zusätzlich erhältlich sind.
Nein. Du kalkulierst Paket, Bildanzahl und Preise selbst. GalleryDock bildet das Kontingent und die von dir festgelegten Kaufoptionen im Galerieweg ab.
Wenn Kunden häufig viele zusätzliche Motive wählen, kann eine klar bepreiste komplette digitale Galerie eine verständliche Alternative sein. Die Entscheidung und Kalkulation bleiben bei dir.
Nein. Bildpakete schaffen Wahlmöglichkeiten und können Zusatzkäufe unterstützen, aber das tatsächliche Ergebnis hängt von Angebot, Preis, Zielgruppe und Kundenentscheidung ab.
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Grundpreis, Inklusivbilder und Zusatzbildpreis als klares Angebot strukturieren.
Weitere digitale Motive nach einem definierten Paket anbieten.
Fertige Einzelbilder gezielt aktivieren, bepreisen und im Kundenweg prüfen.
Einzelbildverkauf und komplette digitale Galerie als Kaufmodelle vergleichen.
Größere digitale Bildauswahlen mit selbst festgelegten Rabattstufen verbinden.
Preise
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