Software
Printbestellung sauber erfassen
GalleryDock hält Motiv, Kundengalerie, Produktwahl und Printbestellung zusammen. So beginnt der Fulfillment-Workflow nicht mit losen Bildnummern oder E-Mail-Wünschen.
Print-Fulfillment-Software für Fotografen
Mit GalleryDock bereitest du den Printverkauf direkt in der Kundengalerie vor: Kunden wählen Motiv, Produkt, Größe und Ausschnitt selbst aus, sehen den Kaufweg im Galeriekontext und erzeugen strukturierte Bestelldaten für den weiteren Printprozess.
Fulfillmentfähige Bestelldaten aus der Galerie
Produkt, Format und Kaufdaten gebündelt
Nachvollziehbare Vorbereitung für den Printprozess

Aus Galerie wird Printverkauf
Der Fulfillment-Workflow startet dort, wo der Kunde sein Lieblingsbild sieht, als Printprodukt auswählt und bezahlt.
Software
GalleryDock hält Motiv, Kundengalerie, Produktwahl und Printbestellung zusammen. So beginnt der Fulfillment-Workflow nicht mit losen Bildnummern oder E-Mail-Wünschen.
Setup
Produktgruppen, Formate, Größen, Ausschnitt und Preise werden im Shoprahmen vorbereitet, bevor Kunden eine Bestellung auslösen.
Vorschau
Beschnitt, Formatwahl und Produktlogik werden vor dem Kauf sichtbar. Dadurch muss die Printbestellung später nicht aus einzelnen Nachrichten zusammengesucht werden.
Abwicklung
Warenkorb, Zahlung und abrechnungsrelevante Kaufdaten bleiben dem Galerieauftrag zugeordnet, soweit der aktive GalleryDock-Shopprozess den Kauf abbildet.
Das Wichtigste in Kürze
Print-Fulfillment beginnt nicht erst nach dem Kauf. Es beginnt dort, wo die Fotografen-Software Motiv, Produkt, Größe, Beschnitt und Preis im Galeriekontext sauber zusammenführt.
Der Unterschied zur allgemeinen Fachlabor-Seite liegt im Fokus: Diese Seite erklärt, welche Software-Daten nach dem Kauf zusammenbleiben müssen: vom Kundenmotiv über Produkt und Format bis zu den Kaufdaten.

Integrationsablauf
Der Workflow ist stark, weil Bild, Produktwahl, Format, Zahlung und Kaufdaten zusammenbleiben. Der Fotograf muss aus einer Bestellung keinen manuellen Fulfillment-Ablauf rekonstruieren.
Du veröffentlichst die fertige Kundengalerie und aktivierst passende Printprodukte für Auftrag, Zielgruppe und Verkaufsrahmen.
Du wählst Produktgruppen, Formate, Größen und Preise. So weiß der Kunde vor dem Kauf, welche Optionen im konkreten Galerie-Shop angeboten werden.
Kunden wählen Motiv, Printprodukt und Größe selbst aus. Der Kaufmoment bleibt an das konkrete Bild in der Galerie gebunden.
Aus dem Kauf entstehen die relevanten Bestellinformationen für den weiteren Printprozess, ohne dass Bildnummern, Produktwünsche und Zahlungsstatus lose verteilt bleiben.

Entscheidungshilfe
Eine reine Download-Galerie reicht, wenn Kunden nur Dateien brauchen. Eine Fulfillment-Software wird sinnvoll, sobald Produktwahl, Format, Beschnitt, Preis und Kaufdaten sauber zusammenkommen müssen, bevor der weitere Printprozess startet.

Wenn regelmäßig Kundengalerien ausgeliefert werden, hilft eine Software, die Bestelldaten direkt am Bild strukturiert und nicht erst nachträglich aus Nachrichten einsammelt.
Bei Hochzeit, Familie und Portrait entstehen Printwünsche oft beim Anschauen der fertigen Bilder. Dann sollte der Weg vom Motiv zu klaren Printdaten kurz sein.
Bei Events, Sport oder Bühne gibt es viele einzelne Kaufentscheidungen. Ein klarer Galerie-Shop verhindert, dass Motiv, Produkt und Kundendaten voneinander getrennt ankommen.
Wenn Downloads und Prints gemeinsam angeboten werden, kann der Kunde im selben Kaufweg zwischen Datei und physischem Produkt wechseln.
Fotoabzug, Poster oder Alu-Dibond brauchen unterschiedliche Produktlogik. Klare Gruppen und Größen machen die spätere Printbestellung verlässlicher.
Beschnitt, Hoch-/Querformat und Safezone sind vor allem bei physischen Produkten wichtig. Eine saubere Vorschau reduziert Missverständnisse vor dem weiteren Printprozess.
Praxisbeispiel
Praxisnahes Beispiel: Ein Studio liefert regelmäßig Galerien aus. Wenn Kunden später Prints bestellen, müssen Motiv, Produkt, Format, Preis, Zahlung und Bestelldaten zusammenpassen. Die Software legt diese Informationen direkt an den Kaufmoment.
Kunden wählen Produktgruppe, Format, Größe und Bild selbst aus dem angebotenen Sortiment.
Der Warenkorb und Zahlungsweg laufen im Galeriekontext, statt getrennt vom Motiv koordiniert zu werden.
Kaufdaten bleiben mit Galerie, Kunde, Bild und Produkt verbunden, damit der weitere Printprozess nachvollziehbar bleibt.
Shop-Steuerung
Print-Fulfillment funktioniert im Shop nur, wenn Kunden nicht raten müssen. Produktgruppen, Formate, Größen und Preise sollten zur Galerie, zum Auftrag und zur Zielgruppe passen.
GalleryDock bündelt diese Auswahl in der Galerie. Dadurch kann der Kunde eigenständig bestellen und der Fotograf behält die Print- und Preislogik im vorbereiteten Shoprahmen.


Hochformat, Querformat und Ausschnitt sollten klar sein, bevor aus dem Galeriekauf ein Printauftrag wird.

Der Kunde kauft im Galeriekontext. Bild, Produkt, Preis, Zahlung und Bestellung bleiben im selben Prozess.

Wenn du beides anbietest, können Kunden zwischen Download und Printprodukt wechseln, ohne den Galeriekontext zu verlassen.
Fragen
Print-Fulfillment-Software für Fotografen bedeutet hier: Der Kunde wählt Bild, Printprodukt, Format und Größe im Galeriekontext aus. Daraus entstehen strukturierte Kauf- und Bestelldaten für den weiteren Printprozess.
Ja. Wenn Printprodukte für eine Galerie angeboten werden, kann der Kunde direkt aus der Bildansicht heraus bestellen. Der Fotograf muss Produkt, Größe, Bild und Kundendaten dadurch nicht nachträglich aus Nachrichten zusammensuchen.
Du steuerst, welche Produktgruppen, Produkte, Größen und Preise in der Galerie sichtbar sind. So bleibt der Kaufweg an dein Angebot, deine Preislogik und deine Marge gekoppelt.
Ja. Wenn beides für eine Galerie angeboten wird, können Kunden zwischen digitalen Dateien und passenden Printprodukten wechseln. Der Kauf bleibt im selben Galeriekontext.
Der wichtigste Punkt ist die Struktur nach dem Kauf: Motiv, Produkt, Größe, Beschnitt, Kundendaten und Kaufdaten sollen sauber zusammenkommen, damit der weitere Printprozess nicht aus einzelnen Nachrichten gebaut werden muss.
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