Tarifgrundpreis
Festen Preisrahmen einordnen
Free startet aktuell bei 0 € monatlich, Base bei 29 € monatlich oder 228 € jährlich und Pro bei 44 € monatlich oder 348 € jährlich.
Galerie-Flatrate für Fotografen einordnen
Vergleiche festen Tarifpreis, Galerie- und Speicherrahmen, GalleryDock-Shop-Gebühr und separate Zahlungsgebühren in vier klaren Feldern. So passt der Tarif zu deinem tatsächlichen Galerie-Workflow.
Tarifgrundpreis festhalten
15 %, 10 % oder 5 % prüfen
Speicher und Galerien abgleichen

Vier Kostenfelder statt Flatrate-Abkürzung
Fester Tarifpreis, Nutzungsrahmen, Shop-Gebühr und Zahlungsgebühr bleiben getrennt. Kunden kaufen Digitalbilder und aktivierte Prints direkt am freigegebenen Motiv.
Tarifgrundpreis
Free startet aktuell bei 0 € monatlich, Base bei 29 € monatlich oder 228 € jährlich und Pro bei 44 € monatlich oder 348 € jährlich.
Nutzungsrahmen
Free umfasst 1 GB und bis zu 3 Galerien. Base bietet 200 GB, Pro 1 TB; in beiden bezahlten Tarifen sind unbegrenzt viele Galerien möglich.
Shop-Gebühr
Je Verkauf berechnet GalleryDock aktuell 15 % im Free-, 10 % im Base- und 5 % im Pro-Tarif. Das ist keine provisionsfreie Flatrate.
Zahlungsgebühr
Gebühren des Zahlungsdienstleisters kommen separat hinzu. Sie gehören als vierter Kostenblock neben Tarif, Nutzungsrahmen und Shop-Gebühr.
Das Wichtigste in Kürze
Free, Base und Pro unterscheiden sich beim festen Tarifpreis, beim Speicher- und Galerierahmen sowie bei der GalleryDock- Shop-Gebühr von aktuell 15 %, 10 % oder 5 % je Verkauf.
Gebühren des Zahlungsdienstleisters kommen separat hinzu. Erst alle vier Felder zeigen, welcher Rahmen zu deinen Projekten und deinem erwarteten Digital- und Printverkauf passt.

Vier-Felder-Check für deinen Galerie-Shop
Du ordnest erst festen Preis und Nutzungsrahmen, dann Shop- und Zahlungsgebühr. Danach testest du den Weg vom Motiv bis zum Checkout vollständig.
Notiere, ob du monatlich, jährlich oder zunächst ohne festen Tarifpreis starten möchtest.
Schätze parallele Kundengalerien und den benötigten Speicher, bevor du Free, Base oder Pro vergleichst.
Ordne den erwarteten Digital- und Printumsatz der jeweiligen Shop-Gebühr von 15 %, 10 % oder 5 % zu.
Ergänze die separaten Zahlungsdienstleistergebühren und prüfe anschließend Produktwahl, Warenkorb und Checkout.

Entscheidungshilfe
Wenige Projekte, regelmäßige Kundengalerien und höheres Volumen stellen unterschiedliche Anforderungen an Grundpreis, Speicher, Galerieanzahl und Shop-Gebühr.

