Beleg
Verkaufssignale sauber sammeln
Ein Bestseller-Kandidat beginnt mit eigenen, nachvollziehbaren Bestellungen oder wiederkehrenden Rückfragen – nicht mit einem Bauchgefühl.
Bestseller-Kandidaten nachvollziehbar prüfen
Nutze eigene Bestellungen und konkrete Rückfragen als Beleg, prüfe Verfügbarkeit sowie Preis und entscheide erst dann, ob ein Fotoprodukt dein manuell kuratierter Bestseller-Kandidat ist.
Belege sammeln
Kandidat prüfen
Kaufweg testen

Beleg statt Bauchgefühl
Nur einen aktuell verfügbaren Kandidaten mit nachvollziehbaren eigenen Signalen in das bewusst begrenzte Sortiment übernehmen.
Beleg
Ein Bestseller-Kandidat beginnt mit eigenen, nachvollziehbaren Bestellungen oder wiederkehrenden Rückfragen – nicht mit einem Bauchgefühl.
Kontext
Produkt, Galerieart und Beobachtungszeitraum bleiben getrennt, damit einzelne Aufträge nicht als allgemeiner Bestseller erscheinen.
Angebot
Nur aktuell aktivierte Printprodukte mit passender Größe und eigenem Endpreis kommen als Kandidat in die Auswahl.
Grenze
GalleryDock setzt kein automatisches Bestseller-Badge. Die Kennzeichnung und Sortimentsentscheidung bleibt bewusst beim Fotografen.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Bestseller-Kandidat entsteht aus eigenen nachvollziehbaren Bestellungen oder Rückfragen innerhalb einer klaren Galerieart und eines definierten Beobachtungszeitraums.
GalleryDock vergibt kein automatisches Bestseller-Badge und erstellt keine Produktrangliste. Der Fotograf prüft und kuratiert seinen Kandidaten selbst.

Prüfworkflow
Du führst belegbare Signale, aktuelle Produktverfügbarkeit und einen klaren Recheck zusammen. So bleibt die Entscheidung auf deinen eigenen Shop-Kontext begrenzt.
Definiere zuerst, ob du Bestellungen, konkrete Kundenrückfragen oder wiederkehrende Produktwünsche für eine bestimmte Galerieart bewerten willst.
Halte Produkt, Galerieart, Zeitraum und belegbare Signale fest. Einzelne Lieblingsprodukte oder bloße Vermutungen reichen nicht aus.
Prüfe, ob der Kandidat weiterhin aktiviert ist und ob Größe, Vorschau sowie eigener Verkaufspreis zur aktuellen Galerie passen.
Übernimm höchstens einen begründeten Kandidaten in ein bewusst begrenztes Sortiment und formuliere keine automatische Empfehlung durch GalleryDock.
Teste Motiv, Produktwahl, Vorschau, Warenkorb und Checkout. Lege danach einen Termin fest, an dem du den Kandidaten erneut gegen reale Signale prüfst.

Entscheidungshilfe
Ein häufig gewünschtes Produkt wird erst dann zum Kandidaten, wenn Galerieart, Zeitraum, aktuelle Größe, Endpreis und tatsächlicher Kaufweg gemeinsam nachvollziehbar sind.

