Leistungsumfang sichern
Kläre zuerst, welche digitalen Dateien im bezahlten Shooting enthalten sind und wie lange Kunden darauf zugreifen müssen.
Plane ein echtes Bestell- und Zugangsfenster nach dem bezahlten Shooting, stimme es auf den Leistungsumfang ab und erkläre deinen Kunden klar, wann die gesamte Galerie endet.
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Das Academy-Video zeigt, wie du nach einem bereits bezahlten Shooting zusätzliche digitale Bilder und Prints anbietest. Diese Seite vertieft den besonderen Ablauf mit einem echten Galerie-Endzeitpunkt.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Kundengalerie-Ablaufdatum eignet sich, wenn Ansicht, Auswahl, Download und optionale Printbestellung tatsächlich in einem begrenzten Zeitraum stattfinden sollen. Es ist keine bloße Shop-Frist: GalleryDock deaktiviert zum gewählten Datum, zur Uhrzeit und Zeitzone die gesamte Galerie.
Deshalb beginnt die Planung beim Auftrag. Prüfe, welche digitalen Dateien enthalten sind, welche Zugangszeit du zugesagt hast und ob alle Beteiligten genug Zeit für Auswahl oder Abstimmung brauchen. Erst danach setzt du ein realistisches Ende und kommunizierst es nachvollziehbar.

Kläre zuerst, welche digitalen Dateien im bezahlten Shooting enthalten sind und wie lange Kunden darauf zugreifen müssen.
Wähle wenige passende Printprodukte und verständliche Preise, bevor du das Bestellfenster ankündigst.
Lege ein tatsächlich geltendes Datum mit Uhrzeit und Zeitzone fest, an dem die gesamte Galerie deaktiviert wird.
Nenne Frist, Auswirkung und Kontaktweg frühzeitig, damit Kunden ihre Auswahl ohne überraschenden Zugangsstopp treffen können.
| Situation | Ablaufdatum passt | Anderer Ablauf passt besser |
|---|---|---|
| Fester Projektabschluss | Alle Leistungen sind erfüllt und die Galerie darf zu einem klaren Zeitpunkt enden | Kunden benötigen laut Vereinbarung länger Zugriff auf Auswahl oder Downloads |
| Mehrere Beteiligte | Termin und Zuständigkeit sind früh abgestimmt | Familie, Team oder Dienstleister brauchen noch offene Freigabeschritte |
| Printangebot | Produkte, Größen, Preise und Kaufweg sind vorab geprüft | Das Angebot wird noch verändert oder individuell beraten |
| Kundenhinweis | Das Ende wird als reales Zugangsdatum verständlich genannt | Die Frist wäre nur ein überraschender Kaufimpuls ohne tatsächliches Galerieende |
Drei Fotografen-Szenarien
Bei einem Familien- oder Portraitshooting kann ein klarer Zeitraum für die gemeinsame Lieblingsbild- und Printauswahl sinnvoll sein. Die Familie kennt das Enddatum und weiß, dass sie bis dahin auch enthaltene Dateien abrufen muss.
Eine Hochzeitsgalerie braucht häufig mehr Abstimmung zwischen Paar und Familie. Ein Business- oder Teamshooting kann wiederum interne Freigaben verlangen. In beiden Fällen folgt der Endzeitpunkt dem realen Entscheidungsweg und nicht einer beliebigen Standarddauer.

Galerie- und Kommunikationsplan
Halte Auftrag, enthaltene Digitaldateien, Printangebot, Freigabedatum, tatsächlichen Endzeitpunkt und Zeitzone an einer Stelle fest. Ergänze den Wortlaut deiner Kundeninformation und einen internen Umgang mit späteren Anfragen. So bleibt das Ablaufdatum Teil eines verständlichen Serviceablaufs.

Dokumentiere enthaltene Downloads, bereits erfüllte Leistungen und offene Auswahlmöglichkeiten. Der Galeriezeitraum muss zu diesen Zusagen passen.
Aktiviere nur Produkte und Größen, die zum Shooting passen. Prüfe die eigenen Preise und den sichtbaren Kaufweg vor der Kundenfreigabe.
Setze Datum, Uhrzeit und Zeitzone für die automatische Deaktivierung. Plane genug Zeit für Ansicht, Abstimmung und Bestellung ein.
Teile den Endzeitpunkt in deiner eigenen Kundenkommunikation klar mit und erläutere, dass danach der gesamte Galeriezugang endet.
Bestimme vorab, wie du mit begründeten Verlängerungswünschen oder späteren Printanfragen umgehen möchtest.
Transparente Kundeninformation
Eine gute Nachricht nennt den konkreten letzten Zugriffstag mit Uhrzeit, erklärt den Zugang zur gesamten Galerie und erinnert an enthaltene Downloads sowie optionale Printbestellungen. Sie zeigt außerdem, an wen sich Kunden bei einer begründeten Rückfrage wenden können.
In GalleryDock stellst du die automatische Deaktivierung mit Datum, Uhrzeit und Zeitzone ein. Die Kundenkommunikation bleibt in deiner Hand. So stimmt die technische Laufzeit mit deinem Auftrag, deinem Service und dem tatsächlichen Bestellfenster überein.
Häufige Fragen
Du legst Datum, Uhrzeit und Zeitzone fest. Ist der Zeitpunkt erreicht, deaktiviert GalleryDock die Galerie, sodass der öffentliche Galeriezugang endet. Die Galerie wird dabei nicht gelöscht.
Der festgelegte Endzeitpunkt gilt für die gesamte Galerie und damit auch für Ansicht, Downloads und den Printkauf. Plane die Laufzeit deshalb anhand aller zugesagten Kundenzugänge, nicht nur anhand des Shops.
Das Ablaufdatum steuert die Deaktivierung der Galerie. Den Hinweis auf das Bestell- und Zugangsende formulierst und versendest du über deine eigene Kundenkommunikation, passend zu deinem Auftrag.
Ein echtes Zeitfenster kann die Entscheidung übersichtlicher machen, ersetzt aber weder ein passendes Angebot noch gute Kommunikation. Motiv, Produktauswahl, Preis und Kundensituation bleiben entscheidend.
Es gibt keine allgemeingültige Dauer. Berücksichtige Shootingart, Zahl der Beteiligten, enthaltene Downloads, mögliche Abstimmungen, Saison und den Zeitpunkt deiner Kundeninformation.
Ja. Richte die Galerie nach dem vereinbarten Leistungsumfang ein: enthaltene digitale Dateien bleiben entsprechend deiner Freigabe verfügbar, während Kunden zusätzlich vorbereitete Prints auswählen und kaufen können.
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Den Verkaufszeitpunkt bei Veröffentlichung der fertigen Galerie mit Produkten, Vorschau und Checkout vorbereiten.
Digitale Option, Einstiegsprint und höherwertiges Wandprodukt als verständliche Angebotsleiter ordnen.
Zusätzliche digitale Dateien und Bildpakete nach der Auswahl als eigenen Verkaufsweg gestalten.
Motiv, Produkt, Format und Kaufweg für einzelne Fotoabzüge oder Wandbilder zusammenführen.
Kunden freundlich an Galerielink, Downloads, Printoptionen und ein echtes Ende erinnern.
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