Du arbeitest mit wenigen Projekten und brauchst höchstens 1 GB sowie bis zu 3 Galerien. Dann kann Free den festen Tarifpreis bei 0 € halten.
Du betreust regelmäßig mehrere Kundenprojekte und brauchst mehr Speicher. Base verbindet einen festen Preis mit 200 GB und 10 % Shop-Gebühr.
Du brauchst viel Speicher und verkaufst wiederkehrend. Pro bietet 1 TB und 5 % Shop-Gebühr, bleibt aber ein Tarif mit festem Grundpreis.
Monatlicher oder jährlicher Tarifpreis, Speicher und Galerieanzahl bilden den planbaren Rahmen. Sie ersetzen nicht die Verkaufsgebühren.
Die GalleryDock-Shop-Gebühr fällt pro Verkauf an und sinkt aktuell von 15 % über 10 % auf 5 %, je nach gewähltem Tarif.
Gebühren des Zahlungsdienstleisters werden zusätzlich berechnet. Erst alle vier Felder zusammen ergeben einen belastbaren Kostenvergleich.
Praxisbeispiel
Ordne Projektumfang und Verkaufsrhythmus ein. Vergleiche danach den festen Tarifrahmen mit beiden variablen Gebührenblöcken.
Free kann mit 0 € Grundpreis passen, wenn 1 GB und bis zu 3 Galerien für deinen aktuellen Umfang reichen.
Base verbindet 200 GB und unbegrenzt viele Galerien mit einer Shop-Gebühr von aktuell 10 %.
Pro bietet 1 TB und unbegrenzt viele Galerien bei aktuell 5 % Shop-Gebühr; der feste Tarifpreis bleibt bestehen.
Galerie-Shop praktisch vorbereiten
Aktiviere die Digital- und Printprodukte, Größen und Preise, die du in deinen Kundengalerien tatsächlich anbieten möchtest.
Gleiche die Zahl paralleler Galerien und den Speicherbedarf mit Free, Base oder Pro ab. Prüfe dazu Shop- und Zahlungsgebühr als getrennte variable Kosten.


Kunden prüfen Ausschnitt und Safezone am gewählten Motiv, bevor das Printprodukt in den Warenkorb geht.

Digitale Einzelbild- und Albumpreise ergänzen das Printangebot im gemeinsamen Galerie-Shop.

Bei unterstützten Wandprodukten hilft die Raumansicht, Proportion und Größe vor dem Kauf einzuordnen.
Fragen
Als Suchbegriff beschreibt Flatrate einen planbaren Tarifrahmen. GalleryDock ist jedoch keine provisionsfreie All-inclusive-Flatrate: Shop- und Zahlungsdienstleistergebühren bleiben verkaufsabhängig.
Aktuell kostet Free 0 € monatlich, Base 29 € monatlich oder 228 € jährlich und Pro 44 € monatlich oder 348 € jährlich.
GalleryDock berechnet aktuell 15 % im Free-, 10 % im Base- und 5 % im Pro-Tarif je Verkauf. Zahlungsdienstleistergebühren kommen separat hinzu.
Aktuell umfasst Free 1 GB und bis zu 3 Galerien, Base 200 GB und Pro 1 TB. Base und Pro erlauben unbegrenzt viele Galerien.
Sie sind ein eigener Kostenblock und werden zusätzlich zum GalleryDock-Tarif und zur jeweiligen Shop-Gebühr berechnet.
Vergleiche den festen Preis nicht isoliert. Entscheidend sind außerdem benötigter Speicher, parallele Galerien und die Shop-Gebühr deines erwarteten Verkaufsvolumens.
Ja. Kunden wählen digitale Bilder oder aktivierte Printprodukte direkt am Motiv und gehen anschließend über Warenkorb und Checkout.
Passt dazu
Preise
Dauerhaft kostenlos
0 EUR
0 EUR monatlich
Perfekt, um deine ersten Galerien professionell zu teilen.
Kostenlos starten, keine Kreditkarte nötig
Monatlich
19 EUR
Nur 228 EUR bei jährlicher Zahlung. zzgl. USt.
Ideal für Fotografen, die regelmäßig Kundengalerien ausliefern.
Für regelmäßige Kundenabgaben
Monatlich
29 EUR
Nur 348 EUR jährlicher Zahlung. zzgl. USt.
Für Fotografen, die viele Projekte, Videos und Speicher flexibel verwalten.
Für regelmäßige Kundenabgaben
Tarif und Gebühren gemeinsam prüfen
Starte mit dem passenden Projekt- und Speicherrahmen und teste den Kundenweg vom freigegebenen Foto bis zum Checkout.
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