Mehrere Familiengalerien zeigen nachvollziehbare Bestellungen für Fotoabzüge oder Poster. Der Fotograf prüft Zeitraum, Produktgröße und Endpreis, bevor er einen Kandidaten hervorhebt.
Bei Hochzeitsgalerien wird eine Leinwand wiederholt nachgefragt. Erst die dokumentierte Nachfrage und die aktuelle Produktverfügbarkeit machen sie zum begründeten Kandidaten.
In Businessgalerien kann Alu-Dibond regelmäßig als Wandprodukt gewählt werden. Die Aussage bleibt auf den eigenen Beobachtungszeitraum und diese Galerieart begrenzt.
Das Kandidatenblatt hält Produkt, Galerieart, Zeitraum, Bestellungen oder Rückfragen und den nächsten Prüftermin gemeinsam fest.
Aktivierte Größe, Endpreis und visuelle Prüfung zeigen, ob der frühere Favorit heute noch sinnvoll im Sortiment steht.
Warenkorb und Checkout werden vor Veröffentlichung getestet, damit der manuell gewählte Kandidat auch im tatsächlichen Kaufweg funktioniert.
Beleg-zu-Kandidat-Matrix
Die Matrix trennt einzelne Signale von einer belastbaren Beleglage. Erst danach folgt die bewusste Entscheidung für oder gegen einen Bestseller-Kandidaten.
Signal: wiederkehrende Bestellungen in vergleichbaren Familiengalerien mit vollständigem Preis und sichtbarer Warenkorbposition.
Signal: konkrete Nachfragen und Bestellungen für eine aktive Leinwand mit passender Größe, Vorschau und eigenem Endpreis.
Signal: wiederkehrende Wahl von Alu-Dibond bei vergleichbarer Galerieart und für die Motive, die gemeinsam präsentiert werden sollen.
Entscheidung: nicht markieren, wenn nur ein Einzelverkauf oder Bauchgefühl in der gewählten Produktfamilie und Größe verfügbar ist.
Entscheidung: einen Kandidaten übernehmen, wenn Beleg, aktive Größe, Preis und Ausschnittprüfung statt einer frei zusammengesetzten Lösung.
Abschluss: Kandidat, Galerieart, Zeitraum, Kaufweg und neue reale Signale gemeinsam im Kaufweg testen.
Bestseller-Kandidatenblatt
Notiere Produkt, Galerieart, Zeitraum, Bestellungen oder Rückfragen, aktive Größe, eigenen Endpreis und das Ergebnis der visuellen Prüfung.
Lege zusätzlich einen Recheck-Termin fest. So bleibt der Kandidat eine bewusste Sortimentsentscheidung und wird nicht als automatische GalleryDock-Empfehlung missverstanden.


Vorschau, Motivfläche und Beschnitt müssen für die aktive Größe funktionieren, bevor der Kandidat sichtbar hervorgehoben wird.

Fotoabzug und Poster erfüllen unterschiedliche Produktrollen. Werte ihre tatsächlichen Printbestellungen deshalb getrennt aus.

Die Raumansicht hilft, Größe und Wirkung eines Wandbild-Kandidaten vor Warenkorb und Checkout realistisch einzuschätzen.
Fragen
Nein. GalleryDock bietet aktuell kein automatisches Bestseller-Badge, keine Produktrangliste und keine automatische Produktempfehlung. Du kannst einen Kandidaten nur anhand eigener belegbarer Signale manuell einordnen.
Nutze nachvollziehbare Bestellungen, konkrete Rückfragen oder wiederkehrende Produktwünsche innerhalb einer klar benannten Galerieart und eines festen Zeitraums. Ein einzelner Verkauf ist noch kein allgemeiner Bestsellerbeleg.
Trenne Familien-, Hochzeits- und Businessgalerien sowie unterschiedliche Zeiträume. Ein Produkt kann in einer Galerieart stark sein und in einer anderen kaum relevant werden.
Prüfe, ob Produkt und gewünschte Größe aktuell aktiviert sind, ob Vorschau und Ausschnitt funktionieren und ob dein eigener Endpreis weiterhin zur Galerie passt.
Produkt, Galerieart, Beobachtungszeitraum, belegbare Bestellungen oder Rückfragen, aktive Größe, Endpreis, visuelle Prüfung und ein fester Recheck-Termin.
Prüfe den Kandidaten regelmäßig gegen neue reale Signale und nimm ihn zurück, wenn Verfügbarkeit, Preis, Nachfrage oder Kaufweg nicht mehr passen.
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