Deutschland
Deutschen Anbieter einordnen
GalleryDock wird von einem deutschen Anbieter betrieben und nutzt Deutsch als Vertragssprache für den Fotografen.
Deutsche Store-Alternative für Fotografen
GalleryDock verbindet einen deutschen Anbieter und deutsche Vertragssprache mit einem Store-Ablauf, der am Kundenfoto beginnt und über Printvorschau, Warenkorb und Checkout weiterführt.
Deutscher Anbieter und Vertragssprache
Printauswahl direkt am Kundenbild
Deutschsprachiger Galerie- und Store-Ablauf

Store-Alternative für Deutschland
Deutsche Vertragssprache trifft auf einen Kundenweg, der Motiv, Printauswahl, Vorschau und Bestellung zusammenhält.
Deutschland
GalleryDock wird von einem deutschen Anbieter betrieben und nutzt Deutsch als Vertragssprache für den Fotografen.
Kundenweg
Die Galerie führt deutschsprachige Kunden vom freigegebenen Motiv zur verständlichen Auswahl aus Digitalbild oder Print.
Store
Produkte, Größen und Preise werden in GalleryDock festgelegt. Ausschnitt, Orientierung und Raumansicht unterstützen die Wahl.
Alternative
Galerie, Produktwahl, Warenkorb und Checkout bilden einen durchgehenden Ablauf für Studios und Fotografen im DACH-Raum.
Das Wichtigste in Kürze
Die allgemeine Pixieset-Alternative beantwortet Fragen zu Galerie und Freigabe. Diese Seite fokussiert zusätzlich den Store für physische Fotoprints.
„Deutschland“ bezeichnet den deutschen Anbieter und die deutsche Vertragssprache. Für Kunden bleiben Motivwahl, Printvorschau und Warenkorb in einem Ablauf.

Store-Ablauf für deutschsprachige Kunden
Du bereitest das Angebot einmal in GalleryDock vor. Danach führt jedes freigegebene Motiv in denselben verständlichen Produkt-, Vorschau- und Checkout-Ablauf.
Du stellst die freigegebenen Bilder zusammen und aktivierst Produkte, Größen und Preise passend zu deinem Studioangebot.
Du veröffentlichst die Galerie und teilst den Link mit Hochzeits-, Familien-, Portrait- oder Businesskunden.
Kunden öffnen ein Lieblingsmotiv und entscheiden sich für Digitalbild oder Print sowie Produkt, Größe und Ausrichtung.
Ausschnitt und Raumansicht machen den Print greifbar; anschließend führt der Weg über Warenkorb und Checkout weiter.

Entscheidungshilfe
Eine reine Download-Galerie reicht für Dateifreigaben. Wenn deutschsprachige Kunden physische Prints am Bild konfigurieren sollen, verbindet GalleryDock Galerie und Store.

Ein Studio in Deutschland stellt nach dem Termin die finalen Portraits bereit. Der Kunde bestellt sein Wandbild direkt am gewählten Motiv.
Paare und Familien öffnen ihre Galerie im eigenen Tempo, vergleichen Lieblingsbilder und wählen passende Prints für sich oder als Geschenk.
Eine kuratierte Kunst- oder Reiseserie richtet sich an Käufer im DACH-Raum, die Motiv, Format und Wirkung vor dem Warenkorb prüfen möchten.
Wer einen deutschen Anbieter und deutsche Vertragssprache priorisiert, erhält einen klar eingeordneten Rahmen für das eigene Galeriegeschäft.
Wenn beide Kaufarten angeboten werden, entscheiden Kunden am geöffneten Foto zwischen digitaler Datei und physischem Print.
GalleryDock hält Freigabe, Produktentscheidung, Vorschau, Warenkorb und Checkout in einem nachvollziehbaren Galeriekontext zusammen.
Praxisbeispiel
Studios, Hochzeitsfotografen und Kunstfotografen sprechen andere Kunden an. Gemeinsam ist ihnen der deutschsprachige Weg vom freigegebenen Motiv bis zum Warenkorb.
Kunden wählen Produktgruppe, Größe und Bild selbst aus dem angebotenen Sortiment.
Der Warenkorb und Zahlungsweg laufen im Galeriekontext, statt nebenbei per Nachricht koordiniert zu werden.
Kaufdaten bleiben mit Galerie, Kunde, Bild und Produkt verbunden, damit die Abwicklung nachvollziehbar bleibt.
Größenentscheidung
Lege Produkte, Größen und Preise so an, dass sie zu deinem Studioangebot und den Erwartungen deiner Zielgruppe passen.
Kunden prüfen das Ergebnis am gewählten Foto. Ausschnitt, Orientierung und Raumwirkung übersetzen das Sortiment in eine verständliche Kaufentscheidung.


Kunden bestellen sicherer, wenn Ausschnitt und Bildwirkung vor dem Kauf verständlich sichtbar sind.

Hoch- und Querformat helfen Kunden zu verstehen, welches Format zum Motiv und zum gewünschten Print passt.

Die Raumansicht hilft Kunden, Proportion und Wirkung eines Wandbildes vor dem Kauf besser einzuschätzen.
Fragen
GalleryDock passt, wenn du für dein Studio einen deutschen Anbieter mit deutscher Vertragssprache suchst und Kunden Prints direkt aus einer modernen Fotogalerie bestellen sollen.
Deutschland bezeichnet hier den Sitz des Anbieters und die deutsche Vertragssprache. Der Galerie- und Store-Workflow richtet sich an deutschsprachige Fotografen und Kunden im DACH-Raum.
Kunden öffnen ein freigegebenes Bild und wählen dort Digitalbild oder Print. Danach folgen Produkt, Größe, Ausschnitt, Orientierung und Vorschau.
Produkte, Größen und Preise werden in GalleryDock für die jeweilige Galerie aktiviert. Dadurch bestimmst du das sichtbare Sortiment für deine Kunden.
Ja. Wenn du beide Kaufarten aktivierst, können Kunden beim geöffneten Motiv zwischen digitaler Datei und physischem Print wechseln.
Ausschnitt, Safezone, Hoch- oder Querformat und Raumansicht helfen dabei, das gewählte Bild als Print einzuschätzen.
Produktwahl, Vorschau, Warenkorb und Checkout laufen im GalleryDock-Galeriekontext. Das gewählte Motiv bleibt so mit der Bestellung verbunden.
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