Teamgröße
Personen und Varianten zählen
Zähle Personen und benötigte Varianten je Rolle oder Einsatzkanal, bevor du die erste Zeitannahme festlegst.
Kalkuliere Einweisung, Aufnahmen, Wechsel und Pausen für unterschiedlich große Teams und beziehe Schichten sowie Abwesenheiten ein.
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Das Wichtigste in Kürze
Ein belastbarer Zeitplan beginnt mit der Personenzahl und einer sichtbaren Annahme für Einweisung, Aufnahme und Wechsel je Mitarbeiterin oder Mitarbeiter.
Ergänze Aufbau, Pausen, Schichtfenster, bekannte Abwesenheiten und ein begrenztes Nachholfenster. So bleibt nachvollziehbar, wie das Gesamtfenster entstanden ist.

Teamgröße
Zähle Personen und benötigte Varianten je Rolle oder Einsatzkanal, bevor du die erste Zeitannahme festlegst.
Zeitannahmen
Setze nachvollziehbare Minutenwerte für Einweisung, Aufnahme und Wechsel an und kennzeichne sie ausdrücklich als Projektannahmen.
Puffer
Ergänze Aufbau, kurze Unterbrechungen, Teamwechsel und feste Pausen, statt nur die reine Aufnahmezeit zu multiplizieren.
Verfügbarkeit
Trenne Schichtfenster und bekannte Abwesenheiten und reserviere ein klar begrenztes Nachholfenster mit verantwortlicher Ansprechperson.

Teamgröße und Zeitannahmen
Rechne nicht nur die reine Aufnahmezeit hoch. Einweisung, Positionierung, Varianten und der Wechsel zur nächsten Person gehören als eigene Annahmen in die Kalkulation.
Teile große Teams in nachvollziehbare Blöcke. Aufbau, Abteilungswechsel, feste Pausen und eine Ansprechperson auf Kundenseite erhalten eigene Zeitanteile.
Beispielannahmen: 12 Personen können bei 7 Minuten je Person plus 20 Minuten Aufbau und 15 Minuten Puffer rund 119 Minuten belegen. 35 Personen mit 6 Minuten plus 45 Minuten für Aufbau, Pausen und Wechsel ergeben 255 Minuten. Bei 80 Personen werden Schichtblöcke und ein eigener Nachholslot separat ergänzt.
Fünf-Schritte-Zeitplan
Verbinde Verfügbarkeit, Zeit je Person, Wechsel, Pausen, Schichtfenster und Nachholbedarf zu einem transparenten Plan.

Schritt 01
Gruppiere Mitarbeitende nach Abteilung, Standort, Schicht und tatsächlicher Verfügbarkeit am Fototag.
Schritt 02
Multipliziere Personenanzahl und bewusst angenommene Zeit je Einweisung, Aufnahme und unmittelbarem Wechsel.
Schritt 03
Addiere Aufbau, geplante Pausen und zusätzliche Puffer für Abteilungs-, Raum- oder Ansprechpartnerwechsel.
Schritt 04
Baue Schichtbeginn, Schichtende und bekannte Abwesenheiten als getrennte Zeitblöcke statt als stille Reserve ein.
Schritt 05
Prüfe das Gesamtfenster mit Aufbau, Pausen, Übergaben, Nachholslot und einer benannten Koordination auf Kundenseite.
Zeitplan als Annahmenmatrix
Erfasse je Teamblock die Personenzahl, angenommene Aufnahmezeit, Einweisung, Wechsel, Pausen, Aufbau und Regeln für Schichten sowie Abwesenheiten. Die Werte bleiben anpassbare Annahmen.
| Teamgröße | Aufnahme, Einweisung und Wechsel | Pausen, Schichten und Gesamtfenster |
|---|---|---|
| 12 Personen | Beispiel: 7 Minuten je Person inklusive kurzem Wechsel | 20 Minuten Aufbau plus 15 Minuten Puffer: rund 119 Minuten |
| 35 Personen | Beispiel: 6 Minuten je Person in klaren Abteilungsblöcken | 45 Minuten für Aufbau, Pausen und Wechsel: rund 255 Minuten |
| 80 Personen | Zeit je Person mit Pilotblock prüfen und Teams gruppieren | Schichtfenster, zwei Pausen und Nachholslot separat addieren |
| Schichtbetrieb | Früh-, Spät- oder Nachtschicht als getrennte Blöcke führen | Übergaben und verspätete Teilnahme nicht doppelt verplanen |
| Abwesenheiten | Bekannte Fehlzeiten vor dem Fototag in der Liste markieren | Begrenzten Nachholslot und zuständige Koordination benennen |
Drei Mitarbeiterporträt-Szenarien
Plane einen gemeinsamen Aufbau, kurze Einweisungen und einen einzigen Aufnahmeblock. Ein kleiner Puffer fängt Rückfragen oder einen verspäteten Start auf.
Gruppiere nach Abteilungen, benenne je Block eine Ansprechperson und kalkuliere zusätzliche Übergabe- sowie Pausenzeiten zwischen den Teams.
Lege Aufnahmeblöcke innerhalb der Schichtfenster an und reserviere einen getrennten Nachholslot für Abwesende. Die Beispielwerte werden vorab mit einem Pilotblock geprüft.
Die Academy zeigt eine manuelle Methode für Teamgröße, Zeitwerte, Wechsel, Pausen, Schichtfenster und Nachholbedarf. GalleryDock liest oder synchronisiert keine Mitarbeiter-, HR-, Schicht-, Abwesenheits-, Kalender- oder Termindaten und erstellt weder Zeitplan noch Slot-Zuweisung automatisch.
Häufige Fragen
Zähle alle Personen und Varianten und addiere angenommene Zeit für Einweisung, Aufnahme und Wechsel. Ergänze danach Aufbau, Pausen, Schichtübergänge und ein begrenztes Nachholfenster.
Die Dauer hängt von Bildvarianten, Einweisung, Aufnahmeablauf und Wechseln ab. Setze deshalb einen transparenten Projektwert je Person an und prüfe ihn mit einem kleinen Pilotblock, statt einen Branchenstandard zu behaupten.
Bilde kleinere Gruppen mit einem klaren Ansprechpartner, plane Übergaben zwischen Abteilungen und reserviere zusätzliche Puffer für Wege, Räume und Rückfragen. So bleibt die Berechnung nachvollziehbar.
Ordne Personen nach realen Schichtfenstern und setze Aufnahmeblöcke innerhalb dieser Verfügbarkeit. Schichtwechsel erhalten eigene Übergabezeiten; die interne Personalplanung bleibt beim Unternehmen.
Trenne die reine Aufnahmezeit von Einweisung, Personenwechsel, Abteilungswechsel, Aufbau und Pausen. Der konkrete Puffer wird als sichtbare Annahme dokumentiert und an Teamgröße sowie Ort angepasst.
Markiere bekannte Abwesenheiten vorab und reserviere einen begrenzten Nachholslot oder einen klar vereinbarten Ersatztermin. Zuständigkeit, Einladung und interne Abstimmung bleiben beim Unternehmen.
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