Finale URL erreichen
Öffne die endgültige HTTPS-Adresse der neuen Unterseite und bestätige, dass sie ohne Login, Weiterleitungskette oder Fehlerseite mit HTTP 200 erreichbar ist.
Prüfe eine neue Leistungs-, Portfolio- oder Landingpage vor der URL-Prüfung technisch und halte den späteren Status sauber fest.
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Das Wichtigste in Kürze
Eine neue Unterseite sollte bereits öffentlich erreichbar sein, HTTP 200 liefern und auf ihre endgültige URL als Canonical verweisen. Prüfe außerdem, ob keine noindex-Sperre gesetzt ist.
Interne Verlinkung und Sitemap helfen Google bei der Entdeckung. Die URL-Prüfung ergänzt diese Basis für einzelne wichtige URLs, garantiert aber keine Indexierung oder Sichtbarkeit.

Öffne die endgültige HTTPS-Adresse der neuen Unterseite und bestätige, dass sie ohne Login, Weiterleitungskette oder Fehlerseite mit HTTP 200 erreichbar ist.
Prüfe Self-Canonical, Indexierbarkeit und robots-Angaben, bevor du den Status in der Search Console kontrollierst.
Verlinke die Unterseite aus einem fachlich passenden bestehenden Inhalt und kontrolliere, ob sie in der veröffentlichten Sitemap steht.
Vergleiche indexierten Stand und Live-Test, stelle bei passender URL höchstens einen Antrag und notiere den nächsten Prüftermin.
URL-Prüfung richtig einordnen
Der indexierte Stand zeigt Googles gespeicherte Informationen. Der Live-Test prüft dagegen die aktuell erreichbare Unterseite und kann Änderungen an Canonical oder Indexierbarkeit zeigen.
Stelle nur dann einen Antrag, wenn die finale URL technisch passt. Wiederholte Anträge beschleunigen das Crawling nicht; dokumentiere stattdessen Antrag und nächsten Prüftermin.

Einzel-URL-Indexierungscheck
Dokumentiere finale URL, Veröffentlichungsdatum, HTTP-Status, Canonical, Indexierbarkeit, internen Link, Sitemap, Live-Test, Antrag und nächsten Kontrolltermin. So bleibt die Nachkontrolle auch im Team nachvollziehbar.

Finale URL, Seitentyp und Veröffentlichungs- oder Änderungsdatum notieren. Parameter-, Vorschau- und Entwurfsadressen bleiben außen vor.
HTTP 200, Self-Canonical und fehlende noindex-Sperren direkt auf der veröffentlichten Unterseite kontrollieren.
Mindestens einen sinnvollen internen Link und den Sitemap-Eintrag dokumentieren, damit die URL nicht nur über einen Antrag auffindbar ist.
Indexierten Stand, Live-Test, Antragsdatum, Verantwortung und nächsten Kontrolltermin nachvollziehbar protokollieren.
Praxisbeispiel für Fotografen
Eine Hochzeitsfotografin ergänzt ihre bestehende Website um eine regionale Leistungsseite. Sie prüft die finale URL, HTTP 200, Self-Canonical und Indexierbarkeit und verlinkt die Seite aus einer passenden bestehenden Leistung.
Danach kontrolliert sie den Sitemap-Eintrag, vergleicht indexierten Stand und Live-Test und hält einen einzelnen Antrag sowie den nächsten Prüftermin fest.
Die GalleryDock Academy vermittelt diesen Ablauf als manuelle, nachvollziehbare Entscheidungshilfe. Sie verbindet sich nicht mit deiner Search Console, reicht keine URLs ein und bestätigt keine Indexierung.
Häufige Fragen
Die Website sollte bereits öffentlich erreichbar und die passende Search-Console-Property bestätigt sein. Die neue Unterseite braucht außerdem eine endgültige URL, bevor du ihren Status sinnvoll kontrollierst.
Prüfe genau die veröffentlichte kanonische HTTPS-Adresse ohne Trackingparameter, Vorschaupfad oder alternative URL-Variante. Diese Adresse sollte auch intern und in der Sitemap verwendet werden.
Kontrolliere HTTP 200, Self-Canonical, Indexierbarkeit, einen passenden internen Link und den Eintrag in der veröffentlichten Sitemap. Erst danach ordnest du den Search-Console-Status ein.
Der indexierte Stand zeigt, was Google zur URL gespeichert hat. Der Live-Test prüft die aktuell erreichbare Version und hilft dir, technische Änderungen vor einem möglichen Antrag einzuordnen.
Nein. Interne Links und die Sitemap bleiben die Grundlage für die Entdeckung. Die URL-Prüfung eignet sich besonders für einzelne wichtige neue oder wesentlich überarbeitete Seiten, nicht als Massenablauf.
Crawling und Indexierung können Tage oder Wochen benötigen. Ein Antrag bestätigt weder die Aufnahme noch eine bestimmte Position oder Sichtbarkeit in der Google Suche.
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