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Digitale Dateien einbetten
Erstelle die Galerie in GalleryDock, aktiviere den passenden Verkaufskontext und platziere den Embed-Code auf deiner Webseite.
Digitale Bilddateien verkaufen auf eigener Webseite
Mit GalleryDock zeigst du eine professionelle Kundengalerie auf deiner eigenen Webseite und verkaufst digitale Bilddateien dort, wo Kunden ihre Bilder ansehen, auswählen und freigegebene Dateien herunterladen. Du kopierst den Embed-Code, platzierst ihn in einem HTML-, Embed- oder Code-Bereich und führst Auswahl, Kommentare, Downloads und digitale Zusatzkäufe weiter in GalleryDock.

GalleryDock Verkaufsgalerie
Deine Webseite bleibt der Markenort, GalleryDock bleibt der geführte Kundenraum für Galerie, Auswahl, Auslieferung und digitale Zusatzkäufe.
Das Wichtigste in Kürze
Digitale Bilddateien auf der eigenen Webseite zu verkaufen bedeutet hier nicht, einen allgemeinen Webshop zu bauen. Entscheidend ist eine eingebettete Kundengalerie: Kunden sehen ihre eigenen Bilder, markieren Favoriten, geben Feedback, laden freigegebene Dateien herunter und können weitere digitale Dateien kaufen, während deine Webseite der sichtbare Markenrahmen bleibt.
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Erstelle die Galerie in GalleryDock, aktiviere den passenden Verkaufskontext und platziere den Embed-Code auf deiner Webseite.
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Deine Webseite bleibt Markenort. GalleryDock führt Auswahl, Kommentare, Downloadfreigaben und digitale Zusatzkäufe.
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Das passt, wenn Kunden nach dem Auftrag einzelne Dateien, Zusatzbilder oder digitale Pakete direkt aus der Galerie kaufen sollen.
Entscheidungshilfe
Eine normale Webseite ist stark für Vertrauen, Portfolio, Angebote und Kontakt. Eine Verkaufsgalerie muss nach dem Auftrag aber Auswahl, Feedback, Auslieferung und digitale Zusatzkäufe führen. Genau dafür sollte sie nicht nur als statische Bildstrecke oder allgemeiner Shop verstanden werden, sondern als eigener Kundenworkflow in deinem Webauftritt.
Du hast eine bestehende Webseite und willst digitale Bilddateien dort sichtbar anbieten, ohne den Kunden in einen losgelösten Shop zu schicken.
Kunden sollen Auftragsbilder ansehen, auswählen, freigegebene Dateien herunterladen oder zusätzliche digitale Dateien kaufen.
Für freie Stock-Bibliotheken, Gutscheine oder klassische Shop-Sortimente ist ein normaler Shop-Kontext passender.
Diese Seite erklärt den Webseiten-Kontext. Die eigentliche Shop-Einrichtung bleibt auf der Setup-Seite besser aufgehoben.
Ablauf
Der Einbau bleibt bewusst einfach. Entscheidend ist, dass der Webseiten-Abschnitt genug Raum bekommt und der Auftrag danach für Kunden klar, privat und professionell bedienbar bleibt.
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Lege die Galerie an und prüfe Titel, Cover, Zugriff, Downloadlogik und den passenden digitalen Verkaufskontext.
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Öffne die Embed-Vorschau und kontrolliere, wie die Galerie mit Datei- und Download-Fokus auf deiner Webseite wirkt.
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Passe Menü, Cover, Informationen, Navigation und maximale Breite an.
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Kopiere den Code und füge ihn in ein HTML-, Embed- oder Code-Element ein.
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Prüfe Desktop und Mobile: Breite, Abstände, Galeriehöhe, Download-Verständnis und CTA-Kontext.

Prüfe die Galerie mit digitalem Datei-Kontext, bevor du sie auf deiner Webseite einsetzt.

Cover, Menü, Informationen und Navigation passen zum Webseiten-Abschnitt.

Der Embed-Code wird kopiert und auf deiner Webseite eingefügt.

Der HTML-, Embed- oder Code-Bereich ist der passende Ort.

Die maximale Breite hilft bei zu schmalen Webseiten-Abschnitten.

Sachliche Abgrenzung
Eine statische Bildergalerie kann für Referenzen reichen. Für Kundenaufträge entsteht der Mehrwert, wenn Auswahl, Kommentare, Downloads und digitale Zusatzdateien zusammenbleiben. So musst du deine Webseite nicht zum kompletten Shop- und Proofing-System umbauen und deine Kunden bewegen sich trotzdem in deinem eigenen Webauftritt.
Deine Webseite bleibt Markenort. Die Kundengalerie erscheint dort, wo Kunden Auswahl, Download und digitale Zusatzdateien erwarten.
Favoriten und Kommentare bleiben direkt am Bild, statt in E-Mails oder Screenshots zu landen.
Freigegebene Dateien und digitale Zusatzkäufe bleiben im Galerie-Kontext, statt in separate Cloud-Ordner zu wandern.
Digitale Bilddateien lassen sich dort anbieten, wo Kunden ihre Motive bereits ansehen, markieren und einordnen.
Fragen
Du erstellst die Galerie in GalleryDock, bereitest den digitalen Verkaufskontext vor und kopierst den Embed-Code in deine Webseite. Danach prüfst du Desktop und Mobile, damit Galerie, Downloadhinweise und CTA sauber wirken.
Nein. Gemeint sind digitale Dateien, Zusatzbilder oder Pakete aus einer privaten Kundengalerie. Produktion, Versand oder externe Abwicklung sind nicht Thema dieser Seite.
Dann, wenn Kunden Auftragsbilder ansehen, auswählen, kommentieren, herunterladen oder zusätzliche digitale Dateien kaufen sollen. Für freie Sortimente und allgemeine Produkte passt meist ein klassischer Shop.
Ja, wenn dein Website-System ein HTML-, Embed- oder Code-Element erlaubt. Prüfe zusätzlich Breite, Innenabstände und mobile Darstellung.
Die Einrichtung gehört in GalleryDock. Diese Seite fokussiert, wie die Galerie für digitale Bilddateien auf deiner Webseite sichtbar und verständlich wird.
Ja. Die maximale Breite hilft, wenn deine Webseite die Galerie zu schmal darstellt. Prüfe zusätzlich Abschnittsbreite und Mobile.
Nein. Wenn du nur einen Link verschickst, ist die Galerie-Link-Seite passender. Hier geht es um Einbettung und digitale Datei-Verkäufe im eigenen Webauftritt.
Passt dazu
Preise
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Perfekt, um deine ersten Galerien professionell zu teilen.
Kostenlos starten, keine Kreditkarte nötig
Monatlich
19 EUR
Nur 228 EUR bei jährlicher Zahlung. zzgl. USt.
Ideal für Fotografen, die regelmäßig Kundengalerien ausliefern.
Für regelmäßige Kundenabgaben
Monatlich
29 EUR
Nur 348 EUR jährlicher Zahlung. zzgl. USt.
Für Fotografen, die viele Projekte, Videos und Speicher flexibel verwalten.
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