Website als Zentrum aufbauen
Deine Website bündelt Angebot, Portfolio, Kontaktwege und Inhalte an einem Ort, den du selbst strukturierst.
Eine eigene Website und Instagram bilden für viele Fotografen die sinnvollste Basis. LinkedIn ergänzt den Mix, wenn du gezielt Unternehmen, Agenturen oder andere B2B-Kunden ansprichst.
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Das Academy-Video hilft dir, Website und Instagram zu priorisieren und LinkedIn passend zu deinen geschäftlichen Zielkunden einzuordnen.
Das Wichtigste in Kürze
Deine Website bündelt Portfolio, Angebot, Kontakt und eigene Inhalte. Instagram zeigt aktuelle Arbeiten, Persönlichkeit und Einblicke in deinen Alltag als Fotograf.
LinkedIn ist die gezielte Ergänzung für B2B-Zielkunden. Der 2+1-Kanalplan verhindert, dass du deine Zeit von Beginn an auf zu viele Plattformen verteilst.

Deine Website bündelt Angebot, Portfolio, Kontaktwege und Inhalte an einem Ort, den du selbst strukturierst.
Instagram eignet sich für aktuelle Arbeiten, Einblicke und den laufenden Kontakt zu Menschen, die deine Bildsprache kennenlernen.
LinkedIn ergänzt den Mix, wenn Entscheider aus Unternehmen, Agenturen oder Institutionen zu deinen Zielkunden gehören.
Klare Rollen im Kanalplan
Auf deiner Website entscheidest du, wie Leistungen, Portfolio und Kontaktwege zusammengeführt werden. Sie bietet Raum für ausführliche Inhalte und einen klaren professionellen Auftritt.
Instagram hält deinen Auftritt aktuell und persönlich. LinkedIn wird dann relevant, wenn berufliche Netzwerke und Unternehmensentscheider zu deinem Markt gehören.

2+1-Kanalplan
Entscheide nach Zielkunden, Kanalaufgabe und realistischem Pflegeaufwand. So entsteht ein fokussierter Geschäftsauftritt, den du dauerhaft mit guten Inhalten füllen kannst.

Notiere, ob du Privatkunden, Unternehmen, Agenturen oder eine klarere Nische erreichen möchtest.
Ordne jeder Plattform eine Aufgabe zu: Basis und Auffindbarkeit, laufende Einblicke oder B2B-Kontakte.
Beginne mit Website und Instagram, statt Inhalte gleichzeitig für viele Plattformen produzieren zu wollen.
Ergänze LinkedIn nur, wenn deine Zielkunden dort beruflich aktiv sind und du den Kanal verlässlich pflegen kannst.
Entscheidungshilfe
Die Seite passt, wenn du deinen professionellen Online-Auftritt fokussieren willst. Für den direkten Vergleich von Website und Instagram führt die geplante Vertiefungsseite weiter; konkrete Website-Struktur und Suchmaschinenoptimierung gehören in eigene Lektionen.
GalleryDock ist aus Foto-, Film-, Kunden- und Beratungspraxis entstanden. Edmond Rätzel arbeitet seit 2009 mit Fotografie und Film und berät seit 2018 Fotografen und Filmemacher beim Geschäftsaufbau. Die Lektion verbindet diese Praxis mit einer klaren Entscheidung darüber, welche Plattform welche Aufgabe in einem professionellen Foto- oder Videobusiness übernimmt.
Häufige Fragen
Für den Start sind eine eigene Website und ein bewusst gepflegter Instagram-Auftritt eine klare Basis. LinkedIn kommt hinzu, wenn du gezielt Unternehmen, Agenturen oder andere berufliche Entscheider ansprichst.
Die Website ist deine selbst gestaltete Basis für Angebot, Portfolio, Kontakt und ausführliche Inhalte. Instagram zeigt aktuelle Arbeiten und Persönlichkeit im laufenden Austausch. Beide Kanäle erfüllen damit unterschiedliche Aufgaben.
LinkedIn ist besonders passend für Werbe-, Produkt-, Business- und Industriefotografen sowie Filmemacher mit B2B-Zielkunden. Für viele Privatkundenbereiche kann der Kanal zunächst nachrangig bleiben.
Nein. Ein klarer Schwerpunkt ist meist leichter dauerhaft zu pflegen. Lege zuerst Zielkunden und Kanalaufgaben fest, bevor du weitere Plattformen ergänzt.
Prüfe bei jeder Plattform, welche Zielkunden du dort erreichst, welche Aufgabe sie in deinem Geschäftsauftritt übernimmt und wie viel laufende Pflege realistisch ist. So entsteht ein tragfähiger Kanalplan statt einer beliebigen Liste.
Ja. Die Lektion zur Online-Präsenz ist im kostenlosen GalleryDock Account verfügbar. In der Academy kannst du den 2+1-Kanalplan auf dein Fotobusiness übertragen und deinen Lernfortschritt speichern.
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Die vollständige kostenlose Lernstrecke mit weiteren Business-, Website- und Sichtbarkeitsthemen nutzen.
Den eigenen geschäftlichen Fokus, passende Zielkunden und eine verständliche Außendarstellung zusammenführen.
Eine passende Spezialisierung anhand eigener Stärken, Zielkunden und realer Nachfrage prüfen.
Werkzeuge für Kundengalerien, Bildauswahl, Feedback und Auslieferung im fotografischen Workflow einordnen.
Prüfen, warum Portfolio, Angebot und Kontakt auf einer eigenen kontrollierbaren Website-Basis zusammengehören.
Weitere Ratgeber zu Fotobusiness, Kundenworkflow, Sichtbarkeit und professioneller Auslieferung entdecken.